Naivchen80
Mitglied
Hallo, ich wollte euch mal mein Problem schildern.
Es geht darum, ich bin seit 2003 also jetzt 4 Jahre in einem Betrieb tätig. Anfangs hatte ich die Verantwortung, war also Leiterin des Lagers. Damals hatte das Lager auch nur ein paar 400 Euro Kräfte. Das Lager wuchs und wuchs und ich war der großen Verantwortung nicht mehr gewachsen. Also gab ich den Posten ab. Ich wurde aber Verantwortliche in Teilbereichen. Jetzt wird mir mehr und mehr Verantwortung entzogen durch neue Arbeitsverteilung. Damals habe ich z.b. alleine Großkunden gepackt (Lager), habe von Lieferscheineingang bis Palettenabholung alles selbtständig gemacht. Jetzt, dadurch das andere Mitarbeiter was verbockt haben darf ich diese Aufträge auch nicht mehr allein machen. Dadurch fällt für mich eine große Aufgabe weg, die ich teilen soll. Mir gefällt die angeordnete Arbeitsweise nicht, da ich gewohnt bin alleine zu arbeiten. Ich sag immer ich kann mir vertrauen ich mach alles gewissenhaft. Ja aber das zählt nicht. Mein Chef sieht nicht die 1000 Lieferungen die ich alleine ohne Fehler gemacht habe. Er sieht den einen Fehler der alles veränderte, wozu ich aber nichts konnte.
Mich beschäftigt das so sehr das ich dies nicht mehr machen darf. Die Kunden warn doch zufrieden. Und jetzt höre ich immer von Fehlern, von unordentlichem Packen etc. seit ich mich aus der Sache raushalte. Ich möchte das es wieder so wird wie vorher.
Fühle mich sonst ungefordert und ersetzbar. Ich will sehen das ich was wert bin, das ich was besser kann wie die anderen. Ist die Denkweise komisch?
Es geht darum, ich bin seit 2003 also jetzt 4 Jahre in einem Betrieb tätig. Anfangs hatte ich die Verantwortung, war also Leiterin des Lagers. Damals hatte das Lager auch nur ein paar 400 Euro Kräfte. Das Lager wuchs und wuchs und ich war der großen Verantwortung nicht mehr gewachsen. Also gab ich den Posten ab. Ich wurde aber Verantwortliche in Teilbereichen. Jetzt wird mir mehr und mehr Verantwortung entzogen durch neue Arbeitsverteilung. Damals habe ich z.b. alleine Großkunden gepackt (Lager), habe von Lieferscheineingang bis Palettenabholung alles selbtständig gemacht. Jetzt, dadurch das andere Mitarbeiter was verbockt haben darf ich diese Aufträge auch nicht mehr allein machen. Dadurch fällt für mich eine große Aufgabe weg, die ich teilen soll. Mir gefällt die angeordnete Arbeitsweise nicht, da ich gewohnt bin alleine zu arbeiten. Ich sag immer ich kann mir vertrauen ich mach alles gewissenhaft. Ja aber das zählt nicht. Mein Chef sieht nicht die 1000 Lieferungen die ich alleine ohne Fehler gemacht habe. Er sieht den einen Fehler der alles veränderte, wozu ich aber nichts konnte.
Mich beschäftigt das so sehr das ich dies nicht mehr machen darf. Die Kunden warn doch zufrieden. Und jetzt höre ich immer von Fehlern, von unordentlichem Packen etc. seit ich mich aus der Sache raushalte. Ich möchte das es wieder so wird wie vorher.
Fühle mich sonst ungefordert und ersetzbar. Ich will sehen das ich was wert bin, das ich was besser kann wie die anderen. Ist die Denkweise komisch?