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Ich will nicht mehr "ich" sein - vom Umgang mit MB

G

Gast

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Hallo!

Ich bin w, 31 und habe eine Traumatherapie wegen M*ssbrauch gemacht. Ich bin verheiratet und habe 4 Kinder. Und fühle mich unendlich allein. Trotz der Kinder. Mein Mann weiß von dem, was mir passiert ist. Es waren meine Eltern - ich war 3 Jahre, 7 Jahre, dann zuletzt 11, 12 Jahre. Mein Vater - meine Mutter will von nichts gewusst haben.
Habe den Kontakt vor 6 Jahren abgebrochen. Sie lässt mich einfach nicht in Ruhe. Immer wieder schreibt sie Briefe, ruft auch an und - bietet Geld.
Versucht einen Keil zwischen meinem Mann und mir zu treiben, mich bei meinen Schwiegereltern schlecht zu machen.
Mein Leben hat sich durch den MB nicht so entwickelt, wie es hätte sein können: Freunde habe ich keine, Sex ist ein Problem, ich mag's nicht besonders, Küssen finde ich noch viel ekelhafter, ich habe ein Problem mit Vertrauen, Angst um meine Zukunft.

Ich möchte eigentlich gar nicht mehr "ich" sein, denn dieses "ich" hat seine Wurzeln in der besch**** Vergangenheit. Immer wieder denke ich, ich hätte eine andere Vergangenheit haben müssen, dann hätte ich eine Chance die Zukunft besser zu gestalten und vor allem mich im Spiegel ansehen zu können ohne den Wunsch, einfach jemand anderes zu sein. Meine Haut abzustreifen, sie einmal ordentlich zu waschen, zum Trockenen aufzuhängen und in eine andere Haut zu schlüpfen - im übertragenen Sinne.

Habe mit meinem Mann gesprochen über den Darsteller des "Bösen" in Stephen Kings "Es". Der Schauspieler betrieb auf dem Set eine live-acting-Methode, d.h. er versetzte sich so sehr in die Rolle des Bösen, dass er es ganz und gar annahm, und - seine Kollegen hatten am Ende sogar Angst vor ihm, weil er das auch in seiner Freizeit so gut gemacht hat, dass er vollkommen überzeugend war. Deshalb konnte er die Rolle so gut spielen.

Da ist mir die Idee gekommen, ICH könnte einfach schauspielern, ich hätte eine andere, schöne Kindheit und Vergangenheit gehabt. Ich habe mir vorgestellt, ich hätte ganz liebe Eltern gehabt, habe ihnen auch in Gedanken Namen gegeben und ein Haus vorgestellt, in dem ich groß geworden bin. So als wären sie immer da gewesen und meine MB - Eltern hätten gar nicht existiert.
Ich habe die Hoffnung, dass ich irgendwann dadurch so sympathisch und überzeugend nett und "unproblematisch" herüber komme, als wäre es tatsächlich so gewesen. So wie der Clown aus "Es" von seinen Kollegen am Set gefürchtet wurde, so könnte ich meine "Rolle" so üben, dass ich von anderen Menschen gemocht werde. Vielleicht entwickelt sich das dann zum Selbstläufer, und ich werde tatsächlich Freunde haben?
Was meint ihn, funktioniert das?

Im Moment merke ich nur, dass die Therapie mich total an die Vergangenheit gekettet hat. Ich möchte diesen ganzen Mist, den ich erlebt habe, nicht immer mit mir herumschleppen. Ich habe auch meinem Mann gesagt, dass ich durch bin mit dem MB.
Meine echte Mutter, die immer wieder sich meldet - das hasse ich so sehr, sie kommt daher wie ein Zombie, und sie versucht alles um den Kontakt wieder aufzunehmen. Für sie hat kein MB stattgefunden, sie hat so konsequent verleugnet: O-Ton: "Jeder macht mal Fehler - und da war er ja auch betrunken gewesen - das war doch gar kein "richtiger" M*ssbrauch, meinst Du nicht, Du redest Dir da was ein - und überhaupt gibt es ja auch "falsche Erinnerungen"."
Nun ja - gibt es, aber ich habe das trotzdem erlebt. Ich habe eine 160 - Stunden Traumatherapie bewilligt bekommen, von der ich nach ca. 40 Stunden genug hatte: Kotze fressen macht mehr Spaß als so eine Therapie.
Sie hat mir die Augen geöffnet, und jetzt weiß ich mehr als vorher. Die Puzzleteile fügten sich zusammen, und ich war erst einmal drei Jahre lang "OPFER".
Das will ich jetzt nicht mehr sein, deshalb meine Idee, mir meine Vergangenheit so auszumalen, wie sie hätte sein sollen. Sie mir so zurecht zu träumen, und wenn ich traurig bin, mich dann in Gedanken von den lieben Eltern trösten zu lassen, die ich mir in Gedanken erschaffen habe.
Kann man so über die Vergangenheit hinweg kommen?
 
