G
Gast
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Hallo,
auch ich kenne diese Situation von Arbeitslosigkeit und von Zweifeln und Ängsten, die einen persönlich auffressen.
Auch wenn es zuerst sich abgedroschen anhört: Kopf hoch. Es gibt Menschen, die dich unterstützen und dir Mut zu sprechen, auch wenn sie dich kaum kennen. Siehe doch alleine dieses Forum.
Es wird dir auch helfen, dich einmal mit Freunden zu verabreden. Und sei es, dass ihr einmal bei schönem Wetter im Park in der Sonne liegt.
Vielleicht hilft dir weiter die Vorstellung, dass es nicht deine Schuld ist, dass du arbeitslos bist. Du scheinst sehr fleißig und emsig zu sein und willst auch arbeiten.
Schau:
Es gibt viele Bewerber und ebenso viele unfaire Vorgesetzte und Firmen. Viele Firmen nutzen diese Hilfslosigkeit aus, um daraus Profit zu schlagen. Vorgesetzte sortieren oft schon im Vorfeld aus, wen diese von vornherein nach Strich und Faden ausnehmen können. Es werden viel zu niedrige Arbeitslöhne angeboten und oft werden auch nur Mitarbeiter eingestellt, die selbst von der Kompetenz es mit viel Mühe schaffen, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Und Mitarbeiter, die mit Mühe und Not ihre Arbeit bewältigen, werden die Fehler der direkten Vorgesetzten nie bei höheren Vorgesetzten anprangern können.
Woher ich das weiß: ich habe diese Erfahrungen selber in einem großen deutschen Unternehmen gemacht, welches ich jetzt namentlich nicht nennen werde. Das ist auch der Grund, warum ich auch damals arbeitslos wurde. Meine Kompetenz wirtschaftlich gesetzeswidrige Dinge in der höchsten Führungsebene zu veröffentlichen, bezahlte ich damals mit einem hohen Preis: absolute Ausgrenzung, Anfeindung und Mobbing und ständige Anfeindungen gegen meine Person, weil ich eine intelligente junge Frau, die wusste, wie sie den Beruf ausüben sollte.
Man konnte schon erkennen, welche Qualität gewünscht wurde. Man konnte es oftmals bereits an der Einstellung neuer Auszubildender erkennen: Abschlusszeugnisse, die mehr als 30 unentschuldigte Fehlstunden aufwiesen, Deutschkenntnisse, die teils die Wortwahl eines 7.Klässers beschämen würden etc.
Ich will dir nur damit sagen:
- versuche dich nicht zu quälen für eine Situation, wofür du alles getan hast und es momentan nicht ändern kannst. Mach das beste daraus.
- versuche die Sitation aus der Entfernung zu betrachten. Wie gesagt, es gibt immer zwei Seiten der Arbeitslosigkeit.
Und auch wenn es dir schwer fällt:
- halt dir deine eigene Stärke vor Augen. Zwar sagst du, dein Gefühlszustand macht ggf. eine Einweisung notwendig, aber das stimmt nicht. Andere Menschen wären an deiner Lebensgeschichte bereits zerbrochen und du kannst immer noch klare Gedanken fassen.
Shakespeare sagte eins: Kummer, der nicht spricht, bleibt solange, bis as Herz bricht.
Du bist auf dem richtigen Weg und ich wünsche dir alles Gute 🙂.
auch ich kenne diese Situation von Arbeitslosigkeit und von Zweifeln und Ängsten, die einen persönlich auffressen.
Auch wenn es zuerst sich abgedroschen anhört: Kopf hoch. Es gibt Menschen, die dich unterstützen und dir Mut zu sprechen, auch wenn sie dich kaum kennen. Siehe doch alleine dieses Forum.
Es wird dir auch helfen, dich einmal mit Freunden zu verabreden. Und sei es, dass ihr einmal bei schönem Wetter im Park in der Sonne liegt.
Vielleicht hilft dir weiter die Vorstellung, dass es nicht deine Schuld ist, dass du arbeitslos bist. Du scheinst sehr fleißig und emsig zu sein und willst auch arbeiten.
Schau:
Es gibt viele Bewerber und ebenso viele unfaire Vorgesetzte und Firmen. Viele Firmen nutzen diese Hilfslosigkeit aus, um daraus Profit zu schlagen. Vorgesetzte sortieren oft schon im Vorfeld aus, wen diese von vornherein nach Strich und Faden ausnehmen können. Es werden viel zu niedrige Arbeitslöhne angeboten und oft werden auch nur Mitarbeiter eingestellt, die selbst von der Kompetenz es mit viel Mühe schaffen, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Und Mitarbeiter, die mit Mühe und Not ihre Arbeit bewältigen, werden die Fehler der direkten Vorgesetzten nie bei höheren Vorgesetzten anprangern können.
Woher ich das weiß: ich habe diese Erfahrungen selber in einem großen deutschen Unternehmen gemacht, welches ich jetzt namentlich nicht nennen werde. Das ist auch der Grund, warum ich auch damals arbeitslos wurde. Meine Kompetenz wirtschaftlich gesetzeswidrige Dinge in der höchsten Führungsebene zu veröffentlichen, bezahlte ich damals mit einem hohen Preis: absolute Ausgrenzung, Anfeindung und Mobbing und ständige Anfeindungen gegen meine Person, weil ich eine intelligente junge Frau, die wusste, wie sie den Beruf ausüben sollte.
Man konnte schon erkennen, welche Qualität gewünscht wurde. Man konnte es oftmals bereits an der Einstellung neuer Auszubildender erkennen: Abschlusszeugnisse, die mehr als 30 unentschuldigte Fehlstunden aufwiesen, Deutschkenntnisse, die teils die Wortwahl eines 7.Klässers beschämen würden etc.
Ich will dir nur damit sagen:
- versuche dich nicht zu quälen für eine Situation, wofür du alles getan hast und es momentan nicht ändern kannst. Mach das beste daraus.
- versuche die Sitation aus der Entfernung zu betrachten. Wie gesagt, es gibt immer zwei Seiten der Arbeitslosigkeit.
Und auch wenn es dir schwer fällt:
- halt dir deine eigene Stärke vor Augen. Zwar sagst du, dein Gefühlszustand macht ggf. eine Einweisung notwendig, aber das stimmt nicht. Andere Menschen wären an deiner Lebensgeschichte bereits zerbrochen und du kannst immer noch klare Gedanken fassen.
Shakespeare sagte eins: Kummer, der nicht spricht, bleibt solange, bis as Herz bricht.
Du bist auf dem richtigen Weg und ich wünsche dir alles Gute 🙂.