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Ich pack seinen doofen Köter nicht wirklich! Ernsthaftes Problem!!!

Wenn man beides nicht mag, ist die Frage durchaus berechtigt.

Nichtsdestotrotz ist es an dem Mann, dem der Hund schließlich gehört, auch seinen Hund zu erziehen und dafür zu sorgen, dass die Wohnung für den anderen auch gemütlich ist.

Sowas nennt sich Rücksichtnahme und Respekt vor dem anderen.

Und das ist keine Einbahnstraße.

Ich mag Kinder und Hunde, muss mir aber von beiden nicht gefallen lassen, dass sie die Wohnung verwüsten und machen was sie wollen.

Tun sie das müssen sie halt draussen bleiben.

Du hast dich doch auch um deine schwiegermutter gekümmert, obwohl sie dir nicht "gehört"^^
weil sie eben die mutter deines mannes ist. Und deshalb zur Familie gehört. Oder?
Da hilft man sich eben und guckt nicht nur zu und meckert, wenn man ein bißchen Charakter hat.
 
Und um es Dir auch nochmal zu erklären: Es ist SEIN Hund. Lerne ich einen Mann mit Giftschlangen kennen, bin ich noch lange nicht verpflichtet, diese zu mögen und mich um diese zu kümmern !!! Ganz einfach oder ?.

Zuza

Ok, scheinbar schreibe ich noch zu kompliziert. Daher versuche ich es noch einmal, aber "how low you can go" Niveau ist dann vorbei.

Also, ein Hund ist ein Lebewesen.
Wenn du merkst wenn es einem Lebewesen schlecht musst du "helfen". Auch wenn du das nicht schön findest.
Das ist wie einem Obdachlosen 1.Hilfe leisten, obwohl man ihn nicht kennt oder mag. Das muss man trotzdem.


So ist das auch wenn ein Tier im Haushalt lebt. Denn wenn erst mal das Veterinäramt kommt wirst du mit in Verantwortung gezogen, weil du das Tier nicht artgerecht gehalten hast.
 
Ist es echt sinnvoll, das Tier für das Versagen des Halters verantwortlich zu machen? Soll der Hund sich selbst erziehen und Gassi führen?

Der Adressat für den Frust sollte doch wohl jemand anderes sein.

Der Hund ist nunmal da. Hätte der Partner ein Kind, und man würde das Klo verschließen und sich dann beschweren wenn das Kind in die Hose pullert kann man auch schlecht sagen: "Ist doch dein Kind, warum soll ich dem die Klotür aufschließen".
Wenn man zusammen lebt übernimmt man Verantwortung.
 
Wissen wir denn, ob es wirklich so schlimm ist?

Der Hund hat ins Bad gemacht. Einmal, zweimal, immer? Er kommt offenbar nicht genug raus und er geht deshalb ins Bad, weil das vermutlich das von ihm am wenigsten frequentierte Zimmer ist. Jeder Hund hält instinktiv sein Revier rein. Tut er das nicht, liegt der Fehler beim Menschen.

Ein Yorki braucht einen Hundefriseur, sonst wird es schwierig. Jeder Hund braucht ausreichend Auslauf ohne Leine, artgerechtes Futter, Beschäftigung (Erziehung) und "Kontaktliegen", schließlich ist er ein Rudeltier. All das sollte man einem Hundebesitzer, der das vielleicht nicht so sieht, auf adäquate Art klarmachen können -im Sinne des Hundes und seiner Menschen. Mit einem guterzogenen Hund lebt es sich viel angenehmer, man kann ihn überall mithinnehmen und hat praktisch nur Freude mit ihm. Man tut dem Hund und sich selber einen Gefallen.

Ich lebe sein 60 Jahen mit Hunden zusammen und bin noch nicht im Dreck erstickt. Wenn ich keine Hunde mag, dann darf ich mir keinen Partner suchen, der Hundebesitzer ist. Der Leidtragende ist der Hund und der kann am allerwenigsten dafür.
 
Ich bin zu faul, alle 12 Seiten durch zu lesen, aber hat sich die Erstellerin seit dem Eröffnungsbeitrag eigentlich gemeldet?

Falls nein, sucht euch mal ein Hobby und verschwendet hier nicht eure Zeit, vermutlich lacht sich [jemand] kaputt über die sinnlose Diskussion. Gibt genug Leute, die hier wirklich Rat und Hilfe brauchen und sich über so viel Aufmerksamkeit freuen 😉

Falls ja, weiter so! 😀

Nachtrag: Woah, Seite 13, krasser Shit.
 
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Du hast dich doch auch um deine schwiegermutter gekümmert, obwohl sie dir nicht "gehört"^^
weil sie eben die mutter deines mannes ist. Und deshalb zur Familie gehört. Oder?
Da hilft man sich eben und guckt nicht nur zu und meckert, wenn man ein bißchen Charakter hat.

Das stimmt. Aber nicht besonders gerne.

Und der entscheidende Unterschied war, dass sie nicht in unserer Wohnung gelebt hat , sondern in ihrer eigenen.
 
Du hast dich doch auch um deine schwiegermutter gekümmert, obwohl sie dir nicht "gehört"^^
weil sie eben die mutter deines mannes ist. Und deshalb zur Familie gehört. Oder?
Da hilft man sich eben und guckt nicht nur zu und meckert, wenn man ein bißchen Charakter hat.

Ich verstehe nicht wie man einen Menschen mit einen Hund vergleichen kann...

Deliverence hat jedenfalls recht. Total sinnlos hier weiter zu diskutieren, die TE ist längst vergrault und wir diskutieren hier eigentlich über nix.
 
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