hallo


ja therapie ist wie sch..... fressen.
ich selbst habe auch missbrauch,vergewaltigung erlebt. nicht solange wie manch einer hier.
habe keine traumatherapie gemacht, in meiner tehrapie aber mit ansätzen der traumatherapie gearbeitet. nach meiner therapie gings erstmal richtig los...das leben zeigte mir meine macken und ich konnte wieter dran arbeiten,war schon der hammer.
doch ich bin dadurch.kann "normal" leben. hatte vorher depris panikanfälle,psycho-schmerzen ,alpträume und konnte nicht arbeiten gehen,geschwiege denn allein aus dem haus.kam mit meiner umwelt nicht klar.

bei dir liest sich das so,das du erst 40 stunden hast und da kanns echt sein,das du eben nicht lange genug therapie machts. es ist eben so,das am anfang die ganze kacke besprochen wird und raus muss. wenn du noch soviele stunden offen hast, würde ich versuchen weiter zu machen,denn das beste kommt bekanntlich zum schluß .... ja im ernst, beim hausarzt brichts du ja auch keine behandlung zwischen drin ab.

rede mit dem therapeuten über dein missfallen,über deine gefühle. ich dneke da wird sich ein gutes gespräch raus ergeben.ihr könnt zusammen entscheiden,ob ihr eventuell auch die termin anders legt,weiter auseinander oder so.


dein vorhaben dne clown zu spielen...ich kenne das, aber macht keinen sinn. das kannst du nicht auf dauer.

eher fände ich das du nun anfangen musst, zu schauen,was bin ich noch ausser meine vergangenheit.was ist in meinem leben gut. was kann ich und wie setze ich das ein.
der positive aspekt im lebn geht bei dir in deiner vergangenheit unter.aber du bist nicht nur die vergangenheit.


dann schreibst du du malst dir in gedanken gute eltern. das ist nicht so verkerht.es gibt aber die sache mit dem inneren kind. ich kenne das weil wir in therapie damit gew´´arbeitet haben. und es eben i fast allen therapien gemacht wird.
das ist die verbindung zu dir selbst, auch zu dem verletzen ineren kind von damals. kannst ja deinen thera mal nach fragen .

man hat in sich noch das kleine kind, jeder mensch. wenn es damals verletzt wurde, so stark das es das nicht aushielt,eben beim trauma, so hat sich dieses kleine kind mit der verletzung versteckt..es hat den missbrauch nicht verkraftet und die gefühle sind wie abgestellt...da kann und sollte man ran kommen.eine verbindung zu deinem innern aufbauen .
das ist dann eben so,das du selbst die mutter sein kannst,dich dein inneres kind trösten und schauen,was es braucht.

das ist ein total gutes ding. es ist eine verbindung die alles auflösen kann. nicht auflösen,aber eben klären. deine gefühle sagen dir was du brauchst und du vertaust ihnen dann auch wieder.

schwer zu erklären.

aber lasse bitte jetzt nicht locker,sag deinen thera das es dir S**** mit allem geht und frage was du tun kannst.

wenn man durch all den scheis durch ist,scheint auch bald wieder die sonne. glaube mir.
sage dem thera offen was du fühlst. das du nun seine unterstützung brauchst.


das mit deiner mutter-kontakt den du nicht willst,musst du nicht haben. telenarufe nicht dran gehen,briefe ungelesen weg schmeissen.nur so gehts.
du hast gesagt was zu sagen war, bei deinen eltern, mehr geht nicht.
wer dir nicht glaubt was gewesen ist, hat in deinem leben nichts mehr zu suchen.punkt.

wirklich nur so gehts. abrupt.

noch eines
gönn dir viel gutes, pausen im alltag, mal spazieren gehen,den blick auf etwas anderes als die harte arbeit an dir selbst,richten.
kraftspendendes suchen.
man kann echt verzweifeln bei der aufarbeiteung und ich dneke mal viele wollten schon alles hin schmeissen,doch ich denke bei dir ists wichtig weiter zu machen.
du bist den harten scheiss weg gegangen und hast dir alles angeschaut alle erinnerungen,das kann nicht umsonts gewesen sein oder?

es wird besser, auch wenn man sich das nicht vorstellen kann.

sorge gut für dich und verzweifel bitte nicht.
du kannst dadurch 🙂
ich sende dir mal ein dickes kraftpaket.
 
