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Ich habe keinen Sex, wo ist das Problem?

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Es gibt Menschen, die keinen Sex haben aus welchen Gründen auch immer.Diese Menschen haben ganz andere Grundbedürfnisse und dazu zählt nunmal kein Sex.Zu einer Sexualstraftat gehört mehr, als nie Sex gehabt zu haben!
 
Es gibt Menschen, die keinen Sex haben aus welchen Gründen auch immer.Diese Menschen haben ganz andere Grundbedürfnisse und dazu zählt nunmal kein Sex.Zu einer Sexualstraftat gehört mehr, als nie Sex gehabt zu haben!


Ach, weisst du man kann aber auch alles umdrehen wie man es braucht....😉
Nun wenn für dich "Zufall" ist, dass Menschen, die sich dem Zölibat verschrieben haben, so gehäuft Schutzbefohlenen genähert haben, dann schliess weiter die Augen.
GERADE Gottesmänner sind sicher GRUNDSÄTZLICH nicht so anfälllig für Straftaten an sich --- das liegt wohl ebenfalls in der Natur der Sache.

Und Menschen, die asexuell sind, oder die sich aus anderen Gründen den Sex versagen, die sind auch nicht damit gemeint, wenn von Grundbedürfnissen die Rede ist. Ausnahmen bestätigen immer die Regel. Aber argumentativ ist das ja ohne Inhalt was du schreibst.

Menschen haben meistens ihre ersten sexuellen Regungen und Gefühle im recht zarten Alter...... und das ist nunmal NICHT spekulativ, sondern Gegebenheit. Warum ist das wohl so?? Na, da muss ich auch nochmal gaaaanz scharf nachgrübeln. 🙄
 
Das ist wohl so, weil es "normal" im Sinne von "natürlich", im Sinne von: "von der Natur gewollt" ist. Leider ist die Menschheit sehr repressiv gegenüber Sexualität in frühem Alter und so werden jedwede autoerotischen und anders erotischen Ansätze unterdrückt, bei Mädchen noch mehr als bei Jungen, von denen es zumindest ab einem gewissen Alter als "normal" angesehen wird, dass sie sich selbst befriedigen.
So entsteht eine verklemmte Sexualmoral/Einstellung zu Sex, und der "böse Trieb" wird sublimiert, bzw. die Energie, die er spendet, wird in Nebenschauplätze vergeudet, so zum Beispiel: Kindererziehung, Männer manipulieren, Töpferkurse in der Toscana, den perfekten Hausputz/Hausfrau/das perfekte Menue, der perfekte Job, Arbeitssucht, Spiel-,Alk- und sonstige Süchte, Bordellbesuche, Sportsucht, Fussball ist auch gut, um sich abzureagieren, wahlweise mit Bier, versteht sich, ... ach, Möglichkeiten gibts genug... man kann sich auch der Enthaltsamkeit "weihen", um sich dann als was besseres zu fühlen als das "niedere" Volk, welches ja "so triebbehaftet" ist... wie gesagt, Möglichkeiten gibts genug, was man mit dem "bösen Trieb" alles machen kann.😀

Dies soll keine Bewertung sein, sondern eine Beobachtung. 😛 Und, ich finde es ebenfalls amüsant, dieses alles zu beobachten... solche Diskussionen zu verfolgen, oder Gespräche... und festzustellen, was Menschen alles unternehmen, sagen, tun, machen, welche gedanklichen Verrenkungen sie vollziehen, sprachliche ebenso, alles nur, um nicht zugeben zu müssen, dass sie tatsächlich triebhaft sind.

 
Man muss auch keinen Sex haben, wenn man kein Verlangen danach hat.
Ich mag auch keine One Night Stands.
Ich kenne das über lange Zeit kein Verlangen nach Sex zu haben und komme damit ebenfalls klar.
 
also triebhaft sind wohl alle
aber genauso wie die swinger und co toleranz möchten, sollte auch diese, menschen gegeben werden die halt nicht so große bedürfnisse haben
 
Als ich den Thread sah "Ich habe viel Sex, wieso ist das ein Problem", stieß mir wieder mal meine gegenwärtige Situation auf.
Ich hatte bisher 3 Beziehungen von ca. 6-12 monatiger Dauer und dazwischen immer ca. 2-4 Jahre gar nichts.
In einer Beziehung lebe ich mich sexuell aus, bin ich aber Single, habe ich nicht mal das Verlangen nach Sex.
Ich bin auch nicht streng erzogen worden, jedoch halte ich trotzdem nichts von One-Night-Stands und bin seehr wählerisch in Bezug auf Partner.
Ich bin Mitte 20, hübsch und charakterstark.
Irgendwo habe ich das Gefühl, ich bräuchte keinen Partner, um glücklich zu sein.
Mir geht es auch so gut.
Allerdings werde ich ziemlich schief angeschaut, wenn ich sage, dass ich seit 2 Jahren Single bin und meine Freunde können gar nicht glauben, dass ich 2-4 Jahre ohne Sex leben kann.
Seit ca. einem Jahr bin ich regelrecht genervt davon, wenn ich mir vorstelle, einen Partner zu haben und der "sexuellen Verpflichtung" nachkommen zu müssen.
Nicht angeekelt, aber genervt und bin froh, ohne Partner zu sein.
Ist das noch gesund? Oder passt das in irgend eine Störung?
Um A-Sexualität kann es sich ja eigentlich nicht handeln, da ich mich bisher innerhalb der Beziehungen immer ausgelebt habe?
Und ist es "normal" so lange Zeit keinen Sex und auch kein Bedürfnis danach zu haben?
Diese Fragen beschäftigen mich jetzt schon seit langer Zeit.....?


