Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Hoffnung

  • Starter*in Starter*in Jesuslover
  • Datum Start Datum Start
Hi Jesuslover + alle am Thema interessierte ...

ich will ein Gebet beitragen, das mir oft Mut macht ...

An unerträglichen Tagen

Herr, mein Gott,
es gibt Tage,
an denen alles versandet ist:
die Freude, die Hoffnung,
der Glaube, der Mut.
Es gibt Tage,
an denen ich meine Lasten
nicht mehr zu tragen vermag:
meine Krankheit,
meine Einsamkeit,
meine ungelösten Fragen,
mein Versagen.
Herr, mein Gott,
lass mich
an solchen Tagen erfahren,
dass ich nicht allein bin,
dass ich nicht durchhalten muss
aus eigener Kraft,
dass du mitten in der Wüste
einen Brunnen schenkst
und meinen übergroßen Durst stillst.
Lass mich erfahren,
dass du alles hast und bist,
dessen ich bedarf.
Lass mich glauben,
dass du meine Wüste
in fruchtbares Land verwandeln kannst.
(Sabine Naegeli)
 

Hallo Moonlight,

schau mal hier: Hoffnung. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hi Moonlight...

das ist wirklich ein wunderschönes Gebet...mir geht es oft so!
Danke für diese Ermutigung...hat gerade voll gepasst.

Liebe Grüße Christine
 
Sorry der Beitrag von eben war auch von mir ;-)

Ich kenne auch ein schönes Gebet...das voll oft zu mir passt:

Manchmal ist mein Gebet so wie ein Arm,
den ich nach oben recke, um dir zu zeigen, wo ich bin.
Inmitten von Milliarden Menschen.

Manchmal ist mein Gebet so wie ein Ohr,
das auf ein Echo wartet,
auf ein leises Wort,
einen Ruf aus deinem Mund.

Manchmal ist mein Gebet wie eine Lunge,
die sich dehnt.
um frischen Wind in mich hineinzuholen-
deinen Hauch.

Manchmal ist mein Gebet wie eine Hand,
die ich vor meine Augen lege,
um alles abzuschirmen,
was mir den Blick verstellt.

Manchmal ist mein Gebet so wie ein Fuß,
der fremden Boden prüft,
ob er noch trägt, und einen Weg sucht,
den ich gehen kann.

Manchmal ist mein Gebet,
so wie ein Herz, das schlägt,
weil ohne seinen Schlag
das Leben nicht mehr weitergeht.

Manchmal ist mein Gebet
nur ein gebeugter Kopf vor dir -
zum Zeichen meiner Not und meines Dankes an dich.

EINMAL WIRD MEIN GEBET so wie ein Auge sein,
das dich erblickt,
wie eine Hand, die du ergreifst -
das Ende aller Worte.
(Paul Roth)

"Der Herr hört mein Flehen; mein Gebet nimmt der Herr an!"
Psalm 6,10
 
Jesus Christus meine Liebe

Refrain:Jesus Christus meine Liebe
Freudenquell und Trost im Schmerz.
Dir allein sei Preis und Ehre bis ich ziehe Himmelwärts,Dir allein......

Ja Du hast mich gerufen,als ich in Sünde war.
Ich hörte Deine Stimme, im Herzen war s mir klar.
Jesus ist der Weg für mich;
und kein andrer ists
Ihm allein will ich gegöhr`n,
und nur dienen Ihm.

Es kamen manche Wege,
die waren hart und schwer.
Ich konn sie nicht begreifen,
"was tust Du oh mein Herr"?

Refrain:.......

Mein ganzes eigenes Ringen,
das brachte mich nicht weit.
Es brachte nur Verzweiflung und endlich Mutlosigkeit.
Jesus Du allein hast Kraft und bist Herrlichkeit.
Deine Kraft allein es schafft und mich führt zum Ziel.

Herr Du allein schenkst Reue, wenn Sündenschuld Du siehst.
Ich bring es dann ans Lichte
und du mir gnädig bist.
Denn Dein Blut das wäschet rein, nimmt die Lasten mir.
Und Dein Geist der zieht dann ein, schenkt den Frieden mir

Refrain.........