Edit: Te braucht meine hilfe ja nicht 🙄 Oder will sie besser gesagt nicht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Besser als Dir eine alternative Vergangenheit zu erträumen wäre eine schöne Zukunft, und mehr im Jetzt leben.
Die Vergangenheit kann man nicht ändern, nur annehmen.
Vielleicht ist eines Deiner Probleme heute mit der Vergangenheit auch nicht ganz genau zu wissen was Deine Mutter wirklich wusste - oder nicht. Das Gefühl ihr vielleicht Unrecht zu tun - gerade wo sie es doch auch finanziell wieder gutmachen möchte. Sie hat ja jetzt noch in Deinem leben zu tun.
Manchmal, so schwer es ist, ist es besser Menschen die einem nicht gut tun aus seinem Leben zu entfernen - auch wenn sie vielleicht keine Schuld daran haben. Und auch wenn es die eigenen Eltern sind.
Sag ihr z.B. ehrlich dass Dich diese Ungewissheit quält und es Dich immer wieder an die Vergangenheit erinnert.
Befreie Dich von der Qual, denn wirklich wissen wirst Du es wahrscheinlich nie.
Die unsichtbaren Fesseln gegenüber den eigenen Eltern sind mit die stärksten im ganzen leben. Normalerweise ist das auch gut so und sorgt für Stabilität - für Wurzeln und Flügel.
Manchmal jedoch ist genau das die größte Hürde sein eigenes Leben glücklich zu leben, da man insgeheim erhofft noch ein Stück des Vertrauens, des Verständnisses und der Liebe zu erhaschen nach dem man als Kind so sehr gesehnt hat.
 
Hey,
du kannst deine Vergangenheit nicht ändern, nur die Gegenwart. Selbst, das was die Zukunft für dich bringen wird, hast du nicht im Griff. Nur der Augenblick, der Moment ist dein.
Diese Gedanken helfen mir sehr oft, im hier und jetzt zu sein, zu bleiben. Denn weder das Gestern, noch das Morgen ist jetzt greifbar, änderbar oder vorherzusagen. Im jetzt kann ich entscheiden, das Gestern nich mehr ändern und wer weiß schon, was gleich ist.
Diese Gedanken sie mögen grad mehr verwirren, als dir etwas sagen. Nun es sind mir wichtige Sätze, weil der Tod, der kann gleich kommen, diese Erfahrungen bringen mich dazu, so zu denken. Tue jetzt etwas, damit es dir gut geht. Wenn es Menschen gibt den du vertrauen kannst, dann freue dich und zeige ihnen, dass auch sie dir trauen können.
Traumatherapie? Traumatherapie, wenn sie gut ist, wird erst einmal an der Stabilität gearbeitet. Stabilität und noch einmal Stabilität, doch wenn das Gefühl von Schutz und Sicherheit da ist, bricht auf, was immer verdrängt wurde. Weil Verdrängen keine Lösung ist, nur ein instabiler Zustand. Manchmal notwendig, weil der Schutz und die Sicherheit fehlt, um all das was einst war zu verarbeiten. Träume nicht von einer guten Vergangenheit und vergesse dabei die Gegenwart zu leben, denn dann bist du in ein paar Jahren und fragst, wo ist bloß die Zeit geblieben, noch immer bin ich keinen Schritt weiter. Lebe das Leben, lebe den Augenblick. Ich weiß es ist grad nicht einfach, wo doch die Vergangenheit so nah.
Der Mutter, der sagte ich einst, ich nehme mir Unterstützung, auch wenn du es nicht kannst. Ich brauche sie und wenn du es nicht bist, dann hole ich sie da wo ich sie kriegen kann....
Ich sollte vergessen, wie auch sie angeblich vergessen hatte, was sie gleich im nächsten Atemzug erzählte. Gewusst haben wollte sie auch nichts. Warum wohl? Aber grad egal.
Ein Trauma wird nur weniger, wenn es verarbeitet ist.
Ja es tut weh zu erkennen, wie das heutige Leben oft davon beeinflusst ist. Doch es wird nach und nach freier, je mehr es der Vergangenheit, als Teil dieser auch eingeordnet wird. Wenn die Erinnerungsfetzen, passend zu den Gefühlen und der Zeit zusammengesetzt ist, betrauert wurde und dann auch neues angegangen, wenn nach und nach sich das Leben verändert, wenn nach Regen und Sturm, nach Orkan und Vulkanausbruch, die Sonne scheint und vieles zu blühen beginnt. Wenn nach einem schlechten Tag, auch mal wieder ein guter folgt und dieser dann auch noch wahrgenommen wird, dann ist wieder ein Schritt getan, ein Schritt raus aus dem Trauma.
Wenn es zu heftig war, dann schau ob du Unterstützung findest, wo auch die Stabilität im Fokus ist und immer nur soviel zugelassen wird, an altem Unverarbeitetem, so dass es noch aushaltbar ist.
Hast du Skills gelernt und kannst du dich im Hier und Jetzt halten, auch wenn Altes hochkommt? Das ist eine wichtige Vorraussetzung...
Einiges haben die SchreiberInnen vor mir auch schon geschrieben, auch aus eigenen Erfahrungen, so wie ich es schrieb, weil auch hier bekannt ist, wie es sich anfühlt, gefühlsmäßig ganz oft das Alte wahrzunehmen. Doch kann nur im Jetzt das Leben gelebt werden und nur jetzt ist es möglich, darauf zu achten, das es ein gutes Leben ist.
LG
Mittendurch

