Hallo zusammen,
ich bin Jana , 46 Jahre, gelernte Fachverkäuferin im Nahrungsmittelhandwerk ( Bäckerei/ Abschluss 99) und Kauffrau im Gesundheitswesen. ( Umschulung/ Abschluss 2021) .
Eigentlich wollte ich mit der Umschulung in einen Job gelangen, der mein geschädigtes Knie ( Arthrose Grad 4 ) entlastet und weil ich generell Interesse am medizinischen Bereich habe.
Wie das Leben so spielt, Abschluss kurz vor Corona, die meisten Jobangebote gestrichen oder wegen unzureichender Erfahrung Absagen.
Dann kurzzeitig wieder im gelernten Job gearbeitet, bis das Knie nicht mehr mit gemacht hat.
Durch Zufall in einer Tierpension gelandet, was mir großen Spaß macht und mein Knie trotz 10 km laufen am Tag prima mitmacht.
Ich arbeite mit Hunden, Katzen, Kleintieren und auch im Büro.
Der Verdienst ist natürlich weniger als in meinem Hauptberuf, aber damit komm ich klar, weil es das ist was ich gerne tue.
Allerdings lassen die Chefs zu wünschen übrig.
Aktuell zwei 70 jährige Chefs, alte Strukturen, viel Kontrolle, kein Vertrauen.
Nach 2 Jahren habe ich gekündigt, im städt. Tierheim angefangen. Sehr toxisches Team, keine Führung durch den Tierheimleiter.
Nach 4 Monaten gekündigt, da ich da kaputt gegangen wäre.
Mein alter Chef wollte mich zurück, also wieder in die Tierpension.
Zwischenzeitliche Anfrage von der Geschäftsführung des Tierheimes ob ich zurück komme.
Von beiden Seiten wurde mir gesagt, dass ich talentiert bin, und die nötigen Vorraussetzungen als Quereinsteiger habe.
Aber glücklich bin ich in keinen der beiden Stellen.
In der Pension, keine Struktur oder eben sehr willkürlich, Feiertage werden nicht bezahlt, viel Kontrolle, kein Vertrauen, zwei Schichten am Tag.
Tierheim, bessere Bezahlung, aber Team folgt einer Person. Und wenn diese Person ( ungelernt) etwas sagt ist das Gesetz , und selbst der Chef sagt dann nix mehr.
Und ich denke mir nur.
Was stimmt denn mit mir nicht?
Beide Arbeitgeber sind zufrieden mit mir, und wollten mich zurück , aber intern wird nix an den festgefahrenen Strukturen geändert, obwohl die Probleme bekannt sind.
Und ich denk mir immer nur , ich setze mich ein, ich verzichte auf Sommerurlaub, habe nur Mindest Urlaub, keinerlei Sonderzahlungen.
In den Ferien kein einziges Wochenende frei, arbeite an Feiertagen usw.
Für nix und wieder nix.
Die Tierliebe hält mich bei der Stange, aber auch ich werde nicht jünger und weiß nicht , wo ich in 5 Jahren stehe.
Ich möchte eigentlich nur einmal im Leben einen relativ normalen Arbeitgeber.
ich bin Jana , 46 Jahre, gelernte Fachverkäuferin im Nahrungsmittelhandwerk ( Bäckerei/ Abschluss 99) und Kauffrau im Gesundheitswesen. ( Umschulung/ Abschluss 2021) .
Eigentlich wollte ich mit der Umschulung in einen Job gelangen, der mein geschädigtes Knie ( Arthrose Grad 4 ) entlastet und weil ich generell Interesse am medizinischen Bereich habe.
Wie das Leben so spielt, Abschluss kurz vor Corona, die meisten Jobangebote gestrichen oder wegen unzureichender Erfahrung Absagen.
Dann kurzzeitig wieder im gelernten Job gearbeitet, bis das Knie nicht mehr mit gemacht hat.
Durch Zufall in einer Tierpension gelandet, was mir großen Spaß macht und mein Knie trotz 10 km laufen am Tag prima mitmacht.
Ich arbeite mit Hunden, Katzen, Kleintieren und auch im Büro.
Der Verdienst ist natürlich weniger als in meinem Hauptberuf, aber damit komm ich klar, weil es das ist was ich gerne tue.
Allerdings lassen die Chefs zu wünschen übrig.
Aktuell zwei 70 jährige Chefs, alte Strukturen, viel Kontrolle, kein Vertrauen.
Nach 2 Jahren habe ich gekündigt, im städt. Tierheim angefangen. Sehr toxisches Team, keine Führung durch den Tierheimleiter.
Nach 4 Monaten gekündigt, da ich da kaputt gegangen wäre.
Mein alter Chef wollte mich zurück, also wieder in die Tierpension.
Zwischenzeitliche Anfrage von der Geschäftsführung des Tierheimes ob ich zurück komme.
Von beiden Seiten wurde mir gesagt, dass ich talentiert bin, und die nötigen Vorraussetzungen als Quereinsteiger habe.
Aber glücklich bin ich in keinen der beiden Stellen.
In der Pension, keine Struktur oder eben sehr willkürlich, Feiertage werden nicht bezahlt, viel Kontrolle, kein Vertrauen, zwei Schichten am Tag.
Tierheim, bessere Bezahlung, aber Team folgt einer Person. Und wenn diese Person ( ungelernt) etwas sagt ist das Gesetz , und selbst der Chef sagt dann nix mehr.
Und ich denke mir nur.
Was stimmt denn mit mir nicht?
Beide Arbeitgeber sind zufrieden mit mir, und wollten mich zurück , aber intern wird nix an den festgefahrenen Strukturen geändert, obwohl die Probleme bekannt sind.
Und ich denk mir immer nur , ich setze mich ein, ich verzichte auf Sommerurlaub, habe nur Mindest Urlaub, keinerlei Sonderzahlungen.
In den Ferien kein einziges Wochenende frei, arbeite an Feiertagen usw.
Für nix und wieder nix.
Die Tierliebe hält mich bei der Stange, aber auch ich werde nicht jünger und weiß nicht , wo ich in 5 Jahren stehe.
Ich möchte eigentlich nur einmal im Leben einen relativ normalen Arbeitgeber.