Lena
 
Hallo Beate,
habe den alten Threat wieder ausgegraben, weil ich ihn schön und noch genau so aktuell fand.
Dieses Gedicht Spuren im Sand, liebe ich ganz besonders.
Den Gedanken das Jesus ständig in meiner Gegenwart ist. Auch( oder gerade) in schweren Zeiten, wenn ich ihn manchmal nicht spüre, ist er mir nahe.Trägt mich durch die Nöte und Schwierigkeiten hindurch. Und wenn ich mit seiner Gegenwart rechne, auch in dunklen Zeiten, schenkt er große innere Freude und ich kann seine Gegenwart und Liebe dann wieder spüren. Das ist das Geheimniss seiner bleibenden Gegenwart 🙂
Lena

spuren im sand - Google-Suche=

Hallo Jesuslover,
es stimmt, daß Gott jeden von uns begleitet. Gerne möchte ich Dir etwas erlebtes berichten.
Meine Tochter (damals 13 Jahre) und ich saßen abends bedrückt zusammen, weil wir am nächsten Tag zu einem Prozess mussten, da wir Nebenklägerinnen waren. Wir hörten still Musik. Plötzlich sang jemand: (nur sinngemäß) Ich ging mit meinem Herrn den Strand entlang und als ich mich umsah, erkannte ich das an einen Stellen nur die Spur von einem Menschen zu sehen war. Ich wendete mich an den Herrn und sagte: Herr, sieh- gerade als es mir schlecht ging hast Du mich alleine gelassen. Der Herr sagte zu mir, mein Kind, nie würde ich Dich alleine lassen, ich liebe Dich,- in den schweren Zeiten war ich bei Dir,- ich habe Dich getragen.
Mein Kind und ich mußten am nächsten Tag zu diesem grauenvollen Prozess, aber dieses Lied hat uns die ganze Zeit begleitet und getröstet.
Ich bin in der evangelischen Kirche, aber gehe nur gelegentlich dort hin. Glaube kann gelegentlich tragen, aber LEBEN muß jeder für sich. Die Verantwortung trägt jeder für sich allein. Gott ist für mich ein Begleiter.
Liebe Grüße
Beate
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Lena,


ich lese Dich nun schon eine ganze Weile immer gerne. Jedesmal wenn ich das tue, denke ich unweigerlich an die Dinge, welche in den letzten Jahren bei mir passiert sind. Eigentlich müßte ich eher sagen mit mir passiert sind.

Für mich ist es nich interessant ob es einen Gott gibt oder nicht. Mein Gefühl sagt mir nur das es etwas gibt bzw. geben könnte. Wenn es sich ein eindeutig beweisen ließe das es Gott gibt, dann wäre der "Zauber" sicher vorbei. Oder? Und.... man hätte jemanden für die Schuldzuweisungen, egal ob positiv oder negativ.

Hoffnung, um die es hier im Thread geht, entspringt.

Ich habe NICHT NUR gute Erfahrungen mit dem Glauben gemacht, aber NUR gute Erfahrungen mit Gott...

Vielleicht würden Kritiker bei dem Zitat fragen: 'Wieso, hat er Dir persönlich seine Hand gegeben?

Tja... Gott ist nicht greifbar. Und was nicht greifbar ist, kann nicht sein. Dann lieber ein virtuelles Spiel für die Kinder kaufen und hoffen das sie einem nicht weiter nerven.
Bei dem Beispiel kommt man drauf, dass man seine eigene Hoffnung verschenkt. Das wohl nur aus Liebe zu sich selbst.

Es liegt also sehr nah, dass die Quelle der Kraft nur in einem selber schlummert.
Gott und all seine Schriften mit und über ihn sind und wurden greifbar gemacht. "Wer unter Tränen säht, erntet mit freuden"

Deshalb meine Frage an Dich, liebe Lena. Kann man Hoffnung nur mit Worten greifbar machen?
Und.... ist Gott der Inbegriff dafür, dass man sich selber lieben soll bevor man Hoffnung geben und finden klann?


Lg
°°°abendtau°°°
 
ich lese Dich nun schon eine ganze Weile immer gerne. Jedesmal wenn ich das tue, denke ich unweigerlich an die Dinge, welche in den letzten Jahren bei mir passiert sind. Eigentlich müßte ich eher sagen mit mir passiert sind.