Ps. Du hast Kinder die dich lieben, so wie du bist und auch einen Mann. Versuche dies zu sehen und auch wahrzunehmen.
 
" deshalb meine Idee, mir meine Vergangenheit so auszumalen, wie sie hätte sein sollen. Sie mir so zurecht zu träumen, und wenn ich traurig bin, mich dann in Gedanken von den lieben Eltern trösten zu lassen, die ich mir in Gedanken erschaffen habe.
Kann man so über die Vergangenheit hinweg kommen?"

Ich verstehe deinen Wunsch und deine Theorie gut. Auf jeden Fall ist es besser, als immer wieder "Opfer" zu sein in der eigenen Wahrnehmung. Du musst dich radikal von deinen Eltern trennen und ich würde darüber hinaus auch Genugtuung brauchen, um sie hinter mir zu lassen.
Hast du deinen Vater angezeigt?
Geld, welches deine Mutetr dir anbietet (um ihr Gewissen zu beruhigen?) würde ich annehmen. ich würde aber immer mehr fordern, würde ihr sagen, dass das, was passiert ist, mit den paar Kröten nicht zu lindern ist. Ich würde sie finanziell ruinieren und den Vater in den Knast bringen.
Dann würde ich beide vergessen.
Du hast Kinder und einen Partner. DIE sind wichtig. Nicht zwei fehlgesteuerte, kranke Leute.

Du kannst und darfst "Du" sein. Aber du musst dazu diesen Ballast endgültig loswerden.
 
Danke euch für die lieben Antworten !!! Ich würde gerne schreiben, es tut gut zu wissen, dass man nicht alleine ist, aber dann hatte ich ein bitteres Gefühl bei diesem Gedanken, denn JEDE/R M*ssbrauchte/r ist einer zu viel!

Ich wünschte mir deshalb auch euch wäre das nicht passiert, selbst wenn ich die einzige auf der Welt wäre, die so etwas erlebt hat.
Sehr lange Zeit habe ich tatsächlich geglaubt, ich wäre die Einzige.

Tja, meine Mutter will mit ihren Geld-Angeboten nichts wieder gut machen: Das ist nichts weiter als ein Köder. Ich habe ja von "IT/ES" von Stephen King geschrieben. Ihr kennt vielleicht die Szene, wo der Clown aus dem Gulli dem kleinen Jungen einen Ballon anbietet - und Süssigkeiten und noch viele andere Sachen mehr. Auch das Boot, das ihm da rein gefallen ist.
Und dann greift der kleine Junge in den Gulli und der Clown packt ihn und zeigt sein wahres Gesicht und reißt ihm den Arm ab.
https://www.youtube.com/watch?v=2h_7mRcY6so

