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Homosexualität+Gott

  • Starter*in Starter*in mondfee73
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...deshalb verbietet die katholische Kirche ja auch Sex aus Spaß an der Freude und die entsprechenden Verhütungsmittel.
Laut ihrer sollte Sex ausschließlich zur Zeugung von ehelichen nachkommen praktiziert werden.
Zum Glück hat die katholische Kirche hier nicht viel zu sagen ... 😉

Die armen Menschen, die von Natur aus keine Kinder bekommen/zeugen können. Nie wieder Sex 🙁
Schreckliche Vorstellung.
 
Gegen wen wettert ihr hier eigentlich weiter nach Eu-Franks letztem Beitrag?

Ich bin nicht die katholische Kirche,
ich bin nicht homosexuell und machte mir mit euch nur Gedanken darüber wie Christen die Welt sehen.

Aus mir kann auch Eu-Frank nichts herauspressen, was nicht drin ist.

Und alles andere habe ich mehrfach und deutlich gesagt.

Auch Surrender hat schon mal einen Beitrag geschrieben, dass ich der Falsche bin, den man mit solchen Fragen und Anklagen auspressen kann. Da müsst ihr euch einen Dogmatiker suchen, der euch ins Gesicht sagt, dass er überzeugt, ist, dass Homosexeulle widerliche Schweine sind. Für so jemand wären all diese Fragen und Bohrungen angebracht. So empfinde ich das, aber so was habe ich nie gesagt noch gedacht. Was soll das also alles?

Was ich mir zu dem Thema Gedanken gemacht habe ist so oft niedergelegt, dass jeder der die alten Beiträge liest, mehr weiß, als wenn er neu fragt. Und dann gibts da noch die PN, wenn jemand aufrichtiges Intersse an meinem "Seelenheil" hat 😀
Zu Eu-Franks Frage habe ich schon Stellung genommen ersr kurz davor schrieb ich ihm, dass ich das Wort widernatürlich nur im technischen Sinne gebrauchte, so wie ihm jeder Arzt bestätigen wird, dass man natürlich nur mit Mann und Frau Kinder zeugen kann. Alles andere habe ich nie behauptet, ich hab sogar mal geschrieben, dass ich es nachvollziehen kann, dass zwei Schwule Spaß miteinander haben und ich sagt Eu-Frank, dass ich "emotinal" (mir fiel kein besseres Wort ein) nie von Widernatürlichkeit gesprochen habe. Wieso er immer wieder nachfragt, ist mir unklar. Es wäre dann tatsächlich besser, wenn er in einer PN anfragt, falls er das immer noch nicht versteht, was ich schrieb, weil sonst hier wieder unnötig alles von vorne beginnt.

Hier wollten wir ja aufhören, bevor ein MOD es ganz beendet, also jedenfalls ich bemühe mich drum (siehe die Beiträge von heute).

Sigi
 
also selbst dann, wenn man mit Glauben nix am Hut hat und sehr tolerant gegenüber Homosexualität ist:

So ist es doch schon klar, dass von den körperlichen Begebenheiten die Natur doch eher an Sex zwischen Mann und Frau gedacht, oder? Natürlich geht Sex auch anders, das bestreite ich gar nicht, aber die Grundidee war doch sicher "Penis in Vagina".

Insofern kann man schon von widernatürlich sprechen, wobei ich dieses Wort deswegen blöd finde, weil es wertend klingt. Es ist schon etwas negativ besetzt.

Und obwohl ich nichts gegen Homosexualität, geschweige denn gegen Homosexuelle habe, bin ich schon der Ansicht, dass das nicht der ursprüngliche Plan war 😉
 
also selbst dann, wenn man mit Glauben nix am Hut hat und sehr tolerant gegenüber Homosexualität ist:

So ist es doch schon klar, dass von den körperlichen Begebenheiten die Natur doch eher an Sex zwischen Mann und Frau gedacht, oder? Natürlich geht Sex auch anders, das bestreite ich gar nicht, aber die Grundidee war doch sicher "Penis in Vagina".

