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Ich habe ihn verloren und gehe kaputt

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Gast

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ich versuche es zusammenzufassen

wir kannten uns schon früher aus der uni, hatten nur flüchtigen Kontakt, aber auch schon damals über Gott und die Welt diskutiert, uns sehr gut verstanden und er hat sich mir anvertraut. ich wusste, dass er Depressionen hatte, sein Studium nicht schafft und auch früher mit Drogen in Kontakt war.

2 Jahre nach dem Studium sind wir uns wieder begegnet. er wollte, dass wir mal was unternehmen. ich merkte schnell, wie sehr ich mich darauf freute und nachdem wir ein paar mal telefoniert hatten, bemerkte ich, dass ich mich verliebe.

es kamen immer wieder absagen und irgendwann dachte ich, dass er vielleicht gar nicht will...doch er sagte, dass er schwer depressiv sei und mich gerne treffen möchte, aber im moment nicht kann.

es hat ein ganzes Jahr gedauert, bis wir uns trafen. in dieser zeit ging ich kaputt vor Sehnsucht und Ungewissheit, ob es da überhaupt etwas zwischen uns sein könnte. immer wieder hoffte ich, dass er mir eine sms schrieb. immer wieder wollte ich ihm schreiben und versuchte mich davon abzuhalten, weil ich nicht hinter ihm her rennen wollte.

wir trafen uns bei ihm und sind uns sehr nah gekommen. das hatte ich nicht erwartet. ich war verwirrt. es war wunderschön, gleichzeitig war ich aber gefühlsmäßig so verliebt und hatte angst, verletzt zu werden.

seit unserem treffen hatten wir mehr Kontakt. obwohl ich wollte, hielt ich mich trotzdem zurück, ihm zu sagen, wie sehr ich ihn vermisse...auch nur vorzuschlagen, dass wir uns treffen. ich war die ganze zeit in dem modus "es müsste was von ihm kommen". war teilweise auch "cool" und verhielt mich nicht verliebt.

er sagte immer wieder, dass er sich freut mich bald wieder zu sehen. trotzdem passierte es Monate lang nicht, weil er so viel um die ihren hatte.
irgendwann konnte ich nicht mehr und ich stellte ihn vor die Wahl mich in sein leben zu lassen oder zu sagen, dass es vorbei ist. er schrieb dann, dass es vorbei ist und meldete sich nie wieder.


so klingt das alles danach, dass ich richtig gehandelt habe, doch nach langer zeit, sehe ich, durch unsere gespräche, was das problem gewesen ist.

wie gesagt, zögerte er ein erstes treffen sehr hinaus. dann trafen wir uns und kamen uns so nah, dass wir letztlich nackt waren.
vorher gestand er mir, dass er einen kleinen penis hat. ich sagte ihm darauf, dass er sich nicht auf solche unwichtigen dinge reduzieren soll.
während er sich in der nacht sehr um mich "kümmerte", tat ich allerdings nichts mit "ihm". ich habe selbst sehr wenig Erfahrung mit Männern, weshalb ich eher schüchtern war, aber auch dachte, dass es nicht so gut wäre, gleich beim ersten treffen so weit zu gehen...gut, ich habe es von seiner seite aus sehr weit gehen lassen. das war falsch.
er versuchte mehrmals herauszufinden, ob er gut war und ich reagierte nicht darauf...mir war das irgendwie unangenehm. im Nachhinein weiß ich, wie wichtig ihm das gewesen ist.

nachdem wir 3 tage später telefonierten fing er auch an zu weinen..es ging darum, dass er einen zu kleinen Schwanz hat. ich hätte ja auch nur kurz hingeguckt und dann schnell wieder weg. das stimmt wohl..aber es war einfach so, dass ich mir komisch vorkam hinzustarren. ich hatte nicht daran gedacht, dass es schlimm für ihn ist. überhaupt habe ich das überhaupt nicht als schlimm..vielleicht sogar gut empfunden. doch ich habe das alles ihm nicht gesagt. ich habe nicht gesagt, dass ich ihn nicht zu klein finde. ich dachte auch, dass es sowieso so rüberkommt, als würde ich es nur sagen, weil er es gern hören würde.
und ich war viel zu sehr mit mir uns der Tatsache beschäftigt, dass ich so verliebt in ihn war und er mir nicht sagen konnte, was er empfindet...bzw sagte, dass sich Gefühle entwickeln können etc.