So ist das mit dem, was meine Mutter da versucht: Klar weiß ich, da war die Sehnsucht, dass alles irgendwie wieder gut wird, jetzt weiß ich es aber besser, es wird nicht passieren. Sie ist nämlich wie dieser Clown, und ich weiß das. Sie müsste eigentlich wissen, dass ich das weiß, aber sie macht trotzdem immer wieder weiter.
Meinen Schwiegervater will sie schon gar nicht mehr sprechen, der war nämlich ziemlich direkt gewesen und hat gesagt, er möchte keine weiteren Anrufe. Wenn er dran geht, dann mault sie herum, sie möchte seine Frau sprechen, oder meinen Mann.
Sie ruft ja nicht bei mir an, sondern bei meinem Schwiegereltern, wo ich eben meist nicht bin, dafür aber mein Mann oder meine Schwiegereltern. Sie versucht es wirklich mit allen Mitteln: Am Telefon patzig sein, am Telefon heulen, schmeichelndes Zeug erzählen, und immer wieder irgendwas sagen, "es" wäre nicht passiert.
Nö, zwar wäre ich ja nie Jungfrau gewesen, aber die Antwort hätte sie auch: Ich hätte das aus Versehen SELBST gemacht, mich entjungfert!
Auch wenn sie gesagt bekommt (und er hat es ganz unfreundlich gesagt) - sie soll es sein lassen, sich immer wieder zu melden, tut sie es doch!

Ich bin all das so unendlich leid! Selbst wenn ich harte Fakten als Beweis hätte, z.B. Fotoaufnahmen oder Videoaufnahmen, dann würde sie wieder weiter herumbohren: Die Fotos wären manipuliert. Ich kenne ja von der Therapie her die klassischen "Abwehr/Verleugnungsstrategien", und sie benutzt sie ALLE:
Abwehrmechanismus

Und dann immer dieses Geld-Anbieten, das finde ich das Allerdreisteste und Allerdümmste: Erst einmal brauche ich kein Geld, und dann - kommt es doch nicht sehr "normal" rüber, dass einer wo anruft, erzählt, seine Tochter hätte sich selbst entjungfert und dann im gleichen Gespräch von Geld redet, dass er der Tochter gerne geben möchte, weshalb man ausrichten solle, sie sollte sich doch bitte melden.

Ich könnte da so mit dem Knüppel drauf hauen!!! Und die steht immer wieder auf wie ein Zombie. grässlich !!!

Noch was zu @Seele28:

Ich habe letzte Nacht viele Deiner Beiträge gelesen, und ich denke: Du bist noch nicht so weit auf deinem Weg wie ich. Du hast ja sogar noch Täterkontakt, oder??? Ich denke, Du schreibst hier sehr viel, weil Du selbst Dein MB-Problem versuchst in den Griff zu bekommen mit Hilfe dieses Forums. Helfen kann ich Dir jedenfalls nicht, denn - dieses Täterintrojekt-Ding ist in Dir, und das merkt man bei einigen Deiner Beiträge. Ich finde das sehr belastend, Deine Beiträge zu lesen.
Deshalb glaube ich nicht, dass Du mir Ratschläge geben kannst, auch wenn das ein Teil von Dir lieb meint.

Noch mal Danke an euch Übrige, eure Beiträge habe ich auch teilweise gelesen um zu sehen, wer mir da schreibt.

Alles Liebe
 
Danke euch für die lieben Antworten !!! Ich würde gerne schreiben, es tut gut zu wissen, dass man nicht alleine ist, aber dann hatte ich ein bitteres Gefühl bei diesem Gedanken, denn JEDE/R M*ssbrauchte/r ist einer zu viel!

Ich wünschte mir deshalb auch euch wäre das nicht passiert, selbst wenn ich die einzige auf der Welt wäre, die so etwas erlebt hat.
Sehr lange Zeit habe ich tatsächlich geglaubt, ich wäre die Einzige.

Tja, meine Mutter will mit ihren Geld-Angeboten nichts wieder gut machen: Das ist nichts weiter als ein Köder. Ich habe ja von "IT/ES" von Stephen King geschrieben. Ihr kennt vielleicht die Szene, wo der Clown aus dem Gulli dem kleinen Jungen einen Ballon anbietet - und Süssigkeiten und noch viele andere Sachen mehr. Auch das Boot, das ihm da rein gefallen ist.
Und dann greift der kleine Junge in den Gulli und der Clown packt ihn und zeigt sein wahres Gesicht und reißt ihm den Arm ab.
https://www.youtube.com/watch?v=2h_7mRcY6so

