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Homosexualität+Gott

  • Starter*in Starter*in mondfee73
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Sori - richtig, so kommt man zu einer eigenen Meinung. Glauben ist nicht wissen. Und der Mensch ist die Summe seiner Erfahrungen. Die, was das Jenseits angeht, schonmal recht persönlich sein und von anderen so nicht übernommen werden können.
Sich einem Buch, einer Religion, einem Guru oder was auch immer unterwerfen, führt nicht zu einer eigenen Meinung in diesen Dingen, sondern zu Abhängigkeit.

Peter
 
Was ich mache, habe ich mehrmals geschrieben, wenn du mir es in den Mund legst (wie untig), Eu-Frank, ist es schon wieder deine Auslegung.


Ich sags dir zu liebe nochmal:


Keine Seite (Atheist oder Gläubige) können dem anderen 100prozent beweisen, dass ihre Meinung über alles richtig ist.

Ich möchte aber keinem Atheisten verbieten (auch keinem Gläubigen) aus seinen x-99 Prozent Beweisen für seine Sicht der Dinge 100 Prozent zu machen, also ein Leben zu führen, als wäre seine Sicht die Wahrheit, solange er damit nicht andere bewusst und bösartig schädigt (bitte jetzt nicht mehr über diesen Satz diskutieren, klar ist der diskutierbar).


Hier geht es also um wissenschaftliche Beweise für das Leben mit einem Gott oder ohne.




Das nächste Thema (bitte nicht vermischen) ist, gibt es in meinem Gottesbild, das sich großteils von der Bibel herleitet, Stellen, die ich (NOCH) nicht verstehe (z. B. die Sicht Gottes über Homosexualität) ?
Für mich kann ich sagen "ja, es gibt welche (welche sag ich nicht)".


Es bleiben mir zwei Möglichkeiten, einmal diese Stellen (sagen wir Gebote) einzuhalten, weil ich dem Gott so sehr vertraue, dass ich davon ausgehe, dass diese Gebote für mich letztlich doch gut sind oder weil ich dem Gott einfach zeigen will, dass ich mich unterordne (sowas solls ja in Lebensgemeinschaften auch manchmal geben).
Oder es bleibt mir, diese Gebote auszusparen aus meinem Gottesglauben und konträr zu betrachten oder zu handeln.


Ist das nicht jedermans private Angelegeneheit?

Willst du jemand verbieten so oder so zu handeln? Ich verstehe langsam nicht mehr, was das hier alles soll.

Sigi


Hallo Surrender!


Sigi macht es ja - wenn ich ihn verstanden habe - etwas anders. Er sagt ja, dass die 5 % Kakao, die ihm nicht schmecken, ein Irrtum seinerseits sind. Mit der Zeit - bei zunehmender Erkenntnis - würden ihm die 5 % auch schmecken 🙂.


Darüber wurde ja schon viel im Forum diskutiert. Für mich bleibt die Unterwerfung unter die Bibel - weil sie angeblich Gottes Wort sei - eine Unterwerfung unter eine Fremdautorität und eine Absage an seinen eigenen Verstand. Es spricht so vieles dafür, die Bibel im Prinzip wie jedes andere Buch zu betrachten. Sicher gibt es relative Unterschiede zu anderen Büchern. Aber die Bibel ist kein absolut singuläres Buch, dass sich von anderen Büchern total unterscheidet.

Wer hier will dich daran hindern, das so zu sehen und wen willst du hindern, das anders zu sehen und warum? Hast du vielleicht doch Argumente dafür, dass es 100 Prozent keinen Gott gibt und die Bibel 100 Prozent nichts mit Gottes Willen zu tun hat?

Gruß Sigi


Es ist eben auch eine Leistung des menschlichen Gehirns, dass es sich vorher darüber Gedanken macht, wem es vertrauen kann.
Aus welcher Serie stammt es denn?
 
[Mod]
Leute es wäre nett, wenn ihr euch sachlich auf das Thema beschränkt.

Dazu gehört es eben nicht - andere (sinngemäß) als blöde darzustellen, weil sie eine von der eigenen abweichende Meinung haben.

Dieses Thema lautet außerdem Homosexualität und Gott. Es geht also darum, ob sich beides vereinbaren lässt.

Es geht auch nicht darum, ob es einen Gott gibt.

[/Mod]
 
Sori - richtig, so kommt man zu einer eigenen Meinung. Glauben ist nicht wissen. Und der Mensch ist die Summe seiner Erfahrungen. Die, was das Jenseits angeht, schonmal recht persönlich sein und von anderen so nicht übernommen werden können.
Sich einem Buch, einer Religion, einem Guru oder was auch immer unterwerfen, führt nicht zu einer eigenen Meinung in diesen Dingen, sondern zu Abhängigkeit.

Peter

Pete, es führt nur dann zu Abhängigkeit, wenn langsam immer mehr als 50 Prozent dessen, was das Buch von mir will, als unhaltbar gelten muss.
Solange mir eine Mehrheit aus dem Buch mit eigenen Überlegungen überprüft, einleuchtet und gefällt, bin ich doch nicht abhängig oder?
Ich fühle mich auch nicht von der Bundesrepublik diktatorisch bedrängt, weil ich eben eine ganze Menge der Gesetze selbst überprüft habe und für vernünftig und nötig einsehe.

Wer das natürlich nicht tut, ist ein vielleicht dummes "Schaf" (was die Nachfolge betrifft), das nur nachläuft, und wer ein System (z. B. Bundesrepublik oder auch die Bibel) für gut findet, was zu mehr als 50 Prozent oder ganz widerlegbar ist, gerät dann viellecht in eine fragliche Situation.