die wochen darauf hatten wir nur per whatsapp Kontakt. ich erkenne erst jetzt, dass er immer wieder versuchte aus mir herauszukriegen, dass ich ihn körperlich anziehend finde. vergebens, ohne dass ich es absichtlich wollte. eigentlich wollte ich es ihm sogar sagen, doch ich fühlte mich eher in der position, in der ich als verliebte von ihm zu selten kontaktiert wurde.

währenddessen habe ich versucht so unverliebt wie möglich zu wirken, um ihm keinen druck zu machen, wie er mir vorwarf, weil ich immer wieder wissen wollte, ob sich meine Gefühle lohnen etc.

aber manchmal fragte er, ob ich ihn überhaupt noch sehen will und ob ich einen anderen habe, weil er eifersüchtig wäre. daran erkannte ich, dass ihm gar nicht klar war, wie er sich ihn liebte. doch ich fand es in dem moment gut...dachte es ist nur gut, wenn er sich meiner nicht so sicher ist...schließlich meldete er sich teilweise so lange nicht und ich stand immer da wie ein A**** mit meiner Ungewissheit.
doch wenn er gar nicht wusste, wie ich empfinde, hatte er dann überhaupt schuld?
und wenn ich ihm nur gesagt hätte, dass ich ihn perfekt finde, wie er ist...wäre es dann nicht anders gelaufen?

jedenfalls bin ich, nachdem wir uns Monate nicht gesehen hatten, obwohl er davon sprach, dass er sich freut und es eigentlich auch eine Woche vor einem endlichen wiedersehen stand, irgendwann ausgetickt. die Sehnsucht und Ungewissheit hat mich irgendwann psychisch kaputt gemacht. ich sagte, dass ich nicht mich verabschieden will, weil es so nicht geht. dass ich auch die gründe kenne (ich meinte damit nicht seinen komplex, sondern die tatsache, dass er in Wirklichkeit gar nicht will, weil er nichts für mich empfindet) und dass er es mir sagen soll, dass es vorbei ist. und er tat es. dabei war es von meiner Seite viel mehr sowas wie eine verzweiflungstat...ich wollte doch von ihm hören, dass er doch eigentlich will....doch ich glaube, er hatte das vielleicht gar nicht verstanden, dass es mir darum ging, dass ich ihn so sehr vermisste. vielleicht hate er einfach nur gelesen was da stand: beende es, ich will nicht mehr. ich weiß nicht, wie ich mir das jemals verzeihen soll.

danach hatte er sich nie wieder gemeldet

ein paar Wochen danach schrieb ich ihn, dass ich mich verliebt habe und den Kontakt nicht abbrechen möchte, doch er meldete sich nicht mehr.

seitdem bin ich innerlich kaputt. ich habe ihn als den mann empfunden, nach dem ich mich mein ganzes leben gesehnt habe.
das ganze ist ist schon länger her und ich hatte immer versucht zu verstehen, wieso er, auch nach meiner letzten Nachricht, nichts mehr geschrieben hat.
erst jetzt kommen mir zwei Gedanken:
1. ihm war gar nicht klar, dass ich ihn liebte. er selbst verstand sowieso nicht wieso ich was an ihm finde. hielt sich für einen Versager, der keine Frau befriedigen kann.
2. sein großes problem und wahrscheinlich einziger depressionsgrund, welches sein leben bestimmt war die Tatsache, dass sein penis zu klein ist.

in beiden fällen bin ich schuld, dass ich nicht aufgeklärt habe, wie ich empfinde.

er sprach davon, dass er sich mir öffnen will, aber angst davor hat... ich hatte es damals überhaupt nicht verstanden. und jetzt verstehe ich es. er hat gehofft in mir die Frau zu finden, die ihn so liebt wie er ist...bzw ihn so sogar gut findet. und ich war diese Frau. ich hatte es ihm nur nicht vermittelt 🙁

ich weiß nicht, wie ich jemals wieder glücklich sein kann. ich bin schwer depressiv geworden und fühle nur, dass ich die liebe meines Lebens verloren habe.

alle sagen, er sei ein A****...aber sie kennen die ganze Geschichte nicht. ich wünschte ich könnte das auch sagen...er wäre es nicht wert gewesen etc. dann könnte ich sagen "er war nicht die liebe meines Lebens"...doch das kann ich nicht 🙁
 
Hallo Gast-Schreiberin,

wenn das die Zusammenfassung war, dann bin ich gespannt auf die lange Version. Spaß beiseite ...

