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impfverweigerung

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Welche Probleme siehst du denn dabei?

Die Frage, ob ihr Gefahren in der Gentechnik seht, war ernst gemeint.

Ich kenne mich ehrlich gesagt, nicht wirklich gut damit aus. Vor ein paar Jahren wurde das Gen-Thema sehr kritisch gesehen, mittlerweile habe ich das Gefühl, dass es keinen Weg daran vorbei gibt und deshalb der Widerstand schmilzt.

Man kann in den DNA-Impfstoffen angeblich teilweise auf giftig Zusatzstoffe verzichten. Sie sollen in der Herstellung sehr schnell verfügbar und billig sein. Es gibt auch Pläne, dass Impfungen z.B. durch Lebensmittel oder durch ganz andere Verfahren durchgeführt werden.

Es könnte krebserregend sein, Autoimmunkrankheiten fördern. Als weitere Gefahr wird eine Resistenz gegen Antibiotika befürchtet.

Ich würde mir wünschen, dass es vor einer Marktreife sehr ausführliche und langfristige Test gibt. In denen genau überprüft wird, ob und welche Auswirkungen es auf unsere DNA und vieles mehr hat.
Meine Befürchtung ist jedoch, dass darauf gedrängt wird, alles sehr schnell zu genehmigen und dies dann nicht an kleinen Gruppen, sondern flächendeckend über den Globus eingesetzt wird.
 
Tamiko meinte:
ich habe mir jetzt mal die in dem artikel zitierten studien näher angesehen. es sind dies zwei studien (kalifornien, großbritannien), in denen die impfrate und die anzahl der autismuserkrankungen pro geburtsjahr miteinander verglichen wurden. und eine studie, in der analog zur wakefield-studie rückenmarkflüssigkeit untersucht wurde. alle drei studien wurden zu recht methodenkritisch angegriffen, übrigens zum teil mit den gleichen argumenten wie die wakefield-studie. insbesondere wurde kritisiert, dass die sog. nullhypothese nicht bewiesen, sondern nur abgelehnt werden kann. dh. zb. für die beiden zeitreihenanalysen, dass lediglich kein zusammenhang gefunden wurde, aber nicht, dass er nicht existiert (wie behauptet). es kann nämlich gut sein, dass die entstehung von erkrankungen aus dem autismus formenkreis multifaktoriell ist, dann bringt es wenig bis gar nichts, nur einen faktor zu betrachten.die studie, die ähnlich angelegt war wie die wakefield-studie musste sich wie diese gefallen lassen, dass sie nur eine kleine gruppe untersuchte, nicht randomisiert war und ebenfalls vorgibt, die nullhypothese zu beweisen. wie die wakefield-studie muss sie also zurückgewiesen werden.was bleibt, sind die fragen.ps: im übrigen "Ob eine Verbindung zwischen MMR-Impfung und Autismus besteht, war kein Bestandteil der Untersuchung, betont das Ärztegremium in seinem 143 Seiten umfassenden Abschlussbericht.", wakefield verlor seine zulassung aus ethischen gründen, konkret, weil er ohne not an kindern lumbalpunktionen vornehmen liess. und bei impfkritikern liest es sich so, dass die anwaltskanzlei, die den prozess um anerkenntnis des impfschadens kämpfen wollte, selbstverständlich dafür ein sachverständigengutachten einholte und natürlich auch diesen sachverständigen dafür bezahlte. dies war im abschlussbericht daher auch nicht gegenstand der kritik.
 
hallo forum,
seit einiger zeit beschäftigt mich das thema 'impfen' bei kindern.
ich habe auch seitenbetreiber angeschrieben, insbesondere um die tatsächlichen quellen von studien zu bekommen.

und bin auch ratlos, daher meine frage an euch, ob sich jemand mit dieser problematik auseinander gesetzt hat und durch sieht (oder jmd kennt, der wen kennt, der...).
viele grüsse
marut

Wir haben unsere Kinder nicht geimpft, ich selber wurde als Kind auch nicht geimpft, aber es ist tatsächlich so, dass beide Seiten auf ihre Weise recht haben. Wenn es darum geht ob du deine Kinder impfen willst oder nicht, musst du dich ja erst-mal nach der Region richten, ist es Vorschrift oder nicht.

unseren nicht geimpften Kindern geht es gut. Einen Impfzwang halte ich für unmenschlich.
 
