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impfverweigerung

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@Arktur: Das freut mich und das weiß ich. Meine Bitte habe ich bewusst allgemein gehalten.
 
bei den impfkritikern stehen diese aluminiumverbindungen im verdacht ebenfalls autismus zu fördern, sowie für weitere neuronale erkrankungen.
Das ist aber doch, Verzeihung, völliger Unsinn. Autismus hin oder her, die bei dem Impfstoff verwendeten Aluminiumverbindungen werden in anderen, völlig alltäglichen Produkten ebenso verwendet, wo sich keiner drum kümmert. Zum Beispiel in Zahnpasta, Sonnencreme (Aluminiumhydroxid) oder Antiaziden (Aluminiumphosphat). Es juckt keinen, und niemand würde auf die Idee kommen, dass Zahnpasta Autismus auslösen könnte. Obwohl da vermutlich über's Leben gesehen beträchtlich größere Mengen im Körper landen.

Und ganz ehrlich: Selbst WENN Autismus im gleiche Maße ansteigen SOLLTE wie die Verbeitung der entsprechenden Impfstoffe: Es gibt einen Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität. Vermutlich ist in der gleichen Zeit auch der Verkauf von Bio-Produkten stark angestiegen, und die Wasserqualität hat sich landesweit gesehen deutlich verbessert. Würdest du auf die Idee kommen, eins davon für Autismus verantwortlich zu machen? Vermutlich eher nicht. Zudem Autisten-Organisationen verneinen, dass es mehr Autisten gibt als früher, sondern dass es damals einfach keine Diagnose gab, auffällige Kindern in Form geprügelt wurden und geistige Störungen erst seit ein oder zwei jahrzehnten wirklich gesellschaftlich akzeptiert sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
habt ihr schon mal den Beipackzettel gelesen? was in der Impfung für Giftstoffe drin stecken?
es gibt keinen Grund, daß Impfungen vor irgendwas schützen. Da würde ich gerne einen wissenschaftlichen Beweis bekommen. Den gibt es nämlich nicht. Der einzige, der profitiert ist die Pharmaindustrie.

Autismus, Lernschwäche, Legastheniker, Kindstot und vieles mehr die durch Impfen ausgelöst wurden. Aber das würde die Schulmedizin nie zugeben.
 
es gibt keinen Grund, daß Impfungen vor irgendwas schützen. Da würde ich gerne einen wissenschaftlichen Beweis bekommen. Den gibt es nämlich nicht. Der einzige, der profitiert ist die Pharmaindustrie.

Was wäre denn deiner Ansicht nach der Hauptgrund für das Verschwinden von Kinderlähmung, Pocken und so weiter?

In den 50erjahren gab es noch regelrechte Epidemien bei Polio, und weil diese Krankheit häufig die Atemmuskulatur lähmt, wurden damals Eiserne Lungen in Serie hergestellt, wo die betroffenen Kinder oft monatelang liegen mussten, um überleben zu können.

Heutzutage sind Polioerkrankungen in Mitteleuropa sehr selten geworden. Woran könnte das Deiner Meinung nach liegen?
 
Ich kann auch nicht das immer wiederkehrende Argument nachvollziehen, dass die Impfungen eine Goldgrube für die Pharmafirmen wären. In Wirklichkeit wären doch möglichst viele aufgrund einer Infektion langfristig krank gewordene Kinder bzw. Menschen viel gewinnbringender. Was meinst du, was die Dauerbehandlung von chronisch kranken Polioinfizierten kosten würde, im Vergleich zur Impfung? Womit würden die Firmen mehr Geld verdienen?
 
habt ihr schon mal den Beipackzettel gelesen? was in der Impfung für Giftstoffe drin stecken?
es gibt keinen Grund, daß Impfungen vor irgendwas schützen. Da würde ich gerne einen wissenschaftlichen Beweis bekommen. Den gibt es nämlich nicht. Der einzige, der profitiert ist die Pharmaindustrie.

Autismus, Lernschwäche, Legastheniker, Kindstot und vieles mehr die durch Impfen ausgelöst wurden. Aber das würde die Schulmedizin nie zugeben.

Also alle Kinder, die ich kenne sind geimpft und keine einziges hatte damit Schwierigkeiten.

Schwierigkeiten bekommen würden sie eher , wenn sie die Krankheiten - ungeimpft - tatsächlich bekommen würden.

Ich bin selber als Kind gegen alles mögliche geimpft worden und hatte auch nie Schwierigkeiten damit.

Und selbst wenn man argumentiert, dass es hierzulande ja viele Krankheiten nicht mehr gibt, so gilt das noch lange nicht für das Ausland.

Und da wir z. B. viel reisen, möchte ich lieber vor diesen Krankheiten z. B. Kinderlähmung geschützt sein.

Ich bin nicht scharf darauf zu sehen, was passiert, wenn ich die Krankheiten bekomme.
 
Und selbst wenn man argumentiert, dass es hierzulande ja viele Krankheiten nicht mehr gibt, so gilt das noch lange nicht für das Ausland.

Sollten sich immer mehr Menschen gegen die Impfungen entscheiden, dann würde dieses Argument auch nicht mehr lange gelten, weil die meisten Infektionskrankheiten dann aus anderen Ländern wieder eingeschleppt werden könnten. Sobald die Impfrate unter einen bestimmten Wert sinkt, dann können sich die Krankheiten wieder ausbreiten.
 
Wer von den angeblichen Riesengewinnen der Pharmaindustrie schwabuliert, den kann man eh nicht ernst nehmen. Der hat nämlich offenbar keine Ahnung, wie billig Impfungen sind.

Kleiner Hinweis: Eine Impfung ist ungefähr so teuer wie eine Packung Antibiotika. Die neueren liegen bei knapp über 100 Euro. Virostatika sind teilweise SEHR viel teurer. Wenn's ne schlimme Viruserkrankung ist, werden gerne Mal Medikamente gegeben, die preislich zwischen 1000 und 4000 Euro liegen. Von den bereits erwähnten Folgekosten einer Erkrankung mit Impfpflicht mal ganz zu schweigen.
Die Pharmaindustrie würde sich eine goldene Nase verdienen, wenn es keine Impfungen gäbe.

Das ist der Nachteil an unserem Krankenkassensystem. Da es keine Abrechnungen gibt, hat der normale Bürger überhaupt keine Ahnung, wie teuer medizinische Behandlung ist...
 
Ich kann auch nicht das immer wiederkehrende Argument nachvollziehen, dass die Impfungen eine Goldgrube für die Pharmafirmen wären.

Solche "Argumente" kann ich sowieso nie nachvollziehen.

Das ist etwa so, als wollte man den Bäckern vorwerfen, dass die ihre Brötchen gegen Geld verkaufen!
Man denke!
Also nur des schnöden Profits wegen!
Denkt man dieses "Argument" zu Ende, so müssten die Pharmafirmen und überhaupt alle Firmen ihre Produkte verschenken, damit man ihnen nicht den Profit-Vorwurf machen kann .....
 
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