Sobald die Liebe mit im Spiel ist, wird es schwierig, "richtig" und "falsch" eindeutig zuzuordnen. Auch Du hast das Recht auf Rücksichtnahme und das Verzeihen von kleineren und größeren Schwächen. Und leider stimmt es: ist ER zu klein, ist nahezu jeder Mann eine Mimose und Notlügen werden fast zur Pflicht, nur sollte es frau nicht übertreiben. Diese Gratwanderung darf aber auch nicht nur Deine Verantwortung sein, denn Du kannst ja nun wirklich nichts dafür. In all diesen "Untiefen" gelassen zu bleiben, fällt natürlich sehr schwer.

Eine weitere Bürde ist seine Depression, auf die Du, bei aller Liebe, keinen Einfluß hast. Leider heilt Liebe nicht alle Wunden. Was ihr für einander sein könntet und was ihr für einander sein könnt, hat sich leider gezeigt, wie Du es beschrieben hast. Dazwischen liegt eine große Kluft der Unsicherheit, des Unvermögens und der vielleicht auch unrealistischen Hoffnungen. Mit jemandem zu leben, der schwere Depressionen hat, ist eine fürchterlich schwere und kräftezehrende Aufgabe. Dabei sind oft viel mehr Dein Verständnis und Dein Mitgefühl gefragt, als Deine Liebe und Du kommst sehr häufig zu kurz. Stellst Du Dir so die Liebe Deines Lebens vor? Ein ständiges "sich und den anderen suchen", zwischen all den Defiziten, Ängsten und Einschränkungen? Ja, das ist grausam und unfair, aber Dein großes Herz und Deine Sehnsucht ändern daran nicht das Geringste. Es ist nicht leicht, jemanden zu finden, neben dem frau/man das Leben aushalten kann und möchte. Damit darf man nicht leichtfertig umgehen. Aber eine unbehandelte Depression kann auch die schönsten Dinge in Dunkelheit und Schmerz verwandeln und dagegen hast Du kein Mittel. Niemand hat das.

Mein Eindruck war, dass Deine Wünsche und Deine Hoffnungen die Wirklichkeit zumindest verklärt und überstrahlt haben und die fehlenden Teile durch Deine Sehnsucht ergänzt wurden. Aber Sehnsucht kommt gegen seine Depression nicht an. Du hast Dir in einigen Punkten etwas erhofft, was in Wirklichkeit nicht vorhanden ist.

Mit Deinen Zeilen wurde mir klar, dass Du vieles sehen und fühlen kannst. Du siehst und benennst auch Deine eigenen Anteile an diesem dramatischen Stück und Deine Trauer ist ebenfalls nicht zu übersehen. Hast Du getan, was Dir möglich war? Mir scheint: ja. Kannst und willst Du mehr tun? Macht ein "mehr" von Deiner Seite aus Sinn? Kommt ein "mehr" bei ihm überhaupt an? Ich weiß es nicht. Deine Zeilen sagen mir: Nein. Aber ich kann mich irren.

Vielleicht schreibst Du ihm einen Abschiedsbrief, der noch einmal alles enthält, was Du ihm sagen möchtest. Diesen Brief läßt Du dann eine Woche liegen. Wenn Du ihn dann noch abschicken möchtest, dann tu das. Sonst such Dir einen schönen Platz unter der Sonne und verbrenne ihn und nimm Abschied.


Du hast Kraft, Mitgefühl und Stärke bewiesen. Du bist bereit zu sehen und gesehen zu werden. Und Du kannst Deine Gefühle benennen und einschätzen und hast bewiesen, dass auf Dich Verlass ist. Das sind wundervolle Eigenschaften und Fähigkeiten. Geh Deinen Weg weiter. Daran gehst Du nicht kaputt


Alles Gute
 
WOW das ist hart!

