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Hund als bester Freund?

Hi,

manche haben vielleicht schon im Topic "Zusammen odern getrennt" etwas über meine "Situation" gelesen. Nochmal kurz zusammengefasst: Ich bin ganz alleine, habe keine Freunde weil ich mich selbst abschotte.

Ich wünsche mir schon länger wieder einen Hund. Wir hatten früher mal einen, der zum größten Teil meiner Schwester gehörte. Er musste 2003 jedoch im Alter von stolzen elf Jahren eingeschläfert werden weil er krank war. Man hört bzw. sieht ja immer wieder so viele Menschen mit ihren vierbeinigen besten Freunden. Ich denke, ein Hund würde mir sehr helfen, denn man baut ja auch eine besondere Beziehung zu ihm auf. Selbstverständlich wäre er dann kein Ersatz für richtige Freunde aber es wäre immerhin etwas. Das größte Problem sind jedoch sowieso meine Eltern. Sie wollen keinen Hund mehr. Wir wohnen zwar auf dem Dorf, direkt nebenan mit Wiesen und Wälder, ideal für lange Spaziergänge etc. Aber meine Eltern wollen das nicht nochma machen. Ich wäre natürlich bereit, mich voll und ganz um ihn zu kümmern und auch morgens vor der Arbeit noch mit ihm ne Runde zu laufen aber nun ja, die Arbeit ist ein weiteres Problem. Ich geh morgens um 7 aus dem Haus und komme manchmal erst gegen 18 Uhr oder später wieder nach Hause. Klar, ich sehe ein, dass das schlechte Voraussetzungen sind. Aber ich möchte doch so gerne einen Hund an meiner Seite haben...
 
Hallo,

wenn Du morgens um 7 aus dem Haus gehst und erst um 18 Uhr wieder zurück kommst, kannst Du Dir keinen Hund holen! Es sei denn Deine Eltern würden sich tagsüber um ihn kümmern. Ein Hund ist kein Spielzeug und genau so wenig kann er Ersatz für Deine Freunde sein. Das Tier würde bloß leiden!
Wie alt bist Du? Warum schottest Du Dich von der Aussenwelt ab?
Du solltest lieber an Dir und Deinen Problemen arbeiten anstatt Dir ein Tier als Ersatz für Deine fehlenden Freunde zu holen.

Sommer
 
Ich mag keine Katzen.

Ihr missversteht mich und genau das wollte ich verhindern.
Ich möchte den Hund nicht als Ersatz, auch wenn das so rüberkommen mag und schon gar nicht sehe ich ihn als Spielzeug. Ich bin mit meinen 19 Jahren definitiv reif genug, um mir der Verantwortung einem Hund bzw. allgemein einem Tier gegenüber bewusst zu sein. Und das ich den ganzen Tag nicht da bin, ja, da weiß ich selber dass da kein Hund reinpasst, zumindest nicht ohne Unterstützung. Ohne das Okay wird das sowieso nichts.
 
Wenn der Hund kein Freundersatz sein soll, warum heisst Dein Thema denn dann "Hund als bester Freund" ?
Wenn Deine Eltern Ihr ok geben und sich bereit erklären sich tagsüber um den Hund zu kümmern ist doch alles in Ordnung....

LG
Sommer
 
Ich mag keine Katzen.

Ihr missversteht mich und genau das wollte ich verhindern.
Ich möchte den Hund nicht als Ersatz, auch wenn das so rüberkommen mag und schon gar nicht sehe ich ihn als Spielzeug. Ich bin mit meinen 19 Jahren definitiv reif genug, um mir der Verantwortung einem Hund bzw. allgemein einem Tier gegenüber bewusst zu sein. Und das ich den ganzen Tag nicht da bin, ja, da weiß ich selber dass da kein Hund reinpasst, zumindest nicht ohne Unterstützung. Ohne das Okay wird das sowieso nichts.

Wer unterstützt dich dann mit dem Hund?
Die Eltern?
Wirst du denn noch die nächsten; wenns gut geht; 15 Jahre zu Hause bei den Eltern leben, damit der Hund wenn du nicht da bist, eine Betreuung hat?
Ich würde es mir schon gut überlegen, damit der Hund nicht mal abgeschoben wird, zu den Eltern oder so...
 
Wenn der Hund kein Freundersatz sein soll, warum heisst Dein Thema denn dann "Hund als bester Freund" ?
Wenn Deine Eltern Ihr ok geben und sich bereit erklären sich tagsüber um den Hund zu kümmern ist doch alles in Ordnung....

LG
Sommer

Na, man sagt doch immer,"der Hund ist des Menschen bester Freund" o.ä. Als "realen" besten freund meine ich das ja auch nicht, um Gottes Willen.

Meine Eltern werden es nicht erlauben, und somit kommt auch kein Hund ins Haus. Natürlich mach ich mir Gedanken darum, was in der Zukunft mit dem Hund werden würde, und auch daran merke ich wieder, dass es ohne Eltern schwierig ist. Ich kann ja noch nicht sagen wie lange ich noch zuhause und damit auf dem Land wohne.

Möglicherweise bleint sowieso alles nur ein unerfüllter Traum, wie so vieles.
 
Gibt es denn keine anderen Tiere die Du interessant findest?
Katzen magst Du nicht ok. Vielleicht Pferde?
Ich kann schon nachvollziehen warum Du gerade einen Hund haben möchtest, habe selber auch einen. Zu einem Hund hat man einfach eine viel intensivere Beziehung als zu einer Katze oder einem Hasen.
Vielleicht solltest Du aber lieber erst mal Deine Ausbildung beenden und schauen was danach kommt, eigene Wohnung etc...
 
Pferde? Bissl teuer die Tierchen. Nee aber im Ernst: Reiten ist nicht so mein Ding. Sind ja schöne Tiere aber mehr auch nicht.

Hatte vor Jahren mal zwei Zwergkaninchen, die haben aber bloß gebissen, wollten sich net aufn Arm nehmen lassen usw. Naja, einfach auch nicht das Richtige.

Find ich ja beruhigend, dass du verstehst wieso ich ausgerechnet einen Hund haben möchte.

Du hast schon Recht, ich muss erst abwarten und darf mir nicht unüberlegt ein Tier anschaffen. Es ist schade, zumal sich wirklich ein weiterer Wunsch oder Traum erneut nicht erfüllt und das bei weitem nicht das erste Mal ist.
 

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