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impfverweigerung

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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit überhaupt an einer Grippe, nicht Erkältung! zu erkranken?
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Grippe einen ungünstigen Verlauf nimmt?
Wie wahrscheinlich sind Nebenwirkungen der Impfung?
Wie heftig können diese sein?Und wie gut wirkt der Impfstoff?
Welcher Hausarzt kennt diese Zahlen und gibt sie an den Patienten weiter?
genau das sind die richtigen fragen und darauf hätte ich auch gern antworten, aber für alle krankheiten für die es eine impfempfehlung gerade auch für kleinstkinder gibt.
 
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genau das sind die richtigen fragen und darauf hätte ich auch gern antworten, aber für alle krankheiten für die es eine impfempfehlung gerade auch für kleinstkinder gibt.
Grippe-Impfungen sind wohl ziemlicher Unnütz, es gibt an die 200 verschiedene Grippeviren(Subtypen etc.) und wenn ich da richtig informiert bin, wird immer nur gegen die Grippe geimpft, die im Moment am meisten verbreitet ist. Impft man sich also gegen Grippe A und bekommt dafür dann Grippe B. 🙄
 
Ich denke, man sollte sich auch mal klar machen: Unsere Eltern hatten alle noch diese unschönen Narben von der Pockenimpfung: Heute braucht es die nicht mehr: Warum wohl?
Es ist nunmal auch eine gesellschaftliche Verantwortung zu tragen: Das ganze klappt nur, wenn jeder mitzieht.
Klar gibt es Impfungen, die sind nicht so nötig: Windpocken, FSME, Grippe: Darüber lässt sich streiten. Man muss nicht pauschal JEDE Impfung mitmachen und vor allem bei nicht ansteckenden Krankheiten würde ich sagen: Kann jeder selbst entscheiden, wenns ihn dann halt trifft, dann pech.
Aber andere Sachen: Warum soll man sich und andere dieser hohen Gefahr aussetzen?

Natürlich kann es klappen, dass man als Gärtner arbeitet, ohne Tetanusimpfung: Klar, das klappt schon, aber nur so lange, man nicht auf einen Erreger trifft: Wenn das passiert, dann ist man gelinde gesagt am Ar***.

Sehe ich auch so. Die Narben von der Pockenimpfung habe ich auch noch aber, lieber habe ich die, als die Pocken.
 
Grippe-Impfungen sind wohl ziemlicher Unnütz, es gibt an die 200 verschiedene Grippeviren(Subtypen etc.) und wenn ich da richtig informiert bin, wird immer nur gegen die Grippe geimpft, die im Moment am meisten verbreitet ist. Impft man sich also gegen Grippe A und bekommt dafür dann Grippe B. 🙄

Ich lasse mich jedes Jahr Grippe-Schutz impfen weil ich durch das jahrzehntelange rauchen und die Begleiterscheinungen keine allzu gute Lunge mehr habe. Ich fühle mich ganz einfach so sicherer habe aber nicht das Gefühl das mir meine Ärztin nur was aufschwatzen will. Soll ich das dann doch lieber lassen?

Sie sagte auch zu mir das eine Grippe- Schutzimpfung keinen 100%-tigen Schutz bietet aber sollte ich erkranken dann verläuft diese nicht so extrem wie, wenn ich gar keinen Schutz hätte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob man sich gegen Grippe impfen lässt ist wohl wirklich "Geschmackssache", auch bei FSME (wenn man eh nur in der Stadt ist und nicht im Risikogebiet), Hepatitis, wenn man in ein Land reist, wo es nötig ist (wobei ich es auch hier nicht schlecht finde).
Aber Sache wie Masern, Tetanus, Polio und Diphtherie sind meiner Meinung nach nicht verhandelbar.
Wie handhaben das eigentlich Impfgegner, wenn sie in ein Land reisen, für das es Impfempfehlungen gibt? Gehen die zB ohne Hepatitsimpfung nach Südostasien?
Oder zB wenn die nach Afrika reisen: In bestimmten Gebieten gibt es dort Impfempfehlungen oder sogar Impfpflicht gegen Gelbfieber. Gehen die dann dort ohne Impfung hin? Oder reisen Impfgegner nicht in solche Gebiete?
Ehrlich gesagt frage ich mich schon: Impfungen allgemein abzlehnen ist doch im Hinblick auf andere Länder mit nicht so hohem Hygienestandart blanker Hohn.

