Entweder kläre es mit ihr per Brief, dann weisst du vielleicht mehr, aber du schreibst du willst keinen Brief schreiben, dann bekommst du keine Antworten von ihr.
Nach dem "entweder" fehlt das "oder"
🙂
Es gibt ja viele Arten zu kommunizieren - Briefe finde ich gut, um etwas mitzuteilen, wenn man aber eine Antwort oder Dialog wünscht, finde ich es nicht unbedingt passend.. In meinem Falle muss ich gucken, ob sich dieser "Wissensdurst" mit der Zeit legt, oder ich Ihr schreibe (Whatsapp), Anrufe oder treffe, um das für mich zu klären..
Noch haben wir ja Kontakt (Whatsapp), wenn auch seit meinem Umzug reduziert. Sie schickte mir, auch nach Ihrer Botschaft noch Grüße und Umarmungen (Worte und Emojis), also für Sie scheint der Kontakt noch bei weitem nicht tot zu sein. Ich muss halt für mich entscheiden ob und wofür (Klärung? Kontakt halten?) ich daran anknüpfen möchte.
Sehr ehrlich wird sie nicht gewesen sein.
Vermutlich war sie zweigleisig.
Der Gedanke kam mir halt auch wie beschrieben, auch wenn ich ihr das bisher halt nicht zugetraut hätte, sie schien so absolut gar kein Typ für zu sein.
Toll...dass du so gut und viel schaffst.
Danke
🙂 🙂
auf eine neue Partnerin einzulassen
Das war zu dem Zeitpunkt damals nun mal (gefühlt) so.
JETZT GERADE nicht mehr, da stimmt ich dir zu, auch in den Punkten die Du nennest.
ABER:
Aus dem was ich nun mit dieser Frau erfahren habe, positiv wie negativ (?) möchte ich etwas schlileßen können für mich.
Gerade deshalb beschäftigt mich es gerade, herauszufinden, was da bei ihr evtl im Busch war.
Wenn sie tatsächlich zweigleisig unterwegs war - was ich mir einfach so gar nicht vorstellen kann bei ihr - dann weiß ich gerade nicht, wie und wann ich jemand Neuem vertrauen sollte... Meine Ex hat mich betrogen, meine Bekannte ist erst beziehungsunfähig und hat doch einen Neuen... Das schlägt halt in die gleiche Kerbe und ich möchte meine Lehren daraus ziehen, vielleicht meine Menschenkenntnis hinterfragen, wo ich immer so gute "Antennen" für Andere hatte!!?!
Das ist es, was mich beschäftigt. nicht der Blick nach hintern, was ich verloren oder nicht bekommen haben, sondern der nach vorn - was muss mir all dies eine Lehre sein?
Dafür hätte ich gern Klarheit, das ist es gerade, was mich beschäftigt..
Ganz zu unverständlich kann das doch auch nicht sein, oder?