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Ich will nicht mehr mit anderen über meine Ernährungsweise reden - geht es Euch auch so?

Sorry, aber "euer Fleisch" kommt nicht vom "kleinen Biobauern", sondern von intelligenten Lebewesen, die für euer "schmeckt gut" getötet werden – von Menschen, die ihnen zuvor Fürsorge vorheucheln, die aber nur an ihrem Tod und Fleisch interessiert sind.
Danke für das Beispiel! Genau so etwas meinte ich, als ich schrieb, dass Veganer gern Vorwürfe machen und missionieren.
 
Ich hatte gestern ein Treffen bei Meet5 mit Leuten, die ich noch nie gesehen habe. Und irgendwie kamen wir auf Fleischkonsum. Ich weiß schon nicht mehr wie. Da hat die eine Frau Verleumdungen aufgestellt, Falschaussagen getätigt und meine Aussagen als "Schwachsinn" bezeichnet. Jetzt habe ich beschlossen, nicht mehr über meine Ernährungsweise zu reden. Über Politik und Religion sollte man eh nie in so einem Kreis reden. Das kann das ganze Treffen verderben. Das ganze Thema Ernährungsweise ist mittlerweile so emotional überfrachtet, dass ich das nicht mehr will. Es hat eh keinen Zweck.

Wie haltet Ihr es? Traut Ihr Euch noch zu outen als Fleischesser oder Vegetarier oder Veganer?

Superthema, denn es geht mir schon lange auf die Nerven, dass man niemanden mehr einladen kann zum Essen, ohne vorher die ganzen Gepflogenheiten abzufragen!
Das ko**** mich mittlerweile komplett an, es tötet jede Spontaneität und es macht so auch keinen Spaß mehr, überhaupt noch irgendwen einzuladen.
 
Es geht hier gar nicht darum, ob jemand vegan, vegetarisch lebt oder nicht. Das Problem ist, dass es anscheinend jetzt Mode wird, alles zu kommentieren, auch wenn es einen nichts angeht. Ich gehe einem Raucher auch nicht auf den Senkel und belehre ihn, dass Rauchen nicht so gesundheitsförderlich ist. Weil er das schon weiß, erwachsen ist und das sein Körper ist.

Habe ich für mich entdeckt, dass vegetarisch zu essen mir gut tut und habe daher meine Ernährung umgestellt, dann ist das schön für mich. Gibt mir aber noch lange nicht das recht oder die Berufung, andere von meinem neuentdeckten Lebensstil zu überzeugen. Man wird genug "informiert" von Organisationen mit Schockbildern. Wer sich davon inspirieren lassen will, schön. Wer nicht, Eigenverantwortung.

Ich finde "Argumentation" von Fleischessern "ich esse nur Fleisch von glücklichen Tieren" genauso lahm wie die Aufgeregten, die gleich mit "Mörder" daher kommen. Etwas mehr Entspanntheit würde allem gut tun.

Und immer wieder: niemand möchte belehrt werden, aber bei manchen Themen wird halt jeder zum Missionar.

Und sorry. Ich habe beim Kochen schon immer darauf geachtet, dass jeder was essen kann. Also glutenfreie Nudeln gab es als Alternative. Und wer kein Fleisch essen mag, es gab genug anderes auch .
 
Es nervt.

Rate dir aber nicht reinreden zu lassen,
Und am besten das Thema meiden.

Jeder macht was er will!

Jeder ist eigenverantwortlich für seine Gesundheit. Rest interessiert keinen
 

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