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Gast
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Grainne, die Richtung, die das Thema hier angenommen hat, zeigt Intoleranz.
Mein 2ter Eintrag wurde nicht mehr wahrgenommen, wohl auch, weil er viel später geschaltet wurde, und es ging nur noch um extreme Lebensweisen und deren Verwerfung.
Ich habe mich nicht bewusst zur Enthaltsamkeit entschieden.
Ich halte es auch nicht für "gesund", wenn man Triebe unterdrückt, weil man sie evtl. mit etwas bösem oder verbotenem assoziiert, aber das Problem habe ich ja nicht, ich habe sie einfach gar nicht (mehr)?
Und mich interessiert, welche Gründe es dafür gibt, wenn man eben keine schlechten Erfahrungen in dem Bereich gemacht hat.
Schade finde ich, wenn einem dann unterstellt wird, dass man lüge und seine Triebe evtl. auf extrem andere Art auslebe, man sozusagen in die Schublade der Psychopathen und Illegalität gedrückt wird.
Einfach keine Lust, es ist nicht mehr und nicht weniger.
Für mich kommt der moralische Aspekt erst ins Spiel, wenn ich Lust hätte.
Dann könnte ich mir nicht "irgendjemanden" dafür nehmen, sondern brauche jemanden, den ich begehre und dem ich vertraue.
Das ist aber meine Einstellung und wie andere damit umgehen ist mir total pups.
Sonnenlicht schreibt, dass sie kein Problem damit hätte, wenn sie das über eine Freundin wüsste. Diese und die paar anderen Antworten, die das tolerieren sind für mich z.B. völlig neu, da mir bisher nur Unverständnis entgegenkam - eben diese Erwartungshaltung, "du musst doch ... du kannst doch nicht ..." usw.
Aber anscheinend bin ich nicht ganz alleine mit meiner Lustlosigkeit.
Ich bin nicht mehr so verunsichert wie zu Anfang, das ist doch schon mal viel wert.
Mein 2ter Eintrag wurde nicht mehr wahrgenommen, wohl auch, weil er viel später geschaltet wurde, und es ging nur noch um extreme Lebensweisen und deren Verwerfung.
Ich habe mich nicht bewusst zur Enthaltsamkeit entschieden.
Ich halte es auch nicht für "gesund", wenn man Triebe unterdrückt, weil man sie evtl. mit etwas bösem oder verbotenem assoziiert, aber das Problem habe ich ja nicht, ich habe sie einfach gar nicht (mehr)?
Und mich interessiert, welche Gründe es dafür gibt, wenn man eben keine schlechten Erfahrungen in dem Bereich gemacht hat.
Schade finde ich, wenn einem dann unterstellt wird, dass man lüge und seine Triebe evtl. auf extrem andere Art auslebe, man sozusagen in die Schublade der Psychopathen und Illegalität gedrückt wird.
Einfach keine Lust, es ist nicht mehr und nicht weniger.
Für mich kommt der moralische Aspekt erst ins Spiel, wenn ich Lust hätte.
Dann könnte ich mir nicht "irgendjemanden" dafür nehmen, sondern brauche jemanden, den ich begehre und dem ich vertraue.
Das ist aber meine Einstellung und wie andere damit umgehen ist mir total pups.
Sonnenlicht schreibt, dass sie kein Problem damit hätte, wenn sie das über eine Freundin wüsste. Diese und die paar anderen Antworten, die das tolerieren sind für mich z.B. völlig neu, da mir bisher nur Unverständnis entgegenkam - eben diese Erwartungshaltung, "du musst doch ... du kannst doch nicht ..." usw.
Aber anscheinend bin ich nicht ganz alleine mit meiner Lustlosigkeit.
Ich bin nicht mehr so verunsichert wie zu Anfang, das ist doch schon mal viel wert.