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Immer mehr Minusstunden wegen Krankheit

es ist echt schwierig, hier etwas Sinnvolles an Ratschlägen zu geben.
Das einzige was mir einfällt, und ich weiß, dass das die Antwort ist, die man nicht hören will, ist Folgendes:
Wenn man die Einkommensseite nicht erhöhen kann, dann muss man die Ausgaben senken.
Vielleicht hast du hier bereits alle Möglichkeiten ausgeschöpft, vielleicht gibt es noch das ein oder andere Potential. Keine Ahnung. Ich wollte es nur mal erwähnt haben.

Ich denke an Dinge wie:
-kleineres Auto fahren oder überhaupt kein Auto mehr besitzen (zumindest bis man gesundheitlich wieder fit ist)
-günstigere Wohnsituation suchen
-Einkaufsverhalten anpassen (Hausmarken sind bei vielen Dingen eine echte und günstige Alternative, Sonderangebote nutzen)
-Abos kritisch prüfen
-Energiekosten reduzieren (ich kenn Leute, die haben im Winter mollige 25 Grad im Wohnzimmer und jammern gleichzeitig über hohe Heizkosten. Vielleicht um ein paar Grad reduzieren und dafür mal nen Pulli anziehen oder ne Decke auf der Couch drüber werfen)
-kritisch prüfen, ob man nicht Dinge zuhause hat, die man zu Geld machen kann. Das 5k E-Bike, mit dem man nur 3 mal gefahren ist und das seitdem im Keller steht. Verkaufen und gegen einen stinknormalen Drahtesel tauschen.

Sind jetzt nur mal so meine Gedanken dazu.
 
Doch, wenn du weniger arbeiten musst, fällt der Druck schon ab. Du hast mehr Zeit, dich um deine Gesundheit zu kümmern und Ärzte/Therapeuten auf zu suchen.

Welche Symptome hast du?
 
Ich habe gerade meine KI gefragt. Die sagt mir dass eine Kinesiologin versucht Energieungleichgewichte deren Existenz nicht nachgewiesen werden kann zu lösen ohne, dass es einen Nutzen hat. Aus diesem Grund werden die Kosten auch nicht von der Krankenkasse übernommen.
 
Und was kann eine Kinesiologin was eine Uniklinik nicht kann?

Wäre ich in deiner Situation, würde ich jeden Tipp erstmal annehmen.
Diese unhöflichen Schwingungen, die da von dir kommen, kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.

Wenn dein grundsätzliches Problem darin besteht, nicht schlafen zu können, wegen Muskelzuckungen, dann könnten vielleicht auch schlicht Schlafmittel und/oder Sport zumindest dein Leiden lindern.
Ich habe übrigens in den letzten 20 Jahren, keine einzige Nacht mehr als 2-3 Stunden richtig geschlafen. Ich kenne es gut, mit wenig Schlaf leben zu müssen. Letztlich gewöhnt man sich an vieles, irgendwie.
 

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