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hund aus dem tierheim holen, aber kein auto

vielen dank für die antworten.

nein ich habe genug geld für ein taxi, das wär nicht das problem. mir war nur nicht klar dass man in einem taxi hunde mitnehmen darf. auch war mir nicht klar dass das tierheim mein heim vorher besichtigt. ich weiss noch dass wir am selben tag als damals meine eltern und ich hunde im tierheim besichtigt haben, den hund mitnehmen konnten. ohne besichtigung ohne alles. scheinbar nicht normal.

ich verdiene genug. die anfangszeit habe ich auch noch genug zeit, danach werde ich einen hundesitter arangieren, der sich die stunden wenn ich weg bin mit meinem hund beschäftigt.

die lebenssituation wird mit hoher wahrscheinlichkeit nicht immer so bleiben wie jetzt, aber das habe ich mit eingeechnet und man findet immer eine lösung, wenn man gewillt ist.

eigentlich hatte ich nicht vor einen welpen zu holen werde aber trotzdem noch mal über den tip mit dem bauernhof nachdenken. danke.
 
finanzen+zeit+platz habe ich ausreichend, aber ich stehe vor einem mehr oder weniger (?) gr. problem. ich habe kein auto und weiß nicht, wie ich den hund aus dem tierheim holen soll.
[...]
ich bin erst vor 1 monat hier her gezogen und ich habe niemanden hier in der nähe wohnen (verwandtschaft, bekanntschaft), der mir helfen kann.

Das hört sich für mich alles etwas zu schnell an, zu unausgewogen. Du bist selbst vielleicht noch nicht einmal angekommen in der neuen Stadt und hast nun die Idee, "Dir einen Hund zu holen". Mich wundert zunächst die Vereinbarkeit von Finanzen und Zeit: Geld hast Du also hinreichend, aber wo kommt es her - Antwort ist nicht so wichtig, ich frage mich halt, hast Du geerbt, in der Lotterie gewonnen, arbeitest Du mit einer Spitzenselbstständigkeit zu Hause?

Deine Fragen scheinen mir zu Deiner Idee gar nicht zu passen. Dass man sich ein Auto mieten kann, dass es Taxis gibt, dass es ehrenamtliche Mitarbeiter gibt - meist auch Betreuer für einen bestimmten Hund, den Du dann zu Dir nehmen würdest, und der sicher aushelfen würde ... Dass Du das alles nicht weißt, stimmt mich bedenklich.

Und Du weißt auch nicht, welche Tierarztkosten auf Dich zukommen können. Ich will nichts gegen Tierheime per se sagen, meine beiden Hunde waren beide von dort, aber es gibt da sehr verschiedene, um's gelinde zu sagen. Bei meinem ersten Hund haben die bald gedrängt, ich solle ihn doch endlich holen und nicht mehr auf Besuchsspaziergängen sehen wollen, ob wir zusammenpassen. Bei dem zweiten wurde erst bei der Abholung so nebenbei gesagt: Ach ja, er hat Anaplasmose, hier der Laborbericht. Nun, er lebt und es geht ihm gut, aber die Behandlung war nicht so einfach aus dem Ärmel zu schütteln. Dazu kam noch eine andere Krankheit und ich möchte die Tausende nicht zusammenzählen, die aufzubringen waren (das heißt, es ist egal, es ging um ihn, aber man muss sie halt irgendwie aufbringen). Und da hast Du keine Wahl, wenn Dein Hund erkrankt. Und vor allem musst Du auch in der Lage sein, eine mögliche, lange Krankheit begleiten zu können.

Dann aber auch: Hast Du irgendeine Erfahrung mit Hunden? Ist das eine Idee, weil Du Dich allein nach dem Umzug fühlst? Nicht, dass es nicht klappen könnte - aber ich lese genau sie, die Erfahrung, aus Deinen Zeilen einfach nicht heraus. Natürlich, irgendwann fängt man an, ist es der erste Hund. Und es gibt genug Unbeholfenheiten dabei, das ist klar. Nur, Deine scheinen dort noch gar nicht angekommen zu sein, sondern schon viel früher zu beginnen.
 
@Sperata: Du sagst es.

TE, nicht, dass ich abraten würde, im Gegenteil.
Aber wie sicher bist Du, einen Hunde-Sitter zu finden? Und weißt Du, was der kosten kann?
Hier, wo ich wohne, ist das nicht einfach und die wenigen, die sowas machen, verlangen "ein paar" Euro.
 
