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Ich kann nicht mehr Job, Beziehung, Familie Hilfe bitte

Lena2715

Mitglied
Hallo, das wird jetzt ein längerer Beitrag.
Ich bin 21 und mache zur Zeit eine aus Ausbildung zur Erzieherin. Davor habe ich ein FSJ im Kindergarten gemacht und dachte das mir das wirklich gefällt. Aber wenn ich jeden Abend daran denke, morgen früh aufzustehen und in die Einrichtung zu gehen fange ich sofort an zu weinen. An sich ist es dort nicht so schlimm, Kollegen sind nett usw bekomme zwar die typischen Azubiarbeiten (Drecksarbeit) aber das ist schon ok. Deshalb kann ich gar nicht sagen warum ich das so schlimm finde.
Ich habe vor meinem FSJ schon eine Ausbildung zur industriekauffrau abgebrochen. Dort wurde ich schlechter behandelt. Damals war es genauso, dass ich einfach jeden Abend geheult habe.
Ich habe das Gefühl, so blöd das klingt, dass mir keine Arbeit Spaß macht zu der ich jeden Tag hin muss. Ab und zu helfe ich Freunden bei Feiern als „Barceeperin“ oder helfe bei Inventuren usw. das gefällt mir und macht mit Spaß.
Ich weiß einfach nicht was ich tun soll habe noch 2 1/2 Jahre der ausbildung vor mir.
Am liebsten würde ich von zu Hause arbeiten aber ich weiß dass das nicht einfach so geht.
Ich hatte jetzt 2 Wochen frei und da ging es mir so gut jetzt geht es morgen wieder los und seit gestern bin ich deswegen nur am weinen.
Zudem kommt, dass meine Eltern sich im Moment trennen und ich wohne noch zu Hause und das tägliche streiten und Geschreie macht mich auch fertig.
Außerdem habe ich seit 9 Monaten einen Freund, der jedoch 300km weit weg wohnt und wir uns nur alle 2 Wochen sehen. Am Anfang war das kein Problem für mich aber jetzt fällt mir jeder Abschied so schwer, ich bin nur am weinen es ist kaum auszuhalten. Mir geht es wirklich nur gut, wenn er bei mir ist...
Ich weiß nicht was los ist, ich bin wirklich den ganzen Tag nur traurig und am weinen wegen einfach allem.
Was soll ich tun? Sollte ich mal zum Psychiater? Ich bitte wirklich um Hilfe....
 

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Sarnade

Aktives Mitglied
Ich schlage vor, dass du dich zunächst deiner Hausärztin bzw. dem Hausarzt anvertraust. Dort würde ich mir Rat holen, ob in deinem Fall eine Psychotherapie angezeigt ist und, wenn ja, eher bei einem Psychologen oder einem Psychiater.

Da ich auf beiden Gebieten Laie bin, kann ich nur Mutmaßungen anstellen. Auf mich wirkt deine Schilderung so, als ob du Angst vor dem Erwachsenwerden hättest. Zum Erwachsensein gehört normalerweise, dass man sich von den Eltern abnabelt, aus dem Elternhaus auszieht, einen Partner findet, eine Berufsausbildung abschließt und in dem Beruf auch arbeitet, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen - tagaus, tagein, jahrzehntelang - abgesehen von freien Tagen am Wochenende, Feiertagen und im Urlaub. Auch dann, wenn die Arbeit nicht immer, wenig oder keinen Spaß macht - es gibt nämlich keinen Beruf, von dem man über Jahrzehnte immer begeistert ist. Hier und da mal ein bisschen herumzujobben, wenn man gerade Lust dazu hat, reicht bei den allermeisten Menschen nicht aus, um davon den Lebensunterhalt bestreiten zu können. So ist das Leben, man bekommt wenig geschenkt, es sei denn, man hat den Jackpot im Lotto geknackt, superreiche Eltern oder einen entsprechenden Partner.

Auch ein gewisses Durchhaltevermögen bei Schwierigkeiten gehört zum Erwachsenendasein dazu. Nicht bei der kleinsten Unannehmlichkeit gleich die Flinte ins Korn werfen und sich "mit den Nerven fertig" fühlen. Ich kenne Leute, die seit Jahrzehnten in Teilzeit mit maximal 25 bis 30 Wochenstunden arbeiten, den Arbeitsplatz quasi vor den Haustür haben, keine längeren Anfahrtswege, Staus, verpasste Busse und Bahnen kennen, keine leitende Position, dafür aber nette Kollegen haben, sich auch nicht alle paar Jahre in ein völlig neues Aufgabengebiet einarbeiten müssen, auch wochentags noch genügend Freizeit für Entspannung und Sport haben - und die dennoch felsenfest davon überzeugt sind, wie sehr sie im Vergleich zu anderen "schuften" müssen. Es ist zwecklos, sie vom Gegenteil überzeugen zu wollen, und erst recht zwecklos, sie darauf hinzuweisen, dass es Berufe und Fallkonstellationen mit wesentlich mehr Stress gibt. Stattdessen werden Vollzeitberufstätige noch darum beneidet, dass sie sich eine (legale, d.h. angemeldete) Haushaltshilfe leisten können.

