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Gelöscht 134366
Gast
Ach hört doch auf es zu zerpflücken,dass bringt überhaupt nichts.
🙏
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Hallo Gelöscht 134366,
schau mal hier: Ich will aufwachen. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Eben, viele eher unselbständige "Nur"-Hausfrauen und verwöhnte Prinzeßchen kommen wider Erwarten gut zurecht, sobald sie es müssen, weil sich die Verhältnisse grundlegend geändert haben!Wie gut sie allein zurecht oder wie sehr sie ins rotieren kommt, wer weiß das jetzt schon.
Aus dem, was ich bisher geschrieben habe, und Spekulationen was die Zukunft angeht, finde es ich vom Wortgebrauch einfach unangebracht.
Da hast du tatsächlich Recht.Aber würde sie sich bisher zum größeren Teil um die Kinder kümmern und ihr Mann in Teilzeit arbeiten, weil er psychisch angeschlagen ist, würde wohl keiner davon sprechen, dass der Mann seine Kinder bisher vernachlässigt hat. Der TE kann das selbst sicher besser einschätzen.
Was spricht dagegen, dass die Kinder, soweit sie können, mithelfen und beispielsweise die Tapeten einkleistern?Ich sehe vor allem die große Herausforderung Umzug bzw Renovieren bei mir: Ich muss meine neue Wohnung komplett tapezieren und streichen - starte aber ab kommenden Montag mit den Kindern ins Wechselmodell = komme also zu nichts.
Danach die Woche habe ich "kinderfrei" = muss aber auch wieder meine Stunden nacharbeiten..
D.h. es bleiben nur die (teils) kinderfreien Wochenenden für mich, wirklich "anzupacken" und dafür ist einfach (zu?) viel zu erledigen...
Urlaubstage habe ich für dieses Jahr nicht mehr und selbst Anfang Januar muss ich ja schon 20-25 von 30 Tagen für div. Ferien verplanen - kann also auch nicht großartig auf Zeit spielen und alles in den Januar fallen lassen.
Das setzt/damit setze ich mich aktuell wahnsinnig unter Druck. Ich denke das ist es, was sich gerade körperlich irgendwie niederschlägt. 🙁
Mach einfach mal weniger!Was würdet Ihr vielleicht an meiner Stelle tun oder abwägen?
das gleiche wie du.Ok - was sollen andere, "richtige" Alleinerziehende sagen..?
Gerade meine mieserable Konzentration auf der Arbeit macht mir große Sorgen..
Ich will auch "leistungsfähig" sein für den Alltag allein mit zwei Kindern sowie eben den Umzug - ich habe aber auch Respekt (Angst) vor irgendwelchen Psychopharmaka, sollte das überhaupt in Frage kommen.
Was würdet Ihr vielleicht an meiner Stelle tun oder abwägen?
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