Du hast ihn verloren, weil du ihm nicht gesagt hast, was du eigentlich gefühlt hast - was du nur nicht tatest, weil du dachtest, du solltest es nicht tun, um ihn nicht zu verlieren.

Keine Ahnung wie man dir helfen soll... 🙁(
 
Hallo GrayBear, ich danke Dir sehr für Deine Antwort!!

Viele haben mir gesagt "Willst du wirklich mit einem Depressiven zusammen sein..." Ich sage ganz ehrlich : Ja ich wollte ihm und niemand anders...denn wir waren beide aus dem selben gerne depressiv: weil wir uns so sehr nach jemanden gesehnt hatten... Ich weiß es. er hatte es mir gesagt. Ich habe es in nicht gesagt 🙁 hätte ihm das damals doch nur gesagt 🙁
Doch aufgrund der Tatsache, dass er sich immer so lange nicht meldete, war ich verunsichert...dachte : er behandelt mich schlecht...Jedenfalls sagen das alle anderen, die sahen wie traurig ich seinetwegen war..
Mein Herz sagte mir jedoch immer: er ist depressiv und ich habe Verständnis...er sagt ja auch, dass es nur an seinem Depressionen liegt und das er mich sehr gern hat und mich nicht verletzen will... und ich empfinde bis heute, dass er ehrlich war.
Dennoch hielt ich mich auf Abstand..wartete, dass er sich meldete und nicht ich. Schlug aber kein weiteres Treffen vor, weil ich fand, dass es von ihm kommen muss.
Dass er währenddessen in seinem Selbstzweifel war, weil er dachte er so nicht gut genug für mich, war mir nicht bewusst....obwohl er es einmal sagte. das revidierte ich, doch sagte ich ihm eben nicht, dass der Grund, weshalb er das denkt vollkommen unberechtigt ist...

Über den Brief habe ich auch lange nachgedacht. Ich schrieb auch, und hatte dann Angst, ihn im zu geben. Schließlich hatte er auf meine letzten Kontaktversuche nicht reagiert hnd ich wollte auch nicht meine allerletzte Würde verlieren.. 🙁
Dann versuchte ich es doch nochmal Kontakt aufzunehmen und rief in nach vielen Monaten, in denen es mir so schlecht ging, einfach an...
Als er meinen Namen hörte, legte er auf.
Das war so ein Schlag ins Gesicht.
Ich konnte das nicht verstehen. Da dachte ich viel darüber nach, ob ich ihn irgendwie verletzt haben könnte.

Viele Monate später sah ich ihn zufällig. Ich hatte eine Freundin besucht, die ihn seiner Nähe wohnt. Auf dem Weg zur Bushaltestelle muss ich an seinem Haus vorbei und ich sah noch, wie er ins Haus gegangen ist.
Mein Puls raste und ich dachte : Was, wenn ich einfach bei ihm klingen würde und in einfach darum bitten, dass wir miteinander reden.
Ich tat es. Er sagte, dass jemand kennenlernt hat und sie auch da ist und ich nicht unangemeldet hätte kommen sollen. Ich war so perplex...Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich frage wie lange er schon mit ihr zusammen ist und er sagte seit über einem Jahr... genau so lange wie unser letzter Kontakt her ist.
Warum er es nur nicht gesagt hätte : er sei zu unfertige gewesen, es täte ihm leid.
Ich konnte das alles nicht so realisieren und sagte, dass ich in ruhe mit ihm reden will. Er sagte ja, wir telefonieren..
Auf meinem Heimweg dachte ich : Jetzt bin ich wieder in der Situation, in der ich vielleicht vergebens warte, dass er sich melden wird...also werde ich jetzt, Würde hin oder her, an nächsten Tag anrufen.
Er ging nicht ran. Ich war am Boden.
Ich konnte in dieser Zeit Wut empfinden...und schrieb ihm einen Brief, in dem ich ihm schilderte, wie ich mich fühlte und dass er recht jatte, als er sagte, dass er ein Versager und ein Feigling ist.
Ich sah nur:
Seit einem Jahr war er also glücklich und hatte eine Freundin, während ich Zuhause kaputt ging.
Erst danach kam mir der Gedanke, dass es damals an mir gelegen hat... Ich ihm zu viel Druck gemacht, gleichzeitig aber auch nicht gesagt habe, wie sehr ich für ihn empfinde und dass ich ihn in jeder Hinsicht perfekt finde.. und am Ende habe ich schließlich auch gesagt, dass ich es beenden will 🙁 dabei wollte ich es gar nicht ....er hatte nicht verstanden, dass es nur so schlecht ging, weil ich ihn so vermisste 🙁(
 