Ich bin der Meinung, hier wird nach dem Motto gehandelt, jetzt schaff ich mir mal einen Hund an, ohne darüber nach zu denken, was alles auf einen zukommt wenn er mal da ist. Ich hab 3 ehemalige Problemhunde vom Tierhem wurde mir gesagt mit den Hunden wäre alles O.K. Denkste. Es war ein schönes Stück Arbeit die Hunde zu einem Rudel zusammen zu bringen. Deshalb nochmal mein Tip, lerne denn Hund erst kennen bevor Du ihn nach Hause holst.
 
ich verdiene genug. die anfangszeit habe ich auch noch genug zeit, danach werde ich einen hundesitter arangieren, der sich die stunden wenn ich weg bin mit meinem hund beschäftigt.
Seltsame Vorstellung, so im vorhinein. Ich wäre im Leben nicht darauf gekommen, an einen Hundesitter zu denken, als ich die Hunde geholt habe. Später, die Lebenssituationen ändern sich ja manchmal und man weiß nicht wie, ginge das. Aber gleich daran zu denken?

Es ist auch wurscht, ob Du einen Welpen, einen Hund aus dem Tierheim oder vom Bauernhof holtst oder ob ein Hund in Deinen Garten läuft und niemand meldet sich und Du lässt ihn bei Dir sein. Es kommt darauf an, dass Du für ihn sorgst. Und das betrifft eben nicht nur das Finanzielle.

An welchen Hund hast Du denn gedacht, es gibt Unterschiede, an einen Pekinesen, an einen Kangal?

Das empfinde ich als sehr seltsam: Du schreibst gar nicht, welchen Hund Du bei Deinen bisherigen Gängen ins Tierheim, weit hin oder her, ins Herz geschlossen hast.

TE, nicht, dass ich abraten würde, im Gegenteil.

Christine, ich würde auch niemals abraten wollen, aber hier bin ich sehr im Zweifel oder vielmehr gar nicht: Ich rate ab. Auch wegen der Dinge, die moorsee berichtet.

Gast, in Deinen Beiträgen lese ich nichts von dem Hund, den Du holen möchtest. Also irgendeiner? Völlig gleichgültig?
 
hallo,

ich habe vor mir einen hund aus dem tierheim zu holen. finanzen+zeit+platz habe ich ausreichend, aber ich stehe vor einem mehr oder weniger (?) gr. problem. ich habe kein auto und weiß nicht, wie ich den hund aus dem tierheim holen soll.
das tierheim ist weiter draußen, ich könnte mit dem fahrrad hinfahren, aber den hund mit dem fahrrad zurückzunehmen wird wohl viel zu viel für ihn? ob ein bus dorthin fährt weiß ich nicht, aber das wird ja noch stressiger für den hund!

gibt es vielleicht irgend eine organisation, die (gegen bezahlung) mir helfen kann den hund zu meinem haus zu transportieren?

von den mitarbeitern des tierheims selbst kann ich das wohl schlecht verlangen.

ich bin erst vor 1 monat hier her gezogen und ich habe niemanden hier in der nähe wohnen (verwandtschaft, bekanntschaft), der mir helfen kann.

bin etwas ratlos. wenn ihr irgend eine idee habt wär ich dankbar.

freundliche grüße
gast


Hallo!


Wenn Du Dir einen Hund im Tierheim anschaust, dann kannst Du das ja dort gleich thematisieren... .

Du gibst für meinen Geschmack hier nämlich gerade viel zu wenig Auskünfte über Dich und Hund, um Dir wirklich raten zu können.

Keine Hilfe nach Umzug? - Was machst Du wenn Hundi krank ist oder Du selber? Tierrettungsdienst (wenn vorhanden)? - Mir kommen viele Fragen.... . Kannst Du Dich und Hundi vor Ort absichern?
Solange Du nicht weisst wie, lass das Tier wo es ist.

Okay, danach hattest Du nicht gefragt.... . Das ist eine Seite.
Ob mit Bus? (Manche Hunde sind ÖPNV-geübt. Frage im Tierheim nach, ob die wissen, wie es bei dem Hund ist.)

