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Eisi
Gast
Einen Menschen zu mögen ist eine Seite, wenn die fachliche Seite nicht ausreicht, dann hilft das nur nicht viel. Ich möchte Dir hier ein paar von Deinen eigenen Aussagen vor Augen führen:
Find ich toll, dass man Dir eine Liste gegeben hat. Letztendlich, so scheint es, warst Du aber nicht in der Lage die Wünsche umzusetzen.
Die Gruppenleiterin braucht nicht zu sehen wie Du arbeitest, wenn sie im Urlaub ist. Dafür hat sie eine Stellvertreterin, die dieses Beobachten und auch die Einschätzungen in dieser Zeit stellvertretend für sie wahrnimmt.
Deine Ausfälle "gebt euch das mal", "dann, der Knüller" und die Art wie Du Dich darüber aufregst, dass man Dir sagt, dass Du mehr Betreuung brauchst, als die Behinderten, zeigt wieder deutlich, dass Du die Kritik nicht erst nimmt. Du fühlst Dich angegriffen (klar, ist soweit auch ok), aber Du versuchst in keiner Weise auch mal die andere Seite zu sehen.
Nun, die Aussage "in einem ruhigen Ton", deckt sich nicht mit Deinen sonstigen Reaktionen. Der Ton mag vielleicht ruhig gewesen sein, ich wette aber, die Wortwahl war es nicht. ich glaube vielmehr, dass Deine Meinung eher als Uneinsichtigkeit aufgenommen wurde und dass das sich wohl auch mit der Wahrheit deckt.
Hier wieder, Unverständnis, obwohl die Wahrheit ganz anders aussieht:
Wie Eingangs schon mal erwähnt, wenn Du die fachlichen Anforderungen nicht erfüllst, hilft Dir kein noch symphatisches Auftreten dabei, einen Job zu behalten.
Klar ey, Sie war nicht lange genug da, um Deine Arbeit beurteilen zu können, aber für eine komplette Wesensanalyse hat sie die Zeit gefunden.
Ich will Dir nicht zu nahe treten (was ich vermutlich schon längst gemacht habe), aber Du bist nicht in der Lage Kritik aufzunehmen und wirksam in eine positive Verhaltensänderung einfließen zu lassen. Kritik stellt für Dich in erster Linie eine Angriff auf deine Person dar und ist, in Deinen Augen, niemals berechtigt. Das zeigt auch ein späterer Artikel von Dir in diesem Thema:
Warum die anderen dürfen. Vielleicht weil sie wenigtens die fachliche Kompetenz mitbringen? Weil deren aufmucken begründeter ist? Und überhaupt, was interessiert das? Wenn es Dir hilft, einfach mal die Klappe zu halten und zu zuhören, warum machst Du dann nicht einfach? Warum immer auf andere zeigen und wie ein kleines Kind "Aber die dürfen doch auch" jammern?
Ich hoffe, Du denkst über das, was ich geschrieben habe ein wenig nach, bevor Du es in der Luft zerreisst...
Wenn Du Fehler machst, Dich versuchst zu bessern, es aber nicht (nicht ganz) auf die Reihe bekommst, dann bist Du für diese Arbeit nunmal nicht geeignet.Ich meine, ich sag ja nicht dass ich perfekt ist ( wer ist das schon??), ich mach da auch meine Fehkler, die ich aber versuch zu verbessern, aber nie ganz auf die Reihe bekomme.
Waren die auch in der Probezeit? Haben sie die S****, die sie gebaut haben, immer wieder gemacht? Es ist schwer für außenstehende das zu beurteilen, nur auf Grund Deiner Erzählungen.Und die anderen Kollegen, die haben auch Sch**** gebaut, und wurden deswegen auch nicht gefeuert,
Hier hättest Du die Chance gehabt, uns einmal zu zeigen, ob Du Fair behandelt wirst oder nicht. Statt dessen gibt Du uns mit diesem Satz ein ziemlich gutes Bild von Dir und Deiner Art mit Beschwerden von anderen umzugehen. Der Ausspruch: "so ne beknackte Sache", zeigt ganz deutlich, dass Du dieses Fehlverhalten als geringfügig und unwichtig und die Reaktion darauf als Unangemessen einstufst.Da war mal so ne beknackte Sache wegen einem Waschlappen, ich will nicht länger drauf eingehen xxD
mir dann ne Frist gesetzt und mir einen Zettel in die Hand gedrückt was ich ändern soll und muss. Oke, ich habe es auch gemacht, so gut wie ich konnte...