So ist das mit dem, was meine Mutter da versucht: Klar weiß ich, da war die Sehnsucht, dass alles irgendwie wieder gut wird, jetzt weiß ich es aber besser, es wird nicht passieren. Sie ist nämlich wie dieser Clown, und ich weiß das. Sie müsste eigentlich wissen, dass ich das weiß, aber sie macht trotzdem immer wieder weiter.
Meinen Schwiegervater will sie schon gar nicht mehr sprechen, der war nämlich ziemlich direkt gewesen und hat gesagt, er möchte keine weiteren Anrufe. Wenn er dran geht, dann mault sie herum, sie möchte seine Frau sprechen, oder meinen Mann.
Sie ruft ja nicht bei mir an, sondern bei meinem Schwiegereltern, wo ich eben meist nicht bin, dafür aber mein Mann oder meine Schwiegereltern. Sie versucht es wirklich mit allen Mitteln: Am Telefon patzig sein, am Telefon heulen, schmeichelndes Zeug erzählen, und immer wieder irgendwas sagen, "es" wäre nicht passiert.
Nö, zwar wäre ich ja nie Jungfrau gewesen, aber die Antwort hätte sie auch: Ich hätte das aus Versehen SELBST gemacht, mich entjungfert!
Auch wenn sie gesagt bekommt (und er hat es ganz unfreundlich gesagt) - sie soll es sein lassen, sich immer wieder zu melden, tut sie es doch!

Ich bin all das so unendlich leid! Selbst wenn ich harte Fakten als Beweis hätte, z.B. Fotoaufnahmen oder Videoaufnahmen, dann würde sie wieder weiter herumbohren: Die Fotos wären manipuliert. Ich kenne ja von der Therapie her die klassischen "Abwehr/Verleugnungsstrategien", und sie benutzt sie ALLE:
Abwehrmechanismus

Und dann immer dieses Geld-Anbieten, das finde ich das Allerdreisteste und Allerdümmste: Erst einmal brauche ich kein Geld, und dann - kommt es doch nicht sehr "normal" rüber, dass einer wo anruft, erzählt, seine Tochter hätte sich selbst entjungfert und dann im gleichen Gespräch von Geld redet, dass er der Tochter gerne geben möchte, weshalb man ausrichten solle, sie sollte sich doch bitte melden.

Ich könnte da so mit dem Knüppel drauf hauen!!! Und die steht immer wieder auf wie ein Zombie. grässlich !!!

Noch was zu @Seele28:

Ich habe letzte Nacht viele Deiner Beiträge gelesen, und ich denke: Du bist noch nicht so weit auf deinem Weg wie ich. Du hast ja sogar noch Täterkontakt, oder??? Ich denke, Du schreibst hier sehr viel, weil Du selbst Dein MB-Problem versuchst in den Griff zu bekommen mit Hilfe dieses Forums. Helfen kann ich Dir jedenfalls nicht, denn - dieses Täterintrojekt-Ding ist in Dir, und das merkt man bei einigen Deiner Beiträge. Ich finde das sehr belastend, Deine Beiträge zu lesen.
Deshalb glaube ich nicht, dass Du mir Ratschläge geben kannst, auch wenn das ein Teil von Dir lieb meint.

Noch mal Danke an euch Übrige, eure Beiträge habe ich auch teilweise gelesen um zu sehen, wer mir da schreibt.

Alles Liebe

Hast du meine beiträge dir richtig durchgelesen? Die Beiträge wo ich über meine probleme schreibe sind sehr lange her. Ich habe hier kaum noch selbst themen eröffnet, das letzte ist glaub auch gut paar monate alt. Und ich habe schon länger keinen Täter kontakt mehr. Aber das hab ich auch geschrieben. Ich möchte gar keine hilfe von dir 😉 Weis jetzt nicht wo ich das erwähnt hätte. Ich wollte dir helfen, da ich fortschritte mache in der Thera. Da ich schon ewig über mich und meine Probleme nicht mehr geschrieben habe, kann man auch gar nicht wissen wie weit ich in der Thera bin. Du must auf das Datum achten. 🙂 Täterintrojekt? 😉 Also das einzige was ich wollte ist dir zu helfen, mehr nicht. Wenn du keine von mir haben möchtest ist es auch ok. Die dinge die ich früher geschrieben habe, sind eben so, da war ich noch auf einer anderen stufe. Die geht fast jeder durch in der Therapie. Ausserdem ist es bei mir noch komplizierter da ich eben multipel bin, aber trotzdem kein böser Mensch und kann sehr wohl helfen, egal wie verzwickt die lage bei mir ist. Und ich helfe gerne anderen, auch wenn ich diese dinge bei mir selbst noch nicht anwenden kann.

