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Ich will nicht mehr mit anderen über meine Ernährungsweise reden - geht es Euch auch so?

Danke für Eure Antworten. Ich werde einfach nicht mehr über das Thema reden. Auch hier gab es ja wieder Versuche zu erklären, warum man kein Fleisch essen soll. Das war aber nicht das Thema des Threads.
Naja, du hast auch argumentiert, warum du Fleisch isst ... dann darfst du dich nicht über Nachfragen von Seiten der Nicht-Fleischessenden wundern 🙂
 
Ich selber esse seit über 30 Jahren kein Fleisch mehr,also lange davor,bevor es beliebter wurde.
Und zusätzlich in einem Land,wo Fleisch besonders beliebt ist.
Ich habe noch nie jemanden überzeugen wollen,mir das nachzutun.
Umgekehrt habe ich unzählige Male von Fleischessern zu hören bekommen: " Ach ,mach doch heute eine Ausnahme" ,probier doch mal,du weißt ja gar nicht ,wie gut das schmeckt usw.
Unzählige Male wurde ich nach dem Grund gefragt.Das finde ich zwar OK,aber ehrlich gesagt,bin ich diese Unterhaltung auch leid.

Mein Bekanntenkreis kennt natürlich mein Essverhalten und hat auch in der Regel bei Einladungen eine fleischlose Variante für mich da.
Bei Unbekannten kann ich auf die Unterhaltung über das Essverhaltens gerne verzichten.
Kommt es dazu,bringe ich die Unterhaltung gerne auf ein anderes Thema.
 
@Bitterschoki: Du stößt bei mir auf ein Rundumverständnis und ein komplettes Entnervtsein.
Man kann doch heute keinen mehr einladen zum Essen, ohne vorher abzufragen, was wer wie nicht mehr essen will/kann/möchte....🙄
Und das kotzt mich langsam an!

Wo bitte sind die Zeiten hin, wo man Freunde/Family einfach spontan zum Essen einladen konnte und jeder fand etwas, das ihm schmeckte und okay war??? (Von Glaubensfragen mal ganz abgesehen).

Heute muss man erstmal, plant man eine solche Einladung, eine "Rundumabfrage" starten, wer was wie und warum nicht isst oder doch und will oder nicht usw.... ENTNERVEND!😡

So machen Essenseinladungen echt keinen Spaß mehr - und ich habe sie komplett eingestellt.
 
@Bitterschoki: Du stößt bei mir auf ein Rundumverständnis und ein komplettes Entnervtsein.
Man kann doch heute keinen mehr einladen zum Essen, ohne vorher abzufragen, was wer wie nicht mehr essen will/kann/möchte....🙄
Und das kotzt mich langsam an!

Wo bitte sind die Zeiten hin, wo man Freunde/Family einfach spontan zum Essen einladen konnte und jeder fand etwas, das ihm schmeckte und okay war??? (Von Glaubensfragen mal ganz abgesehen).

Heute muss man erstmal, plant man eine solche Einladung, eine "Rundumabfrage" starten, wer was wie und warum nicht isst oder doch und will oder nicht usw.... ENTNERVEND!😡

So machen Essenseinladungen echt keinen Spaß mehr - und ich habe sie komplett eingestellt.
Wenn ich einlade, weiß ich bei meinen Freunden meist genau ob veggie, vegan oder eventuell Allergiker. Da muss ich nichts abfragen. Dementsprechend bereite ich das Essen zu, was übrigens überhaupt kein Mehraufwand ist. Eine gute Beilage/Salat passt für Veggies, keine Nüsse bei Allergikern etc. Da muss ich allerdings nichts abfragen und groß planen.
 
@Bitterschoki: Du stößt bei mir auf ein Rundumverständnis und ein komplettes Entnervtsein.
Man kann doch heute keinen mehr einladen zum Essen, ohne vorher abzufragen, was wer wie nicht mehr essen will/kann/möchte....🙄
Und das kotzt mich langsam an!

Wo bitte sind die Zeiten hin, wo man Freunde/Family einfach spontan zum Essen einladen konnte und jeder fand etwas, das ihm schmeckte und okay war??? (Von Glaubensfragen mal ganz abgesehen).