Für mich ist es nich interessant ob es einen Gott gibt oder nicht. Mein Gefühl sagt mir nur das es etwas gibt bzw. geben könnte. Wenn es sich ein eindeutig beweisen ließe das es Gott gibt, dann wäre der "Zauber" sicher vorbei. Oder? Und.... man hätte jemanden für die Schuldzuweisungen, egal ob positiv oder negativ.

Hoffnung, um die es hier im Thread geht, entspringt.



Vielleicht würden Kritiker bei dem Zitat fragen: 'Wieso, hat er Dir persönlich seine Hand gegeben?

Tja... Gott ist nicht greifbar. Und was nicht greifbar ist, kann nicht sein. Dann lieber ein virtuelles Spiel für die Kinder kaufen und hoffen das sie einem nicht weiter nerven.
Bei dem Beispiel kommt man drauf, dass man seine eigene Hoffnung verschenkt. Das wohl nur aus Liebe zu sich selbst.

Es liegt also sehr nah, dass die Quelle der Kraft nur in einem selber schlummert.
Gott und all seine Schriften mit und über ihn sind und wurden greifbar gemacht. "Wer unter Tränen säht, erntet mit freuden"

Deshalb meine Frage an Dich, liebe Lena. Kann man Hoffnung nur mit Worten greifbar machen?
Und.... ist Gott der Inbegriff dafür, dass man sich selber lieben soll bevor man Hoffnung geben und finden klann?

Hallo Abendtau,
ich bin übrigens nicht Jesuslover, weiß auch nicht so ganz auswendig, was sie geschrieben hat - und kann deshalb nicht so gut darauf Bezug nehmen. Was ich nur weiß, aus dem was ich von ihr alles gelesen haben, dass sie eine überzeugte Christin ist, genau wie ich.
Du fragst, ob man Hoffnung nur mit Worten greifbar machen kann. Ich weiß ehrlich gesagt nicht so richtig, wie Du es meinst, versuche es aber so zu beantworten wie ich es verstehe.
Hoffnung ist etwas was man im festen Glauben, das es passieren wird, erwartet.Und diese Hoffnung so sagt es Gott wird nicht enttäuscht werden.Natürlich kann man nicht blind irgent etwas hoffen, und dann erwarten das es so geschehen wird. Man muß vorher wissen, das die Sache die man erwartet, die man hofft, um die man betet, nach dem Willen Gottes ist.Ich fürchte allerdings, das ich damit Deine Frage nicht beantwortet habe. Muß noch mal lesen was meine "Vorgängerin" da geschrieben hatte.
Auf die Verheißungen die Gott uns in seinem Wort gibt, dürfen wir uns übrigens ohne daran zu zweifeln stellen, wenn wir Jesus unser Leben ausgeliefert haben.
Deine zweite Frage würde ich so beantworten. Man sollte um Hoffnung weiter geben zu können die Gewissheit haben, das man von Gott geliebt wird.
Es wird heut zu Tage so viel, gerade in der Psychologie davon geredet, das wir uns selber lieben sollen. Ich verschwende daran ehrlich gesagt kaum einen Gedanken, ob ich mich nun selber liebe oder nicht .Heut zu Tage gibt es so unendlich viele Menschen, die sich finde ich, zu viel selber lieben. Nun kommt es natürlich darauf an, wie man das definiert. Ich meine damit, Menschen die nicht mehr den Mitmenschen lieben, sondern ständig mit sich selbst beschäftigt sind in Gedanken. Und den ganzen Tag überlegen, ob sie auch nett genug zu sich waren.Dabei bleibt der Nächste jedoch meist auf der Strecke!.
Eine gesunde Selbstliebe entsteht meiner Erkenntniss nach automatisch dadurch, das ich weiß, Gott liebt mich persönlich unentlich. Das erfüllt mich mit unbeschreiblicher Freude.


Liebe Grüße

Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Lena,

schon klar das Du nicht Jesuslover bist, nur der Inhalt vom Zitat war mir gerade passend zu meinen Gedanken. (sorry, hätte ich schreiben sollen)

Mein Ursprungsgedanke war: Wie kann ich hoffen wenn ich nichts mehr erwarte?