Find ich toll, dass man Dir eine Liste gegeben hat. Letztendlich, so scheint es, warst Du aber nicht in der Lage die Wünsche umzusetzen.
Dann, der Knüller, ich komme von Seminar zurück, Montag erster Arbeitstag, was ist???? nIch bekomm die Kündigung ( von der Gruppenleiterin, die 3 Wichen im Urlaub war und mich also NICHT gesehen hat, wie ich arbeite..( mit der Begründung, ich sei den Aufgaben nicht gewachsen, bräuchte MEHR Betreuung als die Behinderten, gibt euch das mal!!! :-O
Die Gruppenleiterin braucht nicht zu sehen wie Du arbeitest, wenn sie im Urlaub ist. Dafür hat sie eine Stellvertreterin, die dieses Beobachten und auch die Einschätzungen in dieser Zeit stellvertretend für sie wahrnimmt.
Deine Ausfälle "gebt euch das mal", "dann, der Knüller" und die Art wie Du Dich darüber aufregst, dass man Dir sagt, dass Du mehr Betreuung brauchst, als die Behinderten, zeigt wieder deutlich, dass Du die Kritik nicht erst nimmt. Du fühlst Dich angegriffen (klar, ist soweit auch ok), aber Du versuchst in keiner Weise auch mal die andere Seite zu sehen.
ich kam mit dem Behinderten am Anfang, ich gibts zu, nicht so gut zurecht, ich war ungeduldig, voreilig, hab meine Meinung (IN EINEM RUIHGEN TON GESAGT)
Nun, die Aussage "in einem ruhigen Ton", deckt sich nicht mit Deinen sonstigen Reaktionen. Der Ton mag vielleicht ruhig gewesen sein, ich wette aber, die Wortwahl war es nicht. ich glaube vielmehr, dass Deine Meinung eher als Uneinsichtigkeit aufgenommen wurde und dass das sich wohl auch mit der Wahrheit deckt.
FÜr micht klingt dies ziemlich paradox, denn erst wollen sie mich und dann schmeissen sie mich raus, da stimmt dich was nicht!
Hier wieder, Unverständnis, obwohl die Wahrheit ganz anders aussieht:
Sie sagte dann, als sie mir den Zettel gegeben hat, so was wie, dass sie mich alle Von Herzen gerne behalten würden, dass ich super sei eund solche Dinge..
Wie Eingangs schon mal erwähnt, wenn Du die fachlichen Anforderungen nicht erfüllst, hilft Dir kein noch symphatisches Auftreten dabei, einen Job zu behalten.
Ich denk mir halt einfach, dass mich meine Gruppenleiterinnen mich nicht mochten, weil ich ne fröhlich Person bin, mir nicht so viel gefallen lasse, eine eigene Meinung habe, beliebt war, ich Lob von den Behinderten bekommen habe und so was..
Klar ey, Sie war nicht lange genug da, um Deine Arbeit beurteilen zu können, aber für eine komplette Wesensanalyse hat sie die Zeit gefunden.
Ich will Dir nicht zu nahe treten (was ich vermutlich schon längst gemacht habe), aber Du bist nicht in der Lage Kritik aufzunehmen und wirksam in eine positive Verhaltensänderung einfließen zu lassen. Kritik stellt für Dich in erster Linie eine Angriff auf deine Person dar und ist, in Deinen Augen, niemals berechtigt. Das zeigt auch ein späterer Artikel von Dir in diesem Thema:
JA, das ist mir schon klar, mal den Mund zu halten, aber ich verstehe dann aber auch nicht, dass andere Kollegen, auch wenn sie schon lange dabei sind, sich aufmucken duerfen OHNE dabei gefeuert zu werden...
Warum die anderen dürfen. Vielleicht weil sie wenigtens die fachliche Kompetenz mitbringen? Weil deren aufmucken begründeter ist? Und überhaupt, was interessiert das? Wenn es Dir hilft, einfach mal die Klappe zu halten und zu zuhören, warum machst Du dann nicht einfach? Warum immer auf andere zeigen und wie ein kleines Kind "Aber die dürfen doch auch" jammern?
Ich hoffe, Du denkst über das, was ich geschrieben habe ein wenig nach, bevor Du es in der Luft zerreisst...