Ich denke wenn es Dir so gut geht ist das doch in Ordnung auf jeden Fall ist es viel besser als jedes WE nen anderen abzuschleppen. Keine Ahnung ob ich das könnte 2 Jahre ohne Sex in der Situation war ich noch nie aber eines weiss ich ganz genau einfach mit irgend einem Kerl in die Kiste steigen würde ich auch nie.
 
Ich glaube, das jeder Mensch eine eigene Art und Weise hat seine Sexualität auszuleben oder auch nicht.
Wir können auch nicht für jeden Einzelnen bestimmen, was richtig oder falsch ist, das wäre viel zu komplex. Zu Sexualität zähle ich auch:Selbstbefriedigung.Und das wiederum hatte schon jeder Mensch.Wissenschaftler sind der Meinung, das dies bereits im Mutterleib beginnt.
 
Schade, dass es nur noch vereinzelte Beiträge gibt, die sich auf mein Thema beziehen.
Ansonsten gefällt mir die Richtung, die das Ganze hier angenommen hat, überhaupt nicht.
Manche scheinen der Meinung zu sein, Menschen, die über lange Zeit kein Bedürfnis nach Sex haben, spielten sich als was "Besseres" auf - bestes Beispiel hierfür Grainnes Beiträge, aber worum es mir hier geht scheint völlig abgegangen zu sein.
Auch wie hier auf extreme Meinungen losgegangen wird finde ich nicht akzeptabel.
Wenn jemand schreibt, dass er viel und gerne Sex hat ist das für mich völlig in Ordnung, deswegen muss ich ihn nicht niedermachen.
Ich wollte hier keine Debatte lostreten, ob Sex lebensnotwendig ist.
Darum geht es mir nicht.
Auch habe ich Sex in einer Beziehung nicht als "eher lästige Pflicht" betrachtet.
Ich bin seit 2 Jahren Single und erst vor einem Jahr fand ich die Vorstellung nervig.
Da hat jemand meine Beiträge nicht richtig gelesen.
Muse hat das Thema Toleranz angesprochen, mir drängt sich der Eindruck auf, dass es diese in diesem Forum nur bedingt gibt.
Wenn man mir hier teilweise meine Worte umdrehen möchte und auf der Schiene weiterfahren möchte, inwieweit Sex überlebensnotwendig ist und ob die Intensität des Sexuallebens einen zu einem "besseren" oder "schlechteren" Menschen macht, dann bedauere ich, diesen Thread eröffnet zu haben und ziehe mich zurück.
Ansonsten kommt bitte zurück aufs Thema und lasst ein wenig Toleranz in Bezug auf andere Einstellungen walten.
Um es noch mal ganz vereinfacht zu fragen:
Warum wird erwartet, dass man nicht länger als ein paar Wochen Single ist und man seine Sexualität notfalls auch mit flüchtigen Bekanntschafen auslebt, wenn derjenige, den es betrifft, es als normal und okay empfindet, es eben nicht so zu tun? Wenn ihr sowas über eine Freundin wüsstet, welche Gedanken hättet ihr dazu?
 
Manche scheinen der Meinung zu sein, Menschen, die über lange Zeit kein Bedürfnis nach Sex haben, spielten sich als was "Besseres" auf - bestes Beispiel hierfür Grainnes Beiträge, aber worum es mir hier geht scheint völlig abgegangen zu sein.

zumindest kommen mir solche Menschen oft so vor; sie tun oft so, als ob ihre Enthaltsamkeit - aus welchem Grund auch immer - der "bessere" Weg/Lebensart wäre.
Wie gesagt: diese Leute strahlen das aus. Mir ist es völlig egal, wer wie wann wo wie oft oder gar keinen Sex hat.

Dass du hier nicht richtig verstanden wirst, ist eher normal, zu leicht schreibt man aneinander vorbei, das hat nichts mit Intoleranz oder gar Böswilligkeit zu tun.

Warum wird erwartet, dass man nicht länger als ein paar Wochen Single ist und man seine Sexualität notfalls auch mit flüchtigen Bekanntschafen auslebt, wenn derjenige, den es betrifft, es als normal und okay empfindet, es eben nicht so zu tun? Wenn ihr sowas über eine Freundin wüsstet, welche Gedanken hättet ihr dazu?

Mir wäre es egal, wie wer was auslebt, ich erwarte nichts dementsprechendes.
Das schrieb ich aber auch schon. Du scheinst das überlesen zu haben.


 
ich finde es muss ja jeder selbst wissen ob ihm was fehlt...oder ob ihm das leben ohne sex gefällt.
ich gehe da nur von mir selbst aus, war 2 jahre am stück singel und fands grässlig...mir fehlte was.
wenn ne freundin oder bekannte nie sex hätte, was spielt das für eine rolle? ist doch okay.🙂
ich kenne wen, die über 12 jahre kein sex hatte, keine beziehung,auch keine ons oder sowas....für mich wär das nichts,aber muss sie auch selber wissen. man gewöhnt sich vieleicht auch dran und wenns so lange ist,denke ich auch,das eher generell probs da sind, in sachen beziehung.
warum sollte es jemanden stören das jemand kein sex hat😕
ich fänds schade für den jenigen mehr nicht.
 
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