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Ich bin zu spät nochmal Mama geworden

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Ich habe genauso wenig Ahnung von seltenen hirnorganischen Störungen, die einen Menschen nicht essen lassen, wie alle hier. Aber es wäre dann schon gut, die TE mit Laienratschlägen wie Vitamintabletten, Ernährungsberatung usw. zu verschonen und ihr schon gar nicht dreist fake zu unterstellen, nur weil man nicht kapiert was das Kind hat. Es wurde ja ein MRT gemacht, offenbar haben die Ärzte was darauf gesehen.
Man könnte ja die vielen Informationen dazu mal zur Kenntniss nehmen anstatt sie zu ignorieren, um seinen (unqualifizierten) Senf dazu zu geben. Das nervt ja schon beim Lesen...
 
Machen doch viele immer wieder und ist doch nicht schlimm.

Ich finde, Basi hat schon recht, es ist viel zu kurz gedacht, die Störung der Tochter als völlig einzelnes Ereignis zu betrachten. Da spielt schon mehr zusammen.



Eine dauerhafte Magensonde bei einem gesunden Kind halte ich für deplatziert.

Essen kann man lernen, auch wenn es keinen Spaß macht.
Ich bin keine Medizinerin und ich neige dazu, wenn ich von irgendwas keine Ahnung habe, Leute zu fragen, die Ahnung haben, gern mehrere - mit dem Anspruch, dass die es mir erklären, so dass ich es verstehe und hinterher mehr Ahnung habe als vorher.

Ich kann mir vorstellen, dass es sich die Ärzte, die das Kind untersucht haben, auch nicht unbedingt leicht gemacht haben. Wenn es einfach wäre, könnten ja alle einfach so damit umgehen - also ist es offensichtlich nicht so einfach.
 
Warum? Sie kann doch alles mitmachen und nun offener als bisher. Wenn sie sich nicht mehr verstecken muss wird sie vielleicht mal aus eigenem Antrieb ein Stück Kuchen probieren, sei es aus Neugier oder als Mutprobe. So lange der jetzige körperliche Zustand gehalten werden kann ist doch alles weiterhin möglich. Und feiern kann man auch ohne Alkohol...🙄
 
Man könnte ja die vielen Informationen dazu mal zur Kenntniss nehmen anstatt sie zu ignorieren, um seinen (unqualifizierten) Senf dazu zu geben. Das nervt ja schon beim Lesen...
Naja, wenn man wirklich glaubt, dass ein 8jähriges Kind , was bis vor kurzem noch Normalgewicht hatte, plötzlich von Fachärzten eine künstliche Ernährung verordnet bekommen soll, dann glaubt das halt.

Ich glaube das nicht.
 
Vor drei Wochen klang das tatsächlich auch mMn gesundheitlich noch nicht so dramatisch wie heute.
Sie ist nicht untergewichtig, nicht abgemagert oder sonstiges. Sie hat Normalgewicht, aber im unteren Bereich. Sie ist nicht dürr, nicht blass, nicht kränklich, nicht ständig müde etc. Sie ist ein zierliches Kind, aber nicht krankhaft.

Sie hat außerdem keinen Vitaminmangel, keinen Nährstoffmangel etc. Ich hatte erwähnt, dass bei ihr beispielsweise Pommes und Eis öfters auf dem Speiseplan stehen und auch mal schon zum Frühstück. Ich hatte nirgendwo erwähnt, dass sie ausschließlich das isst und auch keine Eis-Pommes-Diät macht. Essen ist immer ein schwieriges Thema, aber es gibt Tage, die okay sind und welche die weniger okay sind.
Ich frage mich, ob das in der Familie ein viel größeres Thema ist (oder das Thema), als hier mitunter sogar recht deutlich von @Kati63 vermittelt wurde.
 
Ist erstens OT und zweitens auch ziemlich schäbig, jemandem seine Probleme vorzuwerfen, nur weil man mit der Meinung nicht einverstanden ist.
Diese Userin ist auch nicht zimperlich gegenüber anderen. Wie es in der Wald ruft....

Es ist mehr als ignorant einfach medizinische Untersuchungen am Gehirn des Kindes nicht zur Kenntnis zu nehmen und so zu tun als hätte das Mädchen nur eine kleine Phase mit geringerem Appetit, wo man dann mit Hausmittelchen aushelfen kann.
 
Wenn ich eine Person mit einer manifesten Essstörung ins CT schiebe, sehen die Hirnareale auch anders aus als sie sollten. Die Bildgebung allein beweisst überhaupt nichts. Das wird gemacht, um bestimmte Dinge auszuschließen. Da geht es um "grobe" Dinge wie fehlende Hirnareale, fehlende Verbindungen, oder Hinweise auf Epilepsie etc.

Sowas ist nur in der Zusammenschau mit anderen Befunden aussagekräftig, also Körpergröße, Gewicht, Endokrinologie, vielleicht auch Humangenetik und natürlich auch psychiatrischen Befunden. Und letzterer würde immer auch einen Intelligenztest machen, da "richtiges" und "falsches" Verhalten auch immer eine Frage meiner intellektuellen Fähigkeiten ist.

Davon abgesehen finde ich es immer Schade, wenn sich hier Lager bilden soe meinen zu wissen, wie es nun wirklich ist. Also ich vermeine nicht, daß zu wissen, und das ist auch nicht erforderlich.
 
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