Es fängt bei mir ja schon damit an, dass im Allgemeinen erst gar nicht gefragt wird, wie es mir geht.Trauer ist doch was ganz Individuelles. Ich zB möchte dezidiert nicht danach gefragt werden, wie es mir damit geht.
Und wenn ich mich einsam fühle und Lust darauf habe, jemanden zu treffen bzw mit jemandem etwas zu unternehmen, dann frag ich denjenigen.
Ich interpretiere weder in ein "Nichtstun" von anderen etwas hinein (das kann beim anderen ja auch einfach Unsicherheit sein, warum sollte es gleich Desinteresse sein?) noch warte ich darauf dass es jemandem gelingt meine Gedanken zu lesen.
Natürlich ist auch alles im Leben individuell. Der Thread hat nur so gut zu dem gepasst, wie ich es erlebt habe und empfinde.