Du schreibst:
Man muß vorher wissen, das die Sache die man erwartet, die man hofft, um die man betet, nach dem Willen Gottes ist.
Und wenn ich vorher nicht weiß was zu tun besser wäre/ist? Reicht dann (bspw.) die Biebel mit ihren hoffnungsvollen Worten aus um Antrieb zu finden?


Es liegt also sehr nah, dass die Quelle der Kraft nur in einem selber schlummert.
Gott und all seine Schriften mit und über ihn sind und wurden greifbar gemacht. "Wer unter Tränen säht, erntet mit freuden"

Wenn ich unter Tränen etwas tue, immer in der Hoffnung das Gott es ist der es mich tun läßt - um letzlich wieder zu hoffen. Da ich ja wenigstens eine Erwartung haben muß um überhaupt hoffen zu können. Wäre dann Gott meine Erwartung?


Selbstliebe deffiniere ich als: Alles das was ich tue, tue ich aus Liebe zu mir und zu anderen. Naturlich beinhaltet eine/meine gesunde Selbstliebe genügend Egoismus, ja Gleichgültigkeit. Letzters als Schutzschild.

Das was ich nicht kann -hoffen.

Nicht weil ich nicht erwarten kann das Gott mir hilft, sondern einfach weil ich Hoffnung nicht greifen kann, da Hoffnung allein (mir) nicht weiter helfen wird, wie ich meine.

Wenn ich Gottvertrauen habe, gebe, dann hoffe ich auf etwas unbekanntes mit mir unbekannter Größe.
Bei null Erwartung, wie und auf was soll ich da Hoffen? Das ein personifizierter Gott kommt?

Bisher hat mich mein Glaube an mich selbst immer weiter gebracht. Wenn auch oft über Umwege. Ich versuche gerade nur zu ergründen warum ich mich der Hoffnung verschließe.

Hoffnung ist Vertrauen. Vertrauen als letzte Hoffnung? Wenn ich die Frage mit Ja beantworte, weiß ich (vielleicht) warum ich nicht hoffen kann. An Selbstvertrauen mangelt es sicher nicht, auch nicht an Selbstwert. Obwohl,...letzters schwankt.


Tja...Lena...schwieriger Fall. Was braucht man also um überhaupt hoffen zu können? Gott allein?


LG
°°°abendtau°°°
 
Hallo Abendtau,

schon klar das Du nicht Jesuslover bist, nur der Inhalt vom Zitat war mir gerade passend zu meinen Gedanken. (sorry, hätte ich schreiben sollen)
kein Problem


Mein Ursprungsgedanke war: Wie kann ich hoffen wenn ich nichts mehr erwarte?
Es ist etwas schwierig Dir die Fragen zu beantworten, weil ich nicht weiß, worum es geht.Aber ganz allgemein, für Gott gibt es keine Situation die unmöglich ist. Wichtig ist erst mal in der bestimmten Sache, um die es Dir geht, Gottes Wille für Dich zu erkennen. Denn er alleine weiß was für Dich das Beste ist.Also bete einfach darum das er es Dir zeigt.
Du schreibst:

Und wenn ich vorher nicht weiß was zu tun besser wäre/ist? Reicht dann (bspw.) die Biebel mit ihren hoffnungsvollen Worten aus um Antrieb zu finden?
Gott hat verschiedene Möglichkeiten uns seinen Willen zu zeigen. In erster Linie ist es sein Wille, das wir Jesus erkennen, und ihm unser Leben an vertrauen. Denn dann alleine können wir sicher gehen, dass er uns seinen Willen erkennen läßt. Gott sagt:"Meine Schafe hören meine Stimme". Nun kann ein Mensch eigendlich erst erwarten, Gottes reden klar zu vernehmen, wenn er sich dafür entschieden hat, sein Leben Jesus an zu vertrauen.
Dann darfst Du ihm das worum es Dir geht einfach sagen, und Jesus um klare Führung bitten.

