T
Tyra
Gast
Hallo,
Also zu der finanziellen Sache: es kostet dich keinen müden Cent deine Depression behandeln zu lassen. Und im Übrigen ist es so, dass es an sich ne total einfache Sache ist dieses in deinem Gehirn befindliche chemische Ungleichgewicht medikamentös in den Griff zu kriegen.
Ich kenne unzählige Leute, die duch psychiatrische + psychologische Behandlung wieder auf den Damm = normale Gedanken und ein glückliches Leben gekommen sind. Und teilweise, insbesondere die männlichen und leider Gottes immer wieder besonders arztscheuen Kandidaten, können die sich heute eigener Aussage nach ungefähr 700 X am Tag selber dafür in den Ar****treten, dass sie nicht eher zum Arzt gegangen waren und viel kostbare Lebens- und Liebeszeit mit an sich unnötigen Selbstzweifeln und Leid und Selbstmitleid und feigen Selbstmordgedanken vertan hatten...
Erspar dir den Zirkus und geh am besten morgen noch zum Facharzt einer Psychiatrie.
Du mußt nur eine Entscheidung treffen: deinem Willen/gewohnheit zum Unglücklichsein weiter zu folgen oder buddhistisch formuliert "dieses Buch zu schließen" um anzufangen einen Willen zum Glücklichsein und Überleben zu entwickeln...
Und zum Aufbau eines gesunden Selbstvertrauens, was nebenbei auch zum veränderten Habitus und zu einer recht charismatischen Ausstrahlung führt empfehle ich das Erlernen einer Kampfsportart ...und einer kleinen Portion buddistischer Grundhaltung...ich spreche aus eigener Erfahrung denn ich selber habe u.a. dadurch die Entwicklung vom schüchternen, ängstlichen Mauerblümchen zur selbstbewußten Herrin meines Lebens gemeistert.
Ich wünsche dir von Herzen, dass irgendwo in dir drin dazu noch ein Fünkchen Vernunft und die notwendige Kraft vorhanden ist.
Es gibt tausend Möglichkeiten zur Veränderung und nur eines kann dieses aufhalten: die eigenen Voreingenommenheiten,Ängste vor dieser Veränderung, oder der Aberglaube, dass sich niemals etwas ändern wird...
Gruß
Tyra
Also zu der finanziellen Sache: es kostet dich keinen müden Cent deine Depression behandeln zu lassen. Und im Übrigen ist es so, dass es an sich ne total einfache Sache ist dieses in deinem Gehirn befindliche chemische Ungleichgewicht medikamentös in den Griff zu kriegen.
Ich kenne unzählige Leute, die duch psychiatrische + psychologische Behandlung wieder auf den Damm = normale Gedanken und ein glückliches Leben gekommen sind. Und teilweise, insbesondere die männlichen und leider Gottes immer wieder besonders arztscheuen Kandidaten, können die sich heute eigener Aussage nach ungefähr 700 X am Tag selber dafür in den Ar****treten, dass sie nicht eher zum Arzt gegangen waren und viel kostbare Lebens- und Liebeszeit mit an sich unnötigen Selbstzweifeln und Leid und Selbstmitleid und feigen Selbstmordgedanken vertan hatten...
Erspar dir den Zirkus und geh am besten morgen noch zum Facharzt einer Psychiatrie.
Du mußt nur eine Entscheidung treffen: deinem Willen/gewohnheit zum Unglücklichsein weiter zu folgen oder buddhistisch formuliert "dieses Buch zu schließen" um anzufangen einen Willen zum Glücklichsein und Überleben zu entwickeln...
Und zum Aufbau eines gesunden Selbstvertrauens, was nebenbei auch zum veränderten Habitus und zu einer recht charismatischen Ausstrahlung führt empfehle ich das Erlernen einer Kampfsportart ...und einer kleinen Portion buddistischer Grundhaltung...ich spreche aus eigener Erfahrung denn ich selber habe u.a. dadurch die Entwicklung vom schüchternen, ängstlichen Mauerblümchen zur selbstbewußten Herrin meines Lebens gemeistert.
Ich wünsche dir von Herzen, dass irgendwo in dir drin dazu noch ein Fünkchen Vernunft und die notwendige Kraft vorhanden ist.
Es gibt tausend Möglichkeiten zur Veränderung und nur eines kann dieses aufhalten: die eigenen Voreingenommenheiten,Ängste vor dieser Veränderung, oder der Aberglaube, dass sich niemals etwas ändern wird...
Gruß
Tyra