Wir haben unsere Kinder nicht geimpft, ich selber wurde als Kind auch nicht geimpft, aber es ist tatsächlich so, dass beide Seiten auf ihre Weise recht haben. Wenn es darum geht ob du deine Kinder impfen willst oder nicht, musst du dich ja erst-mal nach der Region richten, ist es Vorschrift oder nicht.unseren nicht geimpften Kindern geht es gut. Einen Impfzwang halte ich für unmenschlich.
in deutschland gibt es keinen impfzwang, desweiteren ist das recht auf freie impfentscheidung ein grundrecht innerhalb der europäischen union, was genau meinst du mit region? ich weiss, dass in div. ländern (jüngst in schweiz und österreich) über impfzwang diskutiert, aber soweit ich weiss, dennoch nicht eingeführt wurde.

wenn impfen nachweislich deutlich mehr vorteile und kaum risiken hätte, dann wäre möglicherweise kein impfzwang unmenschlich. ich bin im gegenzug selbstverständlich dafür, dass es für die betroffenen, die einen impfschaden erlitten haben, für ihren dienst an der gesellschaft, denn das wäre er ja, einen ordentlichen nachteilsausgleich und jede erdenkliche unterstützung geben muss. aber es muss eben sicher sein, dass die fraglichen krankheiten wirklich bedrohlich sind.

nehmen wir bspw. tetanus, eine zu 25% tödlich verlaufende kranheit. die erreger tummeln sich überall, in der erde usw. sie war in früheren jahrhunderten wirklich bedrohlich. jetzt ist sie es nicht mehr, aber nicht nur wegen der impfungen, sondern vor allem wegen der hygiene.

was mich zb. interessiert, ist eine entsprechende risikoanalyse, die mmn. vor einer impfempfehlung gemacht werden sollte. ich habe das RKI/STIKO deswegen mal angeschrieben, aber keine antwort erhalten. ich fürchte, dass auch keine kommen wird, denn das RKI macht keine privaten beratungen, dafür solle man sich an seinen hausarzt wenden.
 
in deutschland gibt es keinen impfzwang, desweiteren ist das recht auf freie impfentscheidung ein grundrecht innerhalb der europäischen union, was genau meinst du mit region? ich weiss, dass in div. ländern (jüngst in schweiz und österreich) über impfzwang diskutiert, aber soweit ich weiss, dennoch nicht eingeführt wurde.

In Deutschland gibt es keine Impfpflicht, wird aber heftig diskutiert. Verstößt aber sehr wahrscheinlich gegen unser Grundgesetz.
Für die EU gilt das nicht. Italien hat sie jetzt erst beschlossen, bzw. erweitert. Auch in anderen Ländern gibt es sie für bestimmte Krankheiten.

wenn impfen nachweislich deutlich mehr vorteile und kaum risiken hätte, dann wäre möglicherweise kein impfzwang unmenschlich. ich bin im gegenzug selbstverständlich dafür, dass es für die betroffenen, die einen impfschaden erlitten haben, für ihren dienst an der gesellschaft, denn das wäre er ja, einen ordentlichen nachteilsausgleich und jede erdenkliche unterstützung geben muss. aber es muss eben sicher sein, dass die fraglichen krankheiten wirklich bedrohlich sind.

Wir bräuchten Transparenz und unabhängige Studien und keine Impfpflicht!

Ein anderes Beispiel:
Grippeimpfung 2017/28, besonders empfohlen für Ältere Menschen.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit überhaupt an einer Grippe, nicht Erkältung! zu erkranken?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Grippe einen ungünstigen Verlauf nimmt?

Wie wahrscheinlich sind Nebenwirkungen der Impfung?
Wie heftig können diese sein?

Und wie gut wirkt der Impfstoff?