Wenn ich unter Tränen etwas tue, immer in der Hoffnung das Gott es ist der es mich tun läßt - um letzlich wieder zu hoffen. Da ich ja wenigstens eine Erwartung haben muß um überhaupt hoffen zu können. Wäre dann Gott meine Erwartung?

???
Es gilt wirklich erst einmal Gottes Willen in dieser Sache zu erkennen.Ich kann Dir da nur empfehlen, betend in der Bibel zu lesen - und Gott zu bitten, Dir seinen Willen zu offenbaren.
Ich sage Dir ein Beispiel. Als ich zum Glauben kam, fragte ich Gott ob es sein Wille ist, das ich meinen damaligen Verlobten heirate.Gott zeigte mir einmal durch sein Wort, dann durch verschiedene Bibelstellen, dass das nicht sein sein Plan für mich ist. Dann spürte ich es auch innerlich ganz deutlich, was ich tun sollte. Und als drittes, gab Gott mir einen sehr deutlichen Traum, in dem er mir zeigte, ich solle die Finger von dem Mann lassen, es könne nicht gut gehen.
Es würde jetzt hier zu lange führen, nur soviel, ich habe nicht auf Gott gehört, und mußte das bitter bereuen.
Selbstliebe deffiniere ich als: Alles das was ich tue, tue ich aus Liebe zu mir und zu anderen. Naturlich beinhaltet eine/meine gesunde Selbstliebe genügend Egoismus, ja Gleichgültigkeit. Letzters als Schutzschild.
Das was ich nicht kann -hoffen.
Was Du nicht kannst, darum bete - und dann vertraue, wenn Du weißt es ist eine Bitte nach Gottes Willen.

Nicht weil ich nicht erwarten kann das Gott mir hilft, sondern einfach weil ich Hoffnung nicht greifen kann, da Hoffnung allein (mir) nicht weiter helfen wird, wie ich meine.

Bete darum das Gott Dir innerlich zeigt, wenn Du etwas tun sollst oder unternehmen sollst. Ich habe ja überhaupt keine Ahnung worum es geht, es gibt ja viele Möglichkeiten.

Wenn ich Gottvertrauen habe, gebe, dann hoffe ich auf etwas unbekanntes mit mir unbekannter Größe.
Bei null Erwartung, wie und auf was soll ich da Hoffen? Das ein personifizierter Gott kommt?
Das kommt auf das an, worum es geht !?😕
Bisher hat mich mein Glaube an mich selbst immer weiter gebracht. Wenn auch oft über Umwege. Ich versuche gerade nur zu ergründen warum ich mich der Hoffnung verschließe.

Man wird nicht immer alles auf einmal verstehen.

Hoffnung ist Vertrauen. Vertrauen als letzte Hoffnung? Wenn ich die Frage mit Ja beantworte, weiß ich (vielleicht) warum ich nicht hoffen kann. An Selbstvertrauen mangelt es sicher nicht, auch nicht an Selbstwert. Obwohl,...letzters schwankt.

Tja...Lena...schwieriger Fall. Was braucht man also um überhaupt hoffen zu können? Gott allein?
Ich würde sagen, erst mal, das zu erkennen, was Gottes Wille ist, denn er alleine weiß ja, das was für Dich das Beste ist. Und wenn Du ihm alles anvertraut hast, und bereit bist darauf ein zu gehen, wird ER Dich richtig führen.

.P.S.Ich habe Deine ganzen Fragen so verstanden, das Du ein bestimmtes Problem hast und nicht weißt wie Du damit umgehen sollst.
Oder meintest Du alles nur im Bezug auf den Glauben, und Gott erkennen, wieder Hoffnung bekommen?


Liebe Grüße

Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Abendtau,

.P.S.Ich habe Deine ganzen Fragen so verstanden, das Du ein bestimmtes Problem hast und nicht weißt wie Du damit umgehen sollst.
Oder meintest Du alles nur im Bezug auf den Glauben, und Gott erkennen, wieder Hoffnung bekommen?


Liebe Grüße

Lena

Hallo Lena,

es ist wohl beides. Und wenn es Gott wirklich gibt, dann sollte er entlich mal an der Lastenverteilung arbeiten, wo er doch allwissend sein soll bzw. sein will, sollte das doch kein Problem sein