Aber wer jahrzehntelang nur Teilzeit arbeitet oder gar nur hier und da mal ein bisschen jobbt (womöglich auch noch schwarz), der hat im Alter wenig oder gar keine eigene Rente. Dann ist das Gejammer groß. Davor die Augen zu verschließen nach dem Motto: "Ach, wer weiß, ob ich mein Rentenalter überhaupt erlebe" ist nicht hilfreich, da es sich dank der gestiegenen Lebenserwartung - zum Glück! - in den allermeisten Fällen bewahrheitet.

Klar, kann man bei der Wahl der Ausbildung auch mal völlig daneben liegen, und dann ist es besser, die Ausbildung abzubrechen. Wenn man sich aber trotz netter Kollegen und interessanten oder zumindest erträglichen Aufgaben bei jeder Ausbildung am liebsten zu Hause verkriechen würde und schon mit 21 Jahren gar nicht mehr berufstätig sein möchte, stimmt etwas nicht. Was sollen denn erst Leute sagen, die bereits seit Jahrzehnten tagtäglich in anspruchsvollen Berufen in Vollzeitberufstätigkeit gefordert sind?

Es kann sein, dass du erschöpft bist, aufgrund der Trennung deiner Eltern und der damit verbundenen Anspannung im Begriff bist, eine reaktive Depression oder eine Angsterkrankung zu entwickeln. Im Moment brauchst du offenbar besonders viel Geborgenheit, mehr, als deinem Alter entspricht. Am liebsten würdest du wieder Kind sein, keine Verantwortung tragen, sondern stattdessen viel Freizeit für Spaß und Spiel haben und dich von den Eltern oder deinem Freund umsorgen lassen. Es wäre aber schade, wenn du die Beziehung zu deinem Freund dadurch gefährden würdest, dass du zu sehr klammerst. Du machst dich zu sehr von ihm abhängig. Statt dessen sollte dein Ziel sein, auch allein klarzukommen. Dann ist dein Freund nicht für dein emotionales Wohlbefinden verantwortlich, ihr begegnet euch auf Augenhöhe und könnt die Zweisamkeit ganz anders genießen.

Ich denke, du solltest dir so bald wie möglich professionelle Beratung suchen, um abzuklären, ob du tatsächlich eine psychische Krankheit oder Störung hast oder es "nur" an deiner Einstellung liegt. Je eher du das tust, desto schneller und nachhaltiger kommst du aus dieser Krise wieder heraus. Es kann natürlich auch sein, dass deine Eltern dich zu sehr verwöhnt, in Watte gepackt und dir alle Steine aus dem Weg geräumt haben. Das führt dann dazu, dass du das Gefühl hast, das Leben nicht zu bewältigen, sobald es nicht nur angenehm ist. Man kann aber nun mal nicht ewig Kind oder Jugendliche bleiben, behütet und geschont werden. Auch darüber sprichst du am besten einmal mit einem Profi (z.B. Psychologen); es muss ja gar nicht unbedingt eine jahrelange Therapie erforderlich sein.

Die Übergangszeit zum Erwachsenendasein ist nicht einfach. Die Trennung deiner Eltern erschwert dir womöglich zusätzlich den Absprung vom Elternhaus. Aber mit psychotherapeutischer Unterstützung kann es dir schon bald besser gehen. Vielleicht reichen auch schon ein paar Termine in einer Familien-, Erziehungs- und Lebensberatungsstelle, die es in vielen Gemeinden gibt. Träger sind meist die Kommunen, aber auch Kirchen und Wohlfahrtsverbände.
 
Zuletzt bearbeitet:

KeineAhnung22

Aktives Mitglied
Was macht dich denn genau traurig? Ich weiß bei mir auf der Arbeit, dass es dafür immer bestimmte Auslöser gibt.