Insofern kann man schon von widernatürlich sprechen, wobei ich dieses Wort deswegen blöd finde, weil es wertend klingt. Es ist schon etwas negativ besetzt.

Und obwohl ich nichts gegen Homosexualität, geschweige denn gegen Homosexuelle habe, bin ich schon der Ansicht, dass das nicht der ursprüngliche Plan war 😉

Seht ihr, genau das was Sori über den Gebrauch des Wortes "widernatürlich" schreibt, habe ich gerade voher nochmal lang und breit im letzten Beitrag erklärt und schon lange davor, aber scheinbar wurde das überlesen. Ist doch eigentlich gar nicht so schwer, oder?

Sigi
 
Sori & Sigi

Da habt ihr wohl Recht, die Natur hat sich wohl was anderes dabei gedacht 😀

Aber nur weil es vielleicht nicht so "von der Natur geplant war", muss es nicht schlecht sein und weil es nichts Schlechtes ist, kann ich mir nicht vorstellen, was Gott dagegen haben sollte.


Und das ist doch das Thema "Homosexualität & Gott".
Und nicht "Homosexualität & Natur".
 
Zuletzt bearbeitet:
@BlueScreen: eben, ich wollte auch gar nicht sagen, dass es schlecht ist. Sondern lediglich diesen (unglücklichen) Begriff der Widernatürlichkeit aufgreifen. Ich mag da jetzt aber auch keine sprachliche Debatte drausmachen.
Sonst wird mir nachher in den Mund gelegt, ich wäre gegen Homos.


Mir ist das auch relativ gleich, obs sowas im Tierreich gibt oder nicht (im Tierreich gibts viele spannende Dinge, einiges ist aber auch einfach nicht vergleichbar).
Für mich zählt in allererster Linie der Mensch.

Solange der glücklich ist, ist doch erstmal alles paletti.
Und wenn er sich zu Gott bekennt, dann wird er mit den entsprechenden Fragen in Kontakt kommen und sich damit auseinandersetzen. Und eine Entscheidung treffen - für Gott/gegen Gott; für Gemeinde/gegen Gemeinde; für seine Neigung/gegen seine Neigung; für sein Verhalten/gegen sein Verhalten.
Ich vermag nicht beurteilen, welche der jeweiligen Entscheidung die richtige ist. Ich weiß, wie ich für mich persönlich die Fragen beantworte. Mehr nicht.
Was richtig ist, wird sich irgendwann zeigen - oder auch nicht.
 
Ich finde es für die Beurteilung, ob etwas natürlich ist oder nicht recht spannend und gar nicht egal, ob etwas nur beim zivilisierten Menschen oder bereits in Urzeiten udn womöglich sogar im Tierreich vorkommt.

Wenn etwas ALLE Säugetierarten seit allen zeiten betrifft, kann es nicht widernatürlich sein.
Und womöglich ergibt es sogear Sinn, dass es Homosexualität gibt. Es existiert wenig in der Ntaur völllig grund- und sinnlos, so weit ich das bisher beurteilen konnte.
(aus christlicher Sicht kein Wunder: Ist die Natur doch Gottes Schöpfung)
 
Hier vermischt sich nun ungeheuer viel und kompliziert das Ganze noch mehr als ohnehin schon.

Ja, die Natur ist Gottes Schöpfung, aber so, wie sie sich heute päsentiert, ist sie lt. Bibel nicht mehr dem Willen Gottes entsprechend.

Als ich die drei Komponeten benannte, die hier im thread mittlerweile eine Rolle spielen:

Gott, Bibel (NICHT zu verwechseln mit KIRCHE), Mensch,

vergaß ich den zu erwähnen, dem die Erde seit dem Sündenfall überantwortet ist aus biblischer Sicht: Satan.

Und so ist nicht alles, was auf der Erde geschieht, Gottes Willen enstsprechend, nimmt man die Bibel als sein Wort ernst.

Ich tue das, denn es ist das Wort, in dem Gott sich uns selbst offenbart.
Wie und wo anders wollten wie ihn und seinen Willen erfahren?

Gruß Christa
 
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