Einen meiner Hunde holte ich vom Tierheim ab. (Das lag ehr im Grünen und also fuhr ich mit dem ÖPNV hin und ich dachte an einen ganz schönen Gassigang eben mit Hund zurück.)
- Hihi! Das war wohl nichts.... . Hundi hatte Panik vor diesem und jenem. Ich rief ein Taxi. Im Auto war er ganz ruhig und kuschelte an.
Eine Freundin holte ihren Hund mit dem Auto ab. Der bellte während der ganzen Fahrt.... .


Mir fehlt es bei Dir an Vorbereitung. Ich erfahre auch nichts über den Hund... .
Du, ich habe nun Fragen über Fragen, bevor ich Dir Deine beantworten kann.


Liebe Grüsse!
Landkaffee
 
Christine, ich würde auch niemals abraten wollen, aber hier bin ich sehr im Zweifel oder vielmehr gar nicht: Ich rate ab. Auch wegen der Dinge, die moorsee berichtet.

Ja, Du hast schon recht. Pauschal dazu raten würde ich auch nicht. Man weiß zu wenig.
Es klingt so'n bisschen nach einem tierlieben Teenie.

TE, ich hoffe, Du tust das Richtige.
Vielleicht magst Du ja noch ein wenig mehr von Dir berichten,
 
Dem Hund wird es bei einem einzigen Menschen als Bezugsperson besser gehen als im Tierheim. Die TE hatte doch nur ein kleines Problem wegen dem Nachhausebringen des Hundes. Für alles Weitere ist laut der TE gesorgt, zudem auch Hundesitting während ihrer Abwesenheit. Unverständlich, wie hier die Fürsorge des Hundes in der Obhut der TE angezweifelt wird.
 
Dem Hund wird es bei einem einzigen Menschen als Bezugsperson besser gehen als im Tierheim. Die TE hatte doch nur ein kleines Problem wegen dem Nachhausebringen des Hundes. Für alles Weitere ist laut der TE gesorgt, zudem auch Hundesitting während ihrer Abwesenheit. Unverständlich, wie hier die Fürsorge des Hundes in der Obhut der TE angezweifelt wird.

z.B. nicht wissen, ob ein Bus fährt.... . Das irritiert Leser evtl. .
Obwohl ja auch geschrieben wurde, dass Buss mit Hundi evtl. nicht geht.
(Warum auch immer... und eben, diese vielen offenenen Fragen, die irritieren zumindestens mich).

Hundesitting während Abwesenheit.... . Wie lange Abwesenheit? Wer macht Hundesitting usw. .
Hundi bei Anwesenheit auch gut versorgt?


Hinter kleinen Fragen (wie Hund aus TH holen, aber kein Auto) kann ganz viel stecken - oder auch nicht soooo viel.

Manches kann dann zu weit gehen so und so.


Letztlich kann in Foren niemand mehr eine recht einfache Frage stellen, wenn er dann unter Berücksichtigung aller Eventualitäten (die auf Erfahrungswerten persönlicher oder übermittelter Art von ja unterschiedlichsten Menschen, mit auch je unterschiedlichesten Hintergründen) plötzlich in einer Art hinterfragt und betrachtet wird, die "nageln" und auch abstossen kann. Wobei evtl. der eigentliche Grund der Nachfrage kaum noch oder garnicht mehr gesehen wird.
Um so wichtiger: Fragen konkret zu formulieren.
Wobei, das eben manchmal gerade nicht geht, ne.... .


Ich möchte der TE empfehlen, bei Auswahl des Tieres zu gucken, ob es "passt" und nach nur einem Monat nach Umzug mit einem fremden Tier.... . - Besser erst warten, gucken, sich auskennen mit den auch eigenen Möglichkeiten und eben nicht zuletzt mehr mit dem Tier.

Frage den Menschen im TH "Löcher in den Bauch". Kommst per Rad da hin, schriebst Du. Okay. Besuch den Hund, schau genau. Lass ihn schauen. 😉 Spüre nach, auch in Dir.... . Rede, dann ist es vermutlich kein Transportproblem mehr, wenn sonst auch alles klar ist. Dann wirst Du ehr Unterstützung finden vor Ort, liebe TE. Du wohnst da erst 1 Monat und kennst dort niemanden der/die auch für Hundi und Dich da ist?

Dann organisiere Dir das so als Vorbeitung auf eine "Fellnase"... .


LG
Landkaffee
 
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