Heute muss man erstmal, plant man eine solche Einladung, eine "Rundumabfrage" starten, wer was wie und warum nicht isst oder doch und will oder nicht usw.... ENTNERVEND!😡

So machen Essenseinladungen echt keinen Spaß mehr - und ich habe sie komplett eingestellt.
Darum lade ich zuhause auch niemanden mehr zum Essen ein, zuvieles muss man beachten sonst ist alles gleich Körperverletzung, wenn die Leute unehrlich sind und einem ans Bein pinkeln wollen, trauen kann man kaum noch jemanden.
 
Man kann doch heute keinen mehr einladen zum Essen, ohne vorher abzufragen, was wer wie nicht mehr essen will/kann/möchte....🙄
Und das kotzt mich langsam an!
Also wenn ich einlade, dann wird gegessen was auf den Tisch (besser gesagt: auf den Grill 😉) kommt.

Wem das nicht passt, der muss eben vorher was sagen oder sich selbst was mitbringen. Ich bin da nicht rücksichtslos, aber man kann es eben nicht jedem recht machen. Also versuche ich's gar nicht erst.
 
Leider verkommen im Zuge der Wokenesswelle viele Themen zum Politikum - Ernährung, Beziehung, Literatur, Urlaubsplanung, Kleiderkauf uswusw. Alles endet in einem sinnlosen Gezanke ums Rechthaben.
Ich rede nur noch mit Menschen, die nicht so unterwegs sind. Ich will weder bekehren, noch bekehrt werden.
 
In meinem Umfeld möchte keiner über Ernährung diskutieren.
Warum auch?

In Restaurant suchen wir uns vegetarische Gerichte aus. Eingeladen, werden wir von
Menschen, die wissen, dass wir Vegetarier sind. Ergo gibt es immer irgendwas, was wir essen können.

Allerdings sind wir auch nicht die Mega-Fanatiker.

Wenn z.B. in einem Nudelsalat Fleischwurst drin wäre, würden wir diese einfach rauspicken.
 
Naja, du hast auch argumentiert, warum du Fleisch isst ... dann darfst du dich nicht über Nachfragen von Seiten der Nicht-Fleischessenden wundern 🙂
Ich wundere mich gar nicht. Aber ich habe noch nie jemanden davon überzeugen wollen, Fleisch zu essen. Ich habe mich auch noch nie über Vegetarier oder Veganer lustig gemacht. Warum auch? Ich esse selbt so gut wie nie Fleisch oder Wurst. Aber es ist schon lustig, wenn da Vorträge erfolgen über Sachen, die man mit 61 Jahren natürlich noch nie mitbekommen hat. Eigentlich ging es um Fleischersatzprodukte und Sebastian Lege und nicht um Vegetarismus/Veganismus im Allgemeinen in dem Gespräch.
 
Ich rede eigentlich nicht über meine Ernährungsweise. Vor allem nicht, wenn ich weiß, dass mein Gegenüber Veganer ist. Denn bisher hat noch jeder Veganer mir Vorwürfe gemacht, weil ich Fleisch esse und versucht, mich zu missionieren. Ich weiß nicht, was das soll. Ich versuche doch auch nicht, Veganer zum Fleischessen zu überreden. Meinetwegen kann sich jeder ernähren, wie er will.

Nach meinem Eindruck würden bestimmt 50 % der Fleischesser:innen auf Alternativen umschwenken, wenn sie a) den ganzen Lebens- und Sterbensprozess derjenigen sehen würden, die dann auf ihrem Grill landen und b) die pflanzlichen Alternativen einfach mal ausprobiert hätten (Tofu, Seitan etc.).
Mein Mann und ich gehören zu den 50% die nicht umschwenken würden. Aber wir achten darauf, welches Fleisch wir essen. Unser Fleisch kommt von einem kleinen Biobauern ganz in unserer Nähe. Die Tiere leben in Freilandhaltung und werden entweder per Weideschlachtung oder in einer kleinen Schlachterei keine 15km entfernt geschlachtet. Die haben ein gutes und stressfreies Leben und das merkt man auch. Das Fleisch schmeckt viel besser und es schrumpft auch nicht auf die Hälfte zusammen, wenn man es brät. Klar, das Fleisch ist natürlich teurer, aber dafür essen wir halt einfach seltener Fleisch. Zweimal die Woche Fleisch reicht uns eh dicke. Und die pflanzlichen Alternativen sind für uns keine Alternativen, denn sie kommen momentan weder von der Konsistenz noch vom Geschmack her auch nur ansatzweise an echtes Fleisch ran.
 

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