Nabend zusammen, ich sehe ihr wart fleißig, danke für Eure Kommentare 😉
Zu den drei Punkten:
Ich denke mir, es kann mir reichlich egal sein, wie gut oder schlecht es ihr geht - das ist ihr Leben, da ziehe ich weit vorher meine Grenze.
Ich hätte weiter nachbohren müssen, um jetzt sagen zu können, was denn "geht ihr schlecht/er" zu bedeuten hat - da sie aber nicht in einer Klinik sitzt, sondern zuhause, muss sie selbst Ihr Leben auf die Kette kriegen. Das sage ich als jemand, dem es psychisch auch nicht gut geht und zur Therapie geht..
Die Kinder stehen für Sie auch an Stelle 1, bis da also sowas wie Vernachlässigung oÄ im Raume stehen würde, ich denke dafür müsste SEHR viel mehr passieren!
Mir ungefragt irgendwelche Info-Krümel hinzuwerfen...checkt Sie eigentlich gar nictt, was sie mit mir angestellt hat?? Ja, ich mache auf "normal", wenn wir uns begegnen und etwas zu bereden haben - ich ARRANGIERE mich und REIßE MICH EXTREM ZUSAMMEN - aber sie kann doch nicht ernsthaft denken, dass ich mir sage "Ach, Schwamm drüber, geschehen ist geschehen - ich plauder jetzt mal was ausm Nähkästchen"?! Finde ich vollig realitätsfern, dass sie denken könnte, mich interessiert das..
Genau so, mir zu stecken, dass sie am WE nicht da ist.
Mir fällt kein Szenario ein, für das ich diese Info bräuchte?! Die Kinder sind bei MIR, ich brauche SIE dabei NICHT, für NICHTS.
Wegen des Geburtstags habe ich mir nun etwas anderes überlegt:
Es war bereits abgemacht, dass wir uns am Dienstag, "auf" seinen Geburtstag nach der Schule treffen und etwas essen gehen, nur wir mit den Kindern, da ich ja am WE meinen Umzug habe.
Ich habe mir nun überlegt, dass ich dieses Essen bezahle und dann ist basta.
Wir hatten schon in unserer Beziehung oft genug das Thema "Finanzen", insb nach den beiden Malen, als ich Ihr aus den Schulden geholfen habe - Sie lernte niemals dazu, mit mir zu sprechen, BEVOR sie Sachen bestellt, die WIR bezahlen...ich bekam dann immer nur die Rechnung vorgelegt und ein Versprechen, ok, beim nächsten Mal sag ich vorher Bescheid..
Jetzt läuft es schon wieder so...Sie plant und macht - ok mal nicht für sich sondern unseren Sohn - aber ich wurde nicht gefragt, habe kein Mitspracherecht und weiß gar nicht, um was es geht (Umfang und monetär): Jetzt soll MEIN Konto dafür her halten und alle Wogen glätten?
Neeeeehee, das war mir in der Beziehung schon zu dumm und der Drops ist jetzt endgültig gelutscht.
Ich weiß, dass allein so eine bestellte Torte schnell 50-70€ kostet. Ist das denn nötig? Nein, es gäbe genügend andere Alternativen. Kindergeschirr, Partybesteck usw haben wir damals alles hier gehabt und unter uns aufgeteilt, wenn sie jetzt irgendwo drei Teile dazu kaufen muss, muss sie das eben hinbekommen.
Ich kenne Ihr Nettogehalt und natürlich, was sie von mir an Unterhalt bekommt. Ich kenne ALLE Ihre Fixkosten über Wohnung bis zur letzten Versicherung usw. Wenn ich da noch 600€/Monat für Lebensmittel und Einkäufe abziehe, könnte sie noch immer etwas über 300€ auf Seite legen! Das muss man sich mal klar machen!!! Ich müsste mich jetzt fragen, wo bleibt das ganze Geld, aber ich will so weit gar nicht gedanklich "da drüben" eintauchen - not my fcking problem!
Denkbar wäre gewesen, dass man vorher plant - wer, wo, wann, was. Und zB ein Budget festlegt und das 50:50 teilt.
Würde ich da jetzt "im Nachgang" wieder Geld rein werfen, läuft am Ende ja alles wieder weiter, ich unterstütze es ja..
Sie meinte ja sowas wie "dann müsste ich Oma nochmal nach Geld fragen, was ich nicht wollte.." - Ja Fräulein, dann musst Du dir überlegen, ob Du dir diese "Blöße" geben musst oder auch mal mit weniger Tamtam zurecht kommst?!
In unserer Beziehung hat sie nie aufgehört, über Ihren Verhältnissen zu leben, jetzt hat sie zwar augenscheinliche Abstriche zB durch die Wohnung, gemacht, aber ich glaube sie braucht mal einen Weckruf oder muss mal auf den Boden der Realität aufschlagen, um ihr Verhalten zu ändern. Oder in Ihrer Therapie das Thema Kaufsucht ansprechen...
Aber das sind alles Dinge, die in Ihrem Kosmos stattfinden - jetzt "es geht ja ums Kind" in den Raum zu stellen, finde ich unangebracht, so wie es jetzt lief.