Tja, ich würde behaupten wollen, meine Frau hat ein Helfersyndrom. Anderen soll es stets besser gehen als uns selbst. Ist ja nichts Negatives eigentlich, im Gegenteil, aber "Immer"? Sie hat halt nicht "den Zug dazu", auch mal Freiräume für uns selbst zu schaffen um Zweisamkeit zu genießen. Nach den Kindern kommen erst noch Freunde und Familie. Ich muss schon viel Kraft aufbringen und Überzeugungsarbeit leisten, dass sie auch mal den Wunsch Zweisamkeit verspürt. Es hat sich über die Jahre einfach sehr einseitig entwickelt.
Leider stell ich auch mehr und mehr fest dass uns außer unseren Werten und gemeinsamen Zukunftsplänen sonst nicht wirklich mehr was verbindet, keine gemeinsamen Hobbies, keune gemeinsame Leidenschaften für irgendwas usw.
Es ist eher Einseitiger Natur von mir aus.
Ich drehe mich im Kreis.