Und noch viel interessanter wäre es zu wissen, wie dein Leben denn sein müsste, damit es dir gut geht? Kannst du vielleicht auch deine Perspektive ändern und dich vielleicht auch auf die Arbeit freuen?
 

ra1n

Mitglied
Zum Erwachsensein gehört normalerweise, dass man sich von den Eltern abnabelt, aus dem Elternhaus auszieht, einen Partner findet, eine Berufsausbildung abschließt und in dem Beruf auch arbeitet, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen - tagaus, tagein, jahrzehntelang - abgesehen von freien Tagen am Wochenende, Feiertagen und im Urlaub.
Tja, das ist dann also das Leben. Mit 16 aus der Schule raus, dann Ausbildung 2-3 Jahre, dann von 20- kurz vor 70 (sagen wir fast 50 jahre) jeden tag irgendwie die gleiche routine, jedes jahr irgendwie gleich mit ein paar abwechslungen zwischendurch wie weihnachten oder familienfeiern, ausflüge, bla, und dann irgendwann rente um mit dem rest seiner zeit noch was sinnvolles wie kaffeefahrten und tourischeiße anfangen zu können, wenn man dann überhaupt noch dazu in der lage ist, denn niemand weiß, wie es dir in 50 jahren überhaupt geht. nicht mal in 10 jahren.

naja und dann halt sterben früher oder später und noch vorher bissl oma/opa spielen, blabla

was ist das für ein leben?
 

Schroti

Sehr aktives Mitglied
Liebe TE,

du musst zunächst für dich die Entscheidung treffen, ob du unabhängig und erwachsen leben möchtest oder lieber spielen.
Du hast bereits eine Ausbildung abgebrochen und arbeitest aktuell auf die zweite Kündigung hin.
Wenn du die Ausbildung ebenfalls hinschmeißt, kannst du bestenfalls gelegentlich als "Barkeeperin" arbeiten und ansonsten Sozialleistungen beziehen.
Es ist deine Entscheidung.
Meiner Ansicht nach brauchst du keinen Psychologen oder Doktor, sondern Ehrlichkeit zu dir selber.
Du bist 21 und kein Kind mehr.

Wie möchtest du leben?
Wo siehst du dich in 10 Jahren?
 
G

Gelöscht

Gast
Willkommen im Leben. Du solltest die Zähne zusammen beissen und erwachsen werden. Ab und zu als Barkeeperin aushelfen stellst du dir ja nicht ernsthaft als deine Zukunft vor, oder?

Du hast bereits eine Ausbildung abgebrochen und die neue ist besser, aber das arbeiten macht dir einfach keinen Spaß?

Überlege doch mal, wie du dir ernsthaft die Zukunft vorstellst und was realistisch möglich ist. Arbeiten, Ausziehen, eigene Wohnung, vielleicht nach der Ausbildung mit dem Freund zusammen ziehen?
 

Sarnade

Aktives Mitglied
Tja, das ist dann also das Leben. Mit 16 aus der Schule raus, dann Ausbildung 2-3 Jahre, dann von 20- kurz vor 70 (sagen wir fast 50 jahre) jeden tag irgendwie die gleiche routine, jedes jahr irgendwie gleich mit ein paar abwechslungen zwischendurch wie weihnachten oder familienfeiern, ausflüge, bla, und dann irgendwann rente um mit dem rest seiner zeit noch was sinnvolles wie kaffeefahrten und tourischeiße anfangen zu können, wenn man dann überhaupt noch dazu in der lage ist, denn niemand weiß, wie es dir in 50 jahren überhaupt geht. nicht mal in 10 jahren.

naja und dann halt sterben früher oder später und noch vorher bissl oma/opa spielen, blabla

was ist das für ein leben?
Und was ist das für ein Leben, in dem man gar nicht arbeitet und von der Sozialhilfe lebt? Ich bin mir jedenfalls nicht sicher, dass der TE so ein Leben auf Dauer wirklich lieber wäre. Letztlich ist es ihre Entscheidung.

Wenn man eine interessante Arbeit hat und bereit ist, Neues zu lernen, hat man keineswegs jeden Tag dieselbe Routine. Aber wenn man keinen Bock auf Arbeit hat, dann kann man arbeiten, wo man will, es wird einem nie gefallen. Auch die Freizeit kann man abwechslungsreich gestalten, das liegt doch an einem selber.
 

Insta

Aktives Mitglied
Tja, das ist dann also das Leben. Mit 16 aus der Schule raus, dann Ausbildung 2-3 Jahre, dann von 20- kurz vor 70 (sagen wir fast 50 jahre) jeden tag irgendwie die gleiche routine, jedes jahr irgendwie gleich mit ein paar abwechslungen zwischendurch wie weihnachten oder familienfeiern, ausflüge, bla, und dann irgendwann rente um mit dem rest seiner zeit noch was sinnvolles wie kaffeefahrten und tourischeiße anfangen zu können, wenn man dann überhaupt noch dazu in der lage ist, denn niemand weiß, wie es dir in 50 jahren überhaupt geht. nicht mal in 10 jahren.

naja und dann halt sterben früher oder später und noch vorher bissl oma/opa spielen, blabla

was ist das für ein leben?
Länger zur Schule gehen und studieren. Sich einen Partner oder Partnerin suchen, die auch ambitioniert ist im Leben. Mit zwei guten Gehältern gut investieren und von Mieten und Aktien oder Dividenden ein passives Einkommen schaffen.