Und wie gesagt hab ich schon ewig nicht mehr über meine Probleme richtig geschrieben also Themen eröffnet, daher hast du meine alten gelesen und das ist ja schon etwas her. Und Täter kontakt hab ich nicht mehr. Ich habe mich von meiner Familie distanziert, also besser gesagt mit meinen Eltern. Und sogar ohne schuldgefühle 😉 Naja wünsche dir trotzdem noch viel glück. Mir scheint du bist selbst noch nicht so weit, und würde trotzdem sagen das du die Therapie weiter machen sollst. Aber das must du wissen was du möchtest.

Achso und nein hier kann mir niemand helfen mit meinen MB problem, den das ist nur ein Forum. Ich helfe anderen oder schreibe viel zu anderen. Aber nicht um mir zu helfen..obwohl ja es lenkt mich ab von meinen eigenen problemen. Aber nutzen hab ich davon nicht viel. Also es ist bei mir viel zu kompliziert als das andere mir hier helfen könnten. Da hier leider nicht viele sind die sich mit DIS auskennen. Hab dafür aber eine andere nette liebe gruppe. 🙂 Trotzdem schätze ich hier die User sehr, und möchte hier niemanden auch mit meinen problemen belasten. 😉
Lg Seele28
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke euch für die lieben Antworten !!! Ich würde gerne schreiben, es tut gut zu wissen, dass man nicht alleine ist, aber dann hatte ich ein bitteres Gefühl bei diesem Gedanken, denn JEDE/R M*ssbrauchte/r ist einer zu viel!

Ich wünschte mir deshalb auch euch wäre das nicht passiert, selbst wenn ich die einzige auf der Welt wäre, die so etwas erlebt hat.
Sehr lange Zeit habe ich tatsächlich geglaubt, ich wäre die Einzige.

Tja, meine Mutter will mit ihren Geld-Angeboten nichts wieder gut machen: Das ist nichts weiter als ein Köder. Ich habe ja von "IT/ES" von Stephen King geschrieben. Ihr kennt vielleicht die Szene, wo der Clown aus dem Gulli dem kleinen Jungen einen Ballon anbietet - und Süssigkeiten und noch viele andere Sachen mehr. Auch das Boot, das ihm da rein gefallen ist.
Und dann greift der kleine Junge in den Gulli und der Clown packt ihn und zeigt sein wahres Gesicht und reißt ihm den Arm ab.
https://www.youtube.com/watch?v=2h_7mRcY6so

So ist das mit dem, was meine Mutter da versucht: Klar weiß ich, da war die Sehnsucht, dass alles irgendwie wieder gut wird, jetzt weiß ich es aber besser, es wird nicht passieren. Sie ist nämlich wie dieser Clown, und ich weiß das. Sie müsste eigentlich wissen, dass ich das weiß, aber sie macht trotzdem immer wieder weiter.
Meinen Schwiegervater will sie schon gar nicht mehr sprechen, der war nämlich ziemlich direkt gewesen und hat gesagt, er möchte keine weiteren Anrufe. Wenn er dran geht, dann mault sie herum, sie möchte seine Frau sprechen, oder meinen Mann.
Sie ruft ja nicht bei mir an, sondern bei meinem Schwiegereltern, wo ich eben meist nicht bin, dafür aber mein Mann oder meine Schwiegereltern. Sie versucht es wirklich mit allen Mitteln: Am Telefon patzig sein, am Telefon heulen, schmeichelndes Zeug erzählen, und immer wieder irgendwas sagen, "es" wäre nicht passiert.
Nö, zwar wäre ich ja nie Jungfrau gewesen, aber die Antwort hätte sie auch: Ich hätte das aus Versehen SELBST gemacht, mich entjungfert!
Auch wenn sie gesagt bekommt (und er hat es ganz unfreundlich gesagt) - sie soll es sein lassen, sich immer wieder zu melden, tut sie es doch!

Ich bin all das so unendlich leid! Selbst wenn ich harte Fakten als Beweis hätte, z.B. Fotoaufnahmen oder Videoaufnahmen, dann würde sie wieder weiter herumbohren: Die Fotos wären manipuliert. Ich kenne ja von der Therapie her die klassischen "Abwehr/Verleugnungsstrategien", und sie benutzt sie ALLE:
Abwehrmechanismus

Und dann immer dieses Geld-Anbieten, das finde ich das Allerdreisteste und Allerdümmste: Erst einmal brauche ich kein Geld, und dann - kommt es doch nicht sehr "normal" rüber, dass einer wo anruft, erzählt, seine Tochter hätte sich selbst entjungfert und dann im gleichen Gespräch von Geld redet, dass er der Tochter gerne geben möchte, weshalb man ausrichten solle, sie sollte sich doch bitte melden.

