Wenn ich kündige (3 Monate Frist), bekomme ich keinen Cent, davon mal abgesehen, könnte ich von 63% nicht leben, würde alles verlieren.
Du arbeitest völlig gestresst und unter Druck, natürlich passieren so Fehler, die sonst vermeidbar wären!
Da du offenbar nicht so belastbar wie andere bist oder vielleicht (!) tatsächlich schlechter, summieren sich die Probleme bei dir.
Trotz Druck, Stress, Verantwortung verdienst du so schlecht, dass eine Zeit der Arbeitslosigkeit dich ruinieren würde?
Wie kommt es, dass du nicht krankgeschrieben wirst, wenn es dir so schlecht geht?
Bist du so in deiner Rolle gefangen, den starken Mann zu spielen, dass du Ärzten nicht mehr verdeutlichen kannst, dass es dir wirklich schlecht geht?
Arztwechsel? Diesen Thread ausdrucken und zeigen?
Übrigens könntest du dir vorübergehend selbst einen Therapeuten zahlen; habe ich auch gemacht, als bei mir Land unter war und Wartezeiten zu lang. Und ich habe mit Sicherheit weniger verdient als du.
Naja ohne mich verbrennt eben noch viel mehr, nur es wird wie gesagt ja nicht besser, nur schlimmer, was anderes gibt es in meinem Leben nicht, nie wurde etwas besser......
Das ist alles Quatsch, was du dir da einredest.
Du bist wie jeder andere ersetzbar, da geht nichts unter, nur weil du ausfällst!
Du willst das für dein Ego gerne glauben, ging und geht vielen so, doch die Realität zeigt sich, wenn die Situation durch Rente, Krankheit, Kündigung eintritt.
Es läuft einfach weiter.
Krankschreibung, Gründe gibt es bei dir genug.
Statt ambulanter Psychotherapie würde ich eher eine psychosomatische Klinik ins Auge fassen und die ambulante Version im Anschluss.
Ich hatte bei der KVWL angerufen, nach deren Aussage muss ich alle hiesigen Therapeuten abtelefonieren.
Hatte zwar auch schon was versucht, ohne Erfolg, nur ist mir das alleine schon zeittechnisch gar nicht möglich, da die meisten nur eine Anrufszeit zwischen 10 und 11 Uhr haben.
Wie kann das sein, dass jemand in verantwortungsvoller Position nicht in der Lage ist, wichtige Anrufe zu tätigen?
Wollen musst du schon, sonst wird das nichts.
10, 20 anrufen, dokumentieren, KK anrufen, anbieten, ihnen das zuzuschicken, sagen, dass du sehr dringend Hilfe brauchst, nicht mehr kannst.
Du funktionierst schon längst nicht mehr verantwortungsvoll und logisch.
Mit 33 Jahren und Null Erfahrung und dann noch mit meinen ganzen Problemen, sowas möchte keine Frau in dem Alter, umso älter ich werde umso schlimmer wird ja auch dies
Dann beweg dich und fange an, etwas gegen deine Probleme zu tun.
Änderst du dein Verhalten nicht, ändert sich dein Leben nicht.
Ich bekomme ja erstmal gar keine Chance auf ein Kontakt mit einer Frau, alleine schon einfach durch meine Aussehen / Erscheinungsbild, war schon immer so und wird sich auch nicht m
Vielleicht musst du mehr für dein Aussehen tun, das kann ich nicht beurteilen.
Ich gehe aber stark davon aus, dass es mehr mit deiner Ausstrahlung zu tun hat.
Der Punkt ist dann doch schon, dass ich mit ALG1 nicht überleben kann
Verstehe ich nicht.
Winzige Wohnung, ein WG-Zimmer für eine überschaubare Lebensphase? Öffis statt eigenes Fahrzeug?
Wie gesagt, ich kann nicht einfach Kündigen, gerade inmitten so eines Projektes, das wäre für meine Vita ein Todesstoß, mal abgesehen von meinem Persönlichen scheitern, da hängt einiges dran.
Doch du KANNST.
Du WILLST nur nicht kündigen wegen der Konsequenzen.
Ich würde aber auch nicht raten zu kündigen, sondern Krankschreibung und Klinikaufenthalt empfehlen. Dort Sozialberatung für Wiedereinstieg nutzen.
Ich Schätze im übrigen meinen Chef sehr, auch wenn er einem auch viel abverlangt, ich komme auch super mit ihm klar, ist halt eher schon ein freundschaftliches Verhältnis, aber was man auf keinen Fall machen darf ihn in die Enge treiben, dann reagiert er nicht rational und geht auch über "Leichen".