Ehrlich gesagt flüstert mir da mein inneres Stimmchen, dass Impfgegner bei Reisen in solche Gebiete plötzlich nicht mehr so überzeugt von der Unnötigkeit der Impfungen wären und sich dann doch lieber klamm heimlich dieser schändlichen Prozedur unterziehen würden, anstatt selbstsicher und seelenruhig ohne Hepatitisimpfung nach Indien zu reisen.
 
Was mir auch auffällt: Da diskutiert man zB über solch wichtige Impfungen wie gegen Tetanus und dann heißt es: "Mein Freund/Nachbar/Opa hat auch schon mal Grippe bekommen, trotz Grippeimpfung". Oder: "Mein Kumpel ist auch nicht gegen Tetanus geimpft und hatte es nie"

Als hätte das eine was mit dem anderen zu tun.... das sind KEINE Argumente GEGEN Tetanusimpfung: Ein wirkliches Argument DAGEGN wäre: "Mein Kumpel war nicht geimpft und hat Tetanus bekommen- war aber überhaupt nicht schlimm- nach zwei Tagen im Bett war er wieder topfit!"
DAS wäre ein Argument gegen eine Tetanusimpfung, aber ehrlich: ich glaube, sojemanden wird wohl keiner finden!
 
Ich lasse mich jedes Jahr Grippe-Schutz impfen weil ich durch das jahrzehntelange rauchen und die Begleiterscheinungen keine allzu gute Lunge mehr habe. Ich fühle mich ganz einfach so sicherer habe aber nicht das Gefühl das mir meine Ärztin nur was aufschwatzen will. Soll ich das dann doch lieber lassen?

Sie sagte auch zu mir das eine Grippe- Schutzimpfung keinen 100%-tigen Schutz bietet aber sollte ich erkranken dann verläuft diese nicht so extrem wie, wenn ich gar keinen Schutz hätte.

Ja mein Papa lässt sich auch jedes Jahr impfen, wie gesagt, es ist immer die "aktuellste" Grippe. Ich denke schon das es seinen Sinn irgendwo hat, aber am Ende ist wohl wie Vio schon sagt Geschmackssache 😉

Habe mich nie gegen eine Grippe geimpft und hatte seit locker 10 Jahren auch keine, mein Papa impft sich regelmäßig und liegt trotzdem alle 2-3 Jahre wegen einer Grippe flach. Da er aber gesundheitlich etwas angeschlagen ist, sollte er da aber auch kein Richtwert sein. 😀
 
Ja mein Papa lässt sich auch jedes Jahr impfen, wie gesagt, es ist immer die "aktuellste" Grippe. Ich denke schon das es seinen Sinn irgendwo hat, aber am Ende ist wohl wie Vio schon sagt Geschmackssache 😉

Habe mich nie gegen eine Grippe geimpft und hatte seit locker 10 Jahren auch keine, mein Papa impft sich regelmäßig und liegt trotzdem alle 2-3 Jahre wegen einer Grippe flach. Da er aber gesundheitlich etwas angeschlagen ist, sollte er da aber auch kein Richtwert sein. 😀

😀

Ich lasse mich auch erst seit ein Paar Jahren impfen genaugenommen, seit meiner schlimmen Bronchitis an welcher ich gefühlt bald hopps gegangen wäre impfen. Meine Ärztin welche mich damals schon behandelt hat, hat gesagt das es für mich besser sei weil mein Körper durch das lange rauchen nicht mehr zu 100% auf dem Posten ist. Ich denke ich werde dabei bleiben.🙂
 
'ich kenne jmd, der hatte dies und das' das würde bei mir nicht gelten. eine belastbare risikoanalyse auf der basis wissenschaftlicher studien dagegen schon. ich denke, es wird wohl darauf hinaus laufen, den einen oder anderen medizinprof. zu nerven, also das ganze professionell anzugehen.
 
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