Hallo,

und hier MEINE ähm...Zusammenfassung. :-D

Ein Typ, der über ein Jahr wegen angeblicher Depression (Anmerkung: Ich werde mich persönlich dafür einsetzen, dass es generelles KONTAKTVERBOT für alle Erkrankten gibt - per Gesetz! Ohne Worte, echt.) keinen Kontakt WOLLTE, anstatt die Freundschaft zu dir als tolle Chance zu nutzen. Und dem es unfassbarer Weise NUR darum geht, eine Bestätigung für seinen *** zu bekommen, und vielleicht sogar egal, von wem - mal GANZ IM ERNST: Dein ERNST???

Ich wäre SOFORT weg (gewesen, und zwar bereits nach der Ansage, dass er dich über ein Jahr nicht sehen will.). Zudem hätte ich ihm gern längst ins Gesicht gesagt: "Ich verlange eine Erklärung, warum ich dich ein Jahr auf keinen Fall sehen durfte. Außerdem stößt es mich ab, mit dir andauernd über deinen SO WICHTIGEN GENITALBEREICH lagern zu müssen! Wenn du mich sonst zu nichts brauchst, außer im Einjahresrhythmus deinen *** zu BEWUNDERN, dann wende ICH mich TOTAL COOL UND UNVERLIEBT von DIR ab!"

Beim Lesen deines Textes fragte ich mich, warum das (wie sehr oft hier) schon wieder so ein Text ist, wo in der Chronologie erstmal alles Prägnante vorenthalten wird, um dann am Schluss doch alles zu offenbaren.

PS2: Ich finde es Angesichts des Jugendschutzes krass, dass du in diesem Forum, welches auch Minderjährige besuchen, das GENITAL einfach so mit primitivem Ausdruck betiteln darfst!

Gruß von JEMANDEM (da es hier ebenso offenbar nicht erwünscht ist, mal w oder m zu schreiben, oder wie alt man ist. Fazit: Hier ist zwar alles anonym - aber lesen umd antworten tun MENSCHEN. Auch: Ohne Worte.).
 
Hallo

Ja die Idee mit dem Brief finde ich auch gut.
ich kenne Menschen mit Depressionen und ich selber habe auch schon unter ihnen gelitten. Es ist tatsächlich sehr schwierig so einen Partner zu haben. Jemand der depressiv ist, hat an nichts mehr Freunde, keine Motivation, keine Energie und auch kein Interesse, alles ist trostlos und wenn derjenige nicht einsieht, dass er auch etwas tun muss um daraus zu kommen, kannst du dich Kopfstellen, es würde nichts bringen. Du kannst nur zusehen wie er leidet und selber leidest du dann auch. Du kannst nichts tun um ihm zu helfen und das macht einen kaputt.
 
Im Grunde genommen kannst du froh sein, dass ihr kein Paar wurdet.

Wenn er solche Komplexe wegen seinem kleinen Schniedel hat , der ihn zum Heulen bringt, hättest du ihn ständig aufpäppeln und bestätigen müssen.

Das wäre für dich eine anstrengende Beziehung geworden.
 
Im Grunde genommen kannst du froh sein, dass ihr kein Paar wurdet.

Wenn er solche Komplexe wegen seinem kleinen Schniedel hat , der ihn zum Heulen bringt, hättest du ihn ständig aufpäppeln und bestätigen müssen.

Das wäre für dich eine anstrengende Beziehung geworden.

das habe ich auch gedacht.

du hättest ihm immer wieder loben müssen, dass sein penis nicht zu klein ist. selbst wenn du ihn zu klein findest, hättest du es nie sagen dürfen, weil er dann geweint hätte. dir ist wahrscheinlch viel erspart geblieben.
 
liebe te.

ich mach es kurz und knapp.

abhaken, krone richten, weiter orientieren.

ein so penisfixierter freund ist dir nicht zu wünschen.
 

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