Da ist auch Angst vor seiner Reaktion.
Autoritätspersonen schüchtern dich ein, ein Thema, das du beleuchten solltest.
Besser wird dein Zustand nicht von alleine.
Die Panikattacken sind einw Steigerung.
Worsuf willst du warten, bevor du dich aktiv um dich und deine Gesundheit kümmerst?
Und du kannst eine Baustelle mit dutzenden Mitarbeitern koordinieren und überwachen, aber nicht paarmal am Tag einen Therapeuten anrufen?;
Ein angebrachter Einwurf,
@Hyper7pro. Das wirft schon Fragen auf.
Ich bin zurzeit noch Anwärter in der Architektenkammer, bis man aufgenommen wird, muss der Arbeitgeber gewissen Arbeitserfahrungen in verschiedenen Leistungsphasen bescheinigen, dazu brauche ich noch einige Weiterbildungen, ein paar fehlen mir noch, weil ich es zeitlich halt nicht schaffe neben der Arbeit, billig ist das auch nicht.
Ich muss das aber in diesem Jahr erledigt haben, sonst fliege ich raus, die Frist habe ich schon verlängert, wegen den Tod meiner Eltern.
Wenn du eine eigenverantwortliche Entscheidung zu treffen wagst, ist das der erste Schritt suf einem vernünftigen Weg.
Krankschreibung, fertig.
Wenn du nicht mehr kannst ist es Zeit aus dem Hamsterrad auszusteigen.
Die Qualifikation für die Architektenkammer wäre wirklich entscheidend, weiß nur nicht wie schnell ich das schaffe, wahrscheinlich würde mein Chef den braten merken.
Wieder die Angst vor der Autoritätsperson.
Wichtiger als alles andere ist deine Gesundheit, dass du lernst da Grenzen zu erkennen, zu setzen, selbst einzuhalten. Auf dich zu achten.
Also die RAL Nummern der Farben für meine Projekte kenne ich, die hatte ich ja auch festgelegt.
Und ja es ist wirklich so ich muss mehr wissen, als alle anderen Projektbeteiligten zusammen.
Bei einem Einfamilienhaus spielt das alles keine Rolle, da ist wahrscheinlich das schwierigste die Abwasserleitungen richtig zu planen / bauen.
Bei größeren und komplexeren Bauprojekten, hat man halt enorme Anforderung an baulichen und baurechtlichen Brandschutz, Schallschutz, Wärmeschutz, Lüftung usw., alleine die Entwässerung ist sehr komplex, die Technik allgemein wird immer komplexer, das muss man bei jeder Entscheidung alles berücksichtigen,
Du kannst dich bemühen, wirst aber nie das Fachwissen der einzelnen Gewerke erlangen.
Du hast deinen Job gelernt, die ihren.
Warum ist es so ein großes Problem für dich kein Auto zu haben?
Ich mache halt wirklich in allen Bereichen und Ebenen einfach alles nur falsch.
Ich kann die Welt auf den Kopf stellen und kann gar nichts haben.
Und jetzt bin ich so eingefahren, da ist alles vorbei,
Das nennt man z. B. Glaubenssätze.
Sätze, die du irgendwie verinnerlicht hast und daran glaubst, was dich sehr behindert!
Denkfehler.
Bezüglich einen Therapeuten, ja es ist total schwer bis unmöglich, dass ich mir da in der Zeit auch mal Zeit dafür nehmen kann, ich habe halt 10-12 Stunden nur absoluten Terror jeden Tag am Hals, dem ich mich nicht entziehen kann.
Du musst es schon genug WOLLEN, sonst verändert sich gar nichts.
Ich mache wirklich alles falsch
Noch so ein Satz...
Ich weiß ja eben nicht wie das möglich wäre, das ist ja mein Problem.
Ich sehe keine Lösung, bei der ich nicht unter die Räder gerate....
?
Krankschreibung. Klinik. Ambulante Behandlung.
Eine Chance habe ich halt nie.
Und noch einer.
Das funktioniert leider in meiner Region nicht.
Verstehe ich nicht:
www.116117.de
"Gestartet ist die 116117 im April 2012 als die bundesweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Vor Einführung gab es über 1.000 regionale Bereitschaftsdienstnummern, die teilweise täglich wechselten.
Dies war auch der Grund, warum die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) gemeinsam mit den 17 Kassenärztlichen Vereinigungen die einheitliche Rufnummer einführte.
Seit Januar 2020 vermittelt die Rufnummer 116117 dringend erforderliche Termine beim Arzt und Psychotherapeuten. Zusätzlich ist es möglich, Termine online oder per App zu vereinbaren."