Bijoucat
Mitglied
Hallo Lilia,
Diese Gefühle, die du beschreibst, kenn ich auch sehr gut.
Nun, nachdem bei uns eine Entscheidung da ist, er sich durchgerungen hat, verändert sich alles, sein gesamtes Verhalten ist anders... Vielleicht ist das wichtig, dass ich das hier schreibe, da ich nun annehme, dass dieses gezeigte Verhalten weniger eine Persönlichkeitsfrage der Männer zu sein scheint, als ein Muster, was bei einer solchen Konstellationen (ich nenn's mal ungelöste Dreiecksbeziehung) aufzutreten scheint.
Sowohl diese übel übertriebene Eifersucht als auch die beschriebene Feigheit gehen zurück oder scheinen nun ganz zu verschwinden...diese ständige gegenseitige Verletzerei, auch sie scheint aus der Unsicherheit zu resultieren, dieses Hin und Her, die Machtkämpfe...alles beruhigt sich, diese dramatische Ebene weicht einer reelen...
Für mich heißt es zusammenfassend, dass es also weder an Jule noch an ihm direkt liegt, sondern in den Umständen der Gesamtsituation.
Ich glaube, es ist der einzige Weg. Selbst, wenn man riskiert, verletzt zu werden oder der Dumme zu sein. Denn, wenn er auch liebt, wird er diese Liebe, die er bekommt, spüren und sie zurück geben. Bis dahin mag es aber sein, dass man viel einsteckt und wenn es der Mensch nicht wert sein sollte, vielleicht auch nie etwas zurück bekommt.
LG Bijoucat
[QUOTE]
ich meine, diese vorfreude, diese unsicherheit, was auf einen zukommen könnte, wenn man sich nach allem noch mal wieder sieht... und dann hängt man auf ein mal plötzlich in der luft und fühlt sich um kilometer zurück versetzt... ich habe auch den hang dazu, zu denken: was hab ich denn jetzt schon wieder falsch gemacht? oder woran lag es, dass der andere sich schon wieder beleidigt und verletzt fühlt...
Diese Gefühle, die du beschreibst, kenn ich auch sehr gut.
Nun, nachdem bei uns eine Entscheidung da ist, er sich durchgerungen hat, verändert sich alles, sein gesamtes Verhalten ist anders... Vielleicht ist das wichtig, dass ich das hier schreibe, da ich nun annehme, dass dieses gezeigte Verhalten weniger eine Persönlichkeitsfrage der Männer zu sein scheint, als ein Muster, was bei einer solchen Konstellationen (ich nenn's mal ungelöste Dreiecksbeziehung) aufzutreten scheint.
Sowohl diese übel übertriebene Eifersucht als auch die beschriebene Feigheit gehen zurück oder scheinen nun ganz zu verschwinden...diese ständige gegenseitige Verletzerei, auch sie scheint aus der Unsicherheit zu resultieren, dieses Hin und Her, die Machtkämpfe...alles beruhigt sich, diese dramatische Ebene weicht einer reelen...
Für mich heißt es zusammenfassend, dass es also weder an Jule noch an ihm direkt liegt, sondern in den Umständen der Gesamtsituation.
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genau DAS machen wir: wir denken nicht an UNS, sondern an den anderen...und eins weiss ich mittlerweile: es bringt rein gar NICHTS, so zu denken...
Ich glaube, es ist der einzige Weg. Selbst, wenn man riskiert, verletzt zu werden oder der Dumme zu sein. Denn, wenn er auch liebt, wird er diese Liebe, die er bekommt, spüren und sie zurück geben. Bis dahin mag es aber sein, dass man viel einsteckt und wenn es der Mensch nicht wert sein sollte, vielleicht auch nie etwas zurück bekommt.
LG Bijoucat