S
Sperata
Gast
TE sagt viel zu wenig. Natürlich stimmt es, dass ein Hund eine Bezugsperson - ein Heim - dem Tierheim vorzieht, wenn es denn eine findet, die eine ist (das Abholen ist zunächst einmal eine erneute Auslieferung, diese Situation muss man bewältigen können und wenn es nicht möglich ist, einen Busfahrplan herauszukramen, zweifele ich. Und ich zweifele auch, wenn hier immer noch nichts über den Hund gesagt worden ist, die sind nämlich verschieden und nicht jeder fährt gerne Bus, andere schon usw. Das wurde aber schon gesagt.). Da sind je nach Vorleben, das man nicht einmal immer gut kennt, auch wieder viele Unterschiede. So pauschal vom Glück bei einer Bezugsperson zu sprechen, halte ich für verantwortungslos - wie viele Geschichten gibt es in Tierheimen, die zusammengefasst so lauten: Mit den Vorbesitzern kam er nicht klar; er war schon einmal vermittelt, aber da kam er nicht zurecht. Und es ist nun einmal so, dass TE über den Hund noch nichts gesagt hat, sondern nur über die finanzielle, zeitliche und räumliche Frage. Die zeitliche wurde dann schon einmal relativiert. Zweifel, Fragen sind verständlich. Im Übrigen: Für den Gang per pedes ist TE die Entfernung zu weit. Lesen!
Es ist, natürlich, gar nicht so schwierig, einem Hund, einer Katze, einem Tier ein Heim zu geben. Aber es gehört ein wenig Liebe dazu und je nach Tier auch ein bisschen Verstand in der Liebe.
Es ist, natürlich, gar nicht so schwierig, einem Hund, einer Katze, einem Tier ein Heim zu geben. Aber es gehört ein wenig Liebe dazu und je nach Tier auch ein bisschen Verstand in der Liebe.