Ich fahre spätestens mit 50 meine Arbeitszeit drastisch runter und lebe von meinem passiven Einkommen.
 

Abrafax123

Mitglied
Hallo liebe Lena, das ist eine sehr komplexe Situation die du beschreibst.

Eine Antwort fällt auch deswegen etwas schwer, weil wir dich nicht so genau kennen und auch noch Hintergrundinformationen fehlen.

Mir sind zu deiner Situation folgende kurze Reaktionen eingefallen:

Dein Hauptproblemfeld ist deine Arbeit, bzw. das du es momentan sehr unangenehm (vielleicht sogar schrecklich) findest dorthin zu gehen, und sogar weinen musst. Das muss Gründe haben! Dein innerstes ICH antwortet nicht grundlos so.

Aber warum?

Mir scheint es eher, dass es etwas mit dir selbst, als mit der Arbeit an sich zu tun hat!

Dieser Sache solltest du also noch mehr auf den Grund gehen.

Frage dich doch, warum du dir diesen Job als Erzieherin gesucht hast? Es muss einen Grund geben. Je stärker dein Warum ist um so besser kannst du deinen Job ausfüllen und auch ungünstige oder unangenehme Situationen meistern.

Du solltest herausfinden, ob dir die Arbeit mit kleinen Kindern grundlegend Freude bereitet oder tendenziell eher nicht. Du könntest generell darüber nachdenken, ob es überhaupt IRGENDETWAS auf deinem Job gibt, was dich erfreut oder auf was du dich freust, wenn du morgens losgehst?

Wie fühlst du dich, wenn du von der Arbeit kommst? Glaubst du, dass deine Arbeit sinnvoll ist? Wirst du gebraucht auf Arbeit? Ist das, was du tust, wertvoll?

----------------------------------------------------------

Höchstwahrscheinlich liegen aber die Ursachen für deine Probleme tiefer.

Sie könnten mit deinem ICH und mit deinem Selbstwertgefühl zusammenhängen. Das erschließt sich auch mir etwas aus dem Bericht von deinem Freund.

Frage dich:


  • Bin ich mir selbst genug?
  • Wie viel bin ich mir selbst wert?
  • Kann ich mich auch ohne meinen Freund glücklich fühlen?
  • Was will ich wirklich?
  • (Angst- und Schmerzvermeidung ist kein gutes langfristiges Lebenskonzept)
  • Bin ich bereit mich meinen inneren Ängsten und unangenehmen Gefühlen zu stellen und an meinem ICH zu arbeiten? Neue Verhaltensstrategien und Denkmuster zu erlernen?

Das ist der Schlüssel zum Glück.

Allerdings erfordert dieser Mut, Anstrengung und Ausdauer! Es gibt keine Abkürzung!!!!

Bist du bereit, etwas von deiner Energie und Willenskraft für eine glücklichere Zukunft mit dir selbst zu investieren??

Die Aufgaben die zu lösen sind liegen also in dir selbst. Eine Lösung im Außen durch Abbruch der Ausbildung, oder deinen Freund helfen nicht wirklich, und packen nicht bei der wirklichen Ursache an, sondern verschaffen dir nur oberflächlich kurzfristige Erleichterung.
 

Amara1309

Mitglied
Hallo,

mir ging es vor ein paar Jahren exakt genauso wie dir!!! Das ging soweit dass ich depressiv wurde, nie wieder in einen Bürojob wollte, Drogen nahm und mich komplett isolierte. Was dann irgendwann auch zu einer Trennung von meinem Freund geführt hat und dann wurde alles noch schlimmer...

Ich dachte auch immer dass das an mir oder am Job liegt aber für mich klingt das so als würde dich etwas beschäftigen... Vllt das Thema mit deinen Eltern, eine Vorgeschichte, irgendwas... So war es bei mir nämlich auch (meine Mutter ist alkoholkrank, sie haben sich früh scheiden lassen etc...) hatte das auch nicht gleich damit in Zusammenhang gebracht...

Ich kann dir nur den Rat geben dich deinem Hausarzt mit der Bitte zur Psychotherapie anzuvertrauen. Das kannst du erstmal wöchentlich machen und wenn du mit ihm einige Themen erarbeitet hast, kann man sich überlegen vllt für einige Wochen in eine Einrichtung zu gehen. Raus aus dem Umfeld, dem Druck, den Sorgen... Nur mal auf sich konzentrieren...
Hat mir damals sehr geholfen und ich bin wieder deutlich gefestigter und kann wieder gut im Berufsleben mitwirken...

Aber such dir am Besten jemand professionellen zum reden. Das tut zwar manchmal auch weh oder nervt, aber es hilft...
 

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