Ich könnte da so mit dem Knüppel drauf hauen!!! Und die steht immer wieder auf wie ein Zombie. grässlich !!!

Noch was zu @Seele28:

Ich habe letzte Nacht viele Deiner Beiträge gelesen, und ich denke: Du bist noch nicht so weit auf deinem Weg wie ich. Du hast ja sogar noch Täterkontakt, oder??? Ich denke, Du schreibst hier sehr viel, weil Du selbst Dein MB-Problem versuchst in den Griff zu bekommen mit Hilfe dieses Forums. Helfen kann ich Dir jedenfalls nicht, denn - dieses Täterintrojekt-Ding ist in Dir, und das merkt man bei einigen Deiner Beiträge. Ich finde das sehr belastend, Deine Beiträge zu lesen.
Deshalb glaube ich nicht, dass Du mir Ratschläge geben kannst, auch wenn das ein Teil von Dir lieb meint.

Noch mal Danke an euch Übrige, eure Beiträge habe ich auch teilweise gelesen um zu sehen, wer mir da schreibt.

Alles Liebe


hallo
du schriebst sehr viel über deine mutter, jedoch gehst auf nichts ein,was dir andere schrieben. du liest weil du wissen willst wer da schreibt? wie meinst du das? hast du den inhalt der schreiber wahr genommen? dazu schriebst ud garnichts....bei mir ist so ein gefühl,das nichts was hier geschrieben wurde,ch erreicht hat....das wäre schade.
 
STOP! Also das geht zu weit. Wenn du was gegen mich hast, warum auch immer, dann schreib einfach das du keine hilfe von mir haben möchtest. Ist in ordnung, aber mich hier so hin zu stellen als wäre ich eine psychopatin, die noch total in ihrerer erkranung steckt, die ja auch sogar täter kontakt hat(was gar nicht stimmt) ausserdem ja in jedem Beitrag die sie schreibt ihren Missbrauch anspricht und ins kleinste detail drüber spricht?? Wat? Hab ich nie gemacht, hier weis rein gar niemand etwas über mein missbrauch, zumindest nicht was genau passiert ist. Das man drüber schreibt ist doch klar hier. Dafür ist das forum da, aber ich habe schon ewigkeiten nichts mehr hier rein geschrieben, und erst recht nicht über meine vergangenheit.

Vielleicht kam mal was auf, aber warum sollte ich nicht über paar dinge erzählen? Ist doch kein sprech bzw schreib verbot?? Wenn es dich so sehr stört, wieso hast du dan ganze 6 stunden meine beiträge dir rein gezogen? Und sie noch nicht mal wirklich gelesen...den das was du hier schreibst...stimmt doch alles gar nicht. Also sorry mehr will ich dazu gar nicht sagen. Den so wie es mir früher gings, geht es mir nicht mehr. Es geht mir besser auch durch die Therapie mache ich fortschritte. Ich habe keinerlei täter kontakt mehr! Und ich bin auch kein typ mensch der andauernd über seine vergangenheit spricht oder schreibt ganz im gegenteil. Also das was du hier schreibst ist überhaupt nicht wahr. Ich weis nicht was du für ein problem mit mir hast, aber ich habe jetzt deinen beitrag gemeldet. Das geht so nicht und ja ich wehre mich, weil ich kein opfer mehr bin! Viel spass noch...

Das hat man davon wenn man anderen helfen möchte...hättest mal lieber meinen jetzigen beitrag gelesen...aber alte beiträge raus fischen das kann man gut.

Und übrigens wieso kennlernen, wieso solltest du mich kennlernen? Kennen wir uns? Du brauchst mich und meine "MB familie" gar nicht kennlernen...erstens weil ich dich nicht kenne und auch wenn, ich dich nie zu irgendjemanden von mir einladen werde und zweitens weil ich zu meiner "MB familie" gar keine kontakt mehr habe...internetsucht hab ich übrigens auch nicht. Hab viele andere hobbys dennen ich nachgehe. Aber mehr werde ich auch gar nicht schreiben, kenne dich nicht und da ich auch nicht mein ganzes leben hier ausbreite werde ich jetzt auch nicht mehr weiter schreiben. Weitere Beiträge werde ich von dir melden.
 

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