„Die Grippeimpfung wirkt nie so gut, wie man es gerne hätte“, sagt Pressesprecherin Susanne Glasmacher Robert Koch-Institut (RKI) im Gespräch mit unserem Nachrichtenportal.*

Erste Daten aus Skandinavien seien verfügbar. Sie zeigen ein erstes Bild über die Wirksamkeit des aktuellen Grippeimpfstoffs bei älteren Menschen. Demnach wären 25 Prozent der Geimpften geschützt gewesen. In dieser Altersgruppe sollte, bei einer optimalen Grippeimpfung, der Wert bei 60 bis 70 Prozent liegen.
„Ein mäßiger Impfschutz ist besser als gar keiner“, sagt Glasmacher. „Wenn es draußen in Strömen regnet, hilft ein löchriger Schirm auch ein bisschen.“

Dies sind Schätzungen zur diesjährigen Wirksamkeit.

Genaue Zahlen für letztes Jahr: Impfeffektivität 41 Prozent, bei Menschen ab 60 Jahren vermutlich geringer, konnte aber nicht genau ermittelt werden.

Welcher Hausarzt kennt diese Zahlen und gibt sie an den Patienten weiter?
 
Meiner Meinung nach sollte es schon eine Impfpflicht geben, zumindest für Standardimpfungen, gibt es die nicht auch schon längst?

Was ich nur jeden abraten kann ist mit radikalen Impfgegnern zu diskutieren, die sind gegen jegliche Art von Sinn und Verstand immun.

Und es kommen immer wieder die selben, nicht wahren, Kernaussagen:

Man bekommt vom Impfen Autismus - Nein, bekommt man nicht.
In jedem Impfstoff ist Quecksilber drin - Nein, ist es nicht.
Ärzte geben einem niiiie die Inhaltsstoffe für eine Impfung bekannt, da sie ja alle toxisch sind - Nein, tun die Ärzte nicht.
In Impfstoffen ist Aluminium drin und das ist giftig - Habe 10x versucht einem Impfgegner den Unterschied zwischen elem. Al und gebundenem Al zu erklären. Macht keinen Sinn.
Es wird immer kurz vor Weihnachten geimpft, damit wir mehr kaufen - Wtf? Nein.


Die meisten extremen Impfgegner, und damit meine ich keine Menschen, die einfach nur etwas kritisch hinterfragen und dennoch für Fakten offen sind, haben offen gesagt nicht mehr alle Latten am Zäunchen.

Die gehören in die selbe Kerbe wie die, die denken es würden Chemtrails geben und Merkel wäre ein Echsenalien. 🙄

Bei meinem alten Kinderarzt hängt mittlerweile ein Plakat im Wartezimmer wo drauf steht:
"Sie müssen NICHT ihre Kinder impfen, nur die die Sie behalten wollen."
 
In Deutschland gibt es keine Impfpflicht, wird aber heftig diskutiert. Verstößt aber sehr wahrscheinlich gegen unser Grundgesetz.
Für die EU gilt das nicht. Italien hat sie jetzt erst beschlossen, bzw. erweitert. Auch in anderen Ländern gibt es sie für bestimmte Krankheiten.



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Ein anderes Beispiel:
Grippeimpfung 2017/28, besonders empfohlen für Ältere Menschen.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit überhaupt an einer Grippe, nicht Erkältung! zu erkranken?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Grippe einen ungünstigen Verlauf nimmt?

Wie wahrscheinlich sind Nebenwirkungen der Impfung?
Wie heftig können diese sein?

Und wie gut wirkt der Impfstoff?



Dies sind Schätzungen zur diesjährigen Wirksamkeit.

Genaue Zahlen für letztes Jahr: Impfeffektivität 41 Prozent, bei Menschen ab 60 Jahren vermutlich geringer, konnte aber nicht genau ermittelt werden.

Welcher Hausarzt kennt diese Zahlen und gibt sie an den Patienten weiter?

Mein vater hat sich einmal in seinem lebeñ gegen grippe impfen lassen.
Kurz darauf bekam er das erstemal in seinem leben eine echte grippe mit sehr hohem fieber, fiel ins koma und lag tagelang zwischen leben und tod auf der intensivstation.
Danach war das thema grippeimpfung in unserer familie vom tisch.
 
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