Hallo,
was würdet ihr in dieser Situation tun? Ich bin seit 1 3/4 Jahr schwer krank, bin zwar in neurologischer Behandlung und war auch 7 Wochen in einer Klinik, aber eine Diagnose habe ich leider nicht erhalten. Also werde ich nur symptomatisch behandelt mit mittelmäßigen Erfolg.
Dadurch, dass es mir ständig schlecht geht schaffe ich es oft nicht länger als 3-4 Stunden zu arbeiten. Kann also aktuell meine reguläre Wochenarbeitszeit nicht erfüllen. Dadurch sammeln sich immer mehr Minusstunden an.
So kann es aber nicht mehr lange weitergehen. Ich war nun diese Woche wieder in meiner Arztpraxis. Da war aber nur eine junge Ärztin in Weiterbildung die anscheinend nicht wirklich viel Ahnung hatte. Sie hat nur was an der Medikamentendosis geändert bzw. meinte, dass es dauert bis das eine Medikament wirkt, was aber bislang keine Verbesserung meiner Situation brachte. Jetzt habe ich erst wieder in 3 Monaten den nächsten Termin. Bin dahin werde ich aber wieder neue Minusstunden anhäufen.
So kann es einfach nicht weitergehen. Meine Arbeitszeiten (vorübergehend) reduzieren kann ich nicht da ich eh nur 25 Stunden pro Woche arbeite und das Geld dann nicht mehr reicht.
Krankschreibung geht auch nicht mehr, da ich schon mehr wie 6 Wochen im letzten halben Jahr krank geschrieben war und ich dann ins Krankengeld rutschen würde. Kann ich mir auch nicht erlauben.
Was würdet ihr machen? Ich überlege morgen zur Hausärztin zu gehen und darum zu bitten mich als Notfall in irgendeine Klinik einzuweisen. Aber ich fürchte, dass das auch nichts bringen wird weil eine 0/8/15 Klinik wahrscheinlich genauso wenig weiter weiß wie die Ärzte und die Klinik die ich bislang aufgesucht habe und ich eher eine spezielle Fachklinik bräuchte wo man aber auch nicht einfach so ohne Wartezeit hin kann. Und dann würde ich natürlich auch wieder fehlen auf Arbeit und ins Krankengeld rutschen.
Irgendjemand eine zündende Idee?
MfG
was würdet ihr in dieser Situation tun? Ich bin seit 1 3/4 Jahr schwer krank, bin zwar in neurologischer Behandlung und war auch 7 Wochen in einer Klinik, aber eine Diagnose habe ich leider nicht erhalten. Also werde ich nur symptomatisch behandelt mit mittelmäßigen Erfolg.
Dadurch, dass es mir ständig schlecht geht schaffe ich es oft nicht länger als 3-4 Stunden zu arbeiten. Kann also aktuell meine reguläre Wochenarbeitszeit nicht erfüllen. Dadurch sammeln sich immer mehr Minusstunden an.
So kann es aber nicht mehr lange weitergehen. Ich war nun diese Woche wieder in meiner Arztpraxis. Da war aber nur eine junge Ärztin in Weiterbildung die anscheinend nicht wirklich viel Ahnung hatte. Sie hat nur was an der Medikamentendosis geändert bzw. meinte, dass es dauert bis das eine Medikament wirkt, was aber bislang keine Verbesserung meiner Situation brachte. Jetzt habe ich erst wieder in 3 Monaten den nächsten Termin. Bin dahin werde ich aber wieder neue Minusstunden anhäufen.
So kann es einfach nicht weitergehen. Meine Arbeitszeiten (vorübergehend) reduzieren kann ich nicht da ich eh nur 25 Stunden pro Woche arbeite und das Geld dann nicht mehr reicht.
Krankschreibung geht auch nicht mehr, da ich schon mehr wie 6 Wochen im letzten halben Jahr krank geschrieben war und ich dann ins Krankengeld rutschen würde. Kann ich mir auch nicht erlauben.
Was würdet ihr machen? Ich überlege morgen zur Hausärztin zu gehen und darum zu bitten mich als Notfall in irgendeine Klinik einzuweisen. Aber ich fürchte, dass das auch nichts bringen wird weil eine 0/8/15 Klinik wahrscheinlich genauso wenig weiter weiß wie die Ärzte und die Klinik die ich bislang aufgesucht habe und ich eher eine spezielle Fachklinik bräuchte wo man aber auch nicht einfach so ohne Wartezeit hin kann. Und dann würde ich natürlich auch wieder fehlen auf Arbeit und ins Krankengeld rutschen.
Irgendjemand eine zündende Idee?
MfG