So ist das aber mit der Bibel nicht mit einer Anzahl von Leuten, die sie gut finden auch nicht, ne Menge, Leute, werden all das, was sie daraus entnehmen auch selbst überprüft haben, auf gut oder nicht gut, also das, was du auch tust.

Sigi
 
[Mod]
Leute es wäre nett, wenn ihr euch sachlich auf das Thema beschränkt.

Dazu gehört es eben nicht - andere (sinngemäß) als blöde darzustellen, weil sie eine von der eigenen abweichende Meinung haben.

Dieses Thema lautet außerdem Homosexualität und Gott. Es geht also darum, ob sich beides vereinbaren lässt.

Es geht auch nicht darum, ob es einen Gott gibt.

[/Mod]


Im Sinne dieses Wortes von Mo möchte ich denen, die wirklich noch was von mir wissen wollen, raten, mir eine PN zu senden.
Ich habe hierzu ja alles gesagt und mich nie dogmatisch erwiesen.

Wer es vorzieht, in diesem Thread noch einen drauf zu setzen, iss o.k. da sag ich halt nichts mehr zu, da wird die Welt auch nicht von untergehen......


In dem Sinne Auf Wiedersehen in anderen Themen.

Sigi
 
Es ist eben auch eine Leistung des menschlichen Gehirns, dass es sich vorher darüber Gedanken macht, wem es vertrauen kann.

Es ist sehr arrogant, zu behaupten, man hätte einen besseren Blick als wer anderes darüber, ob man jemanden oder etwas vertraut!
Hier in diesem Thread geht es darum, ob Homosexualität und Gott miteinander vereinbar sind... oder warum Christen es so akzeptieren, dass es in der Bibel steht... Die Antwort dafür ist gegeben... alles weiterführende, ob Vertrauen, das die Bibel "Gottes Wort" ist oder ob es sinnvoll ist, an einen christlichen Glauben zu glauben oder was einen sonst noch einfällt, gehört nicht in diesen Thread. Antworten wurden im Grunde genommen, mehr als genügend gegeben, WARUM es Menschen tun. Wenn ihr es für euch nicht akzeptieren könnt, heißt es aber noch lange nicht, dass man das Recht hat, auf diese Menschen noch eins drauf zu setzen. Jeder hat das Recht für sich selber zu entscheiden, wie er handelt.. Nur weil du den Grund nicht verstehen kannst oder für "dumm" hälst, heißt es noch lange nicht, dass es keiner ist.... Das ist übrigens auch das Problem solcher Diskussion... Beide Seiten können mit einer gegebenen Antwort sich eifnach nicht zufrieden geben und die Themen werden dadurch ständig wiederholt... anstatt einfach zu akzeptieren, sie haben einen grund, den ICH aber nicht verstehe (und auch gar nicht verstehen will).


Gruß
Surrender
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Sigi!

Wenn ich sage, wenn zwei Männer es tun, dann ist es widernatürlich in dem Sinne, dass Sie keine Kinder zeugen können, dann ist das auch so!!!!
Wenn ich zwei ungerade Zahlen addiere, dann kommt auch nie eine ungerade Zahl dabei heraus. Dennoch ist es nicht widernatürlich, zwei ungerade Zahlen zu addieren.

Wenn zwei Männer miteinander schlafen, kommt kein Baby heraus. Dennoch ist es nicht widernatürlich, wenn zwei Männer miteinander schlafen.

Mit anderen Worten: Du unterstellst den Homosexuellen, dass sie Kinder produzieren wollen. Wenn sie dies per Sex beabsichtigen würden, dann wäre dies in der Tat sehr ungewöhnlich.

Vielleicht fällt mir für Deinen Trugschluss noch ein besserers Beispiel ein.

Wenn ein unfruchtbarer Mann mit einer fruchtbaren Frau ein Kind erzeugen wollte, wäre dies in Deinem Sinne auch widernatürlich.

Ich habe von Dir immer noch kein Argument für die Widernatürlichkeit von Homosexuellen.

Ich verspreche, mich für heute und morgen aus diesem Thread rauszuhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Homo- und auch Bisexualität gibt es nicht nur bei Menschen, sondern auch im Tierreich.
Und ich persönlich gehe davon aus, dass es Gott absolut egal ist.

Ebenso wie er nicht von mir wollen kann, in einer schlechten Ehe auszuharren, kann er von niemandem wollen, ein leben lang auf Sexualität zu verzichten.
Was hätte er denn davon und wozu hat er dem Menschen eine Sexualität gegeben, und allen anderen lebewesen auch, die eben nicht nur auf das andere Geschlecht ausgelegt sein kann?

Wenn Gott ein liebender Gott ist, dann nimmt er Menschen so an, wie sie sind.Die eigene Sexualität kann sich niemand aussuchen.
 
Wenn Sex zwischen 2 Männern "widernatürlich" wäre, nur weil sie dabei keine Kinder zeugen, dann wäre Sex zwischen und auch "widernatürlich", wenn diese verhüten - bzw. auch dann, wenn die Frau keine Kinder bekommen kann bzw. der Mann keine Kinder zeugen kann.


Edit: Ups, EuFrank hatte den gleichen Gedanken.
Entweder habe ich das überlesen oder EuFrank hat es durch ein Edit hinzugefügt 🙂
Wenn ein unfruchtbarer Mann mit einer fruchtbaren Frau ein Kind erzeugen wollte, wäre dies in Deinem Sinne auch widernatürlich.
 
...deshalb verbietet die katholische Kirche ja auch Sex aus Spaß an der Freude und die entsprechenden Verhütungsmittel.
Laut ihrer sollte Sex ausschließlich zur Zeugung von ehelichen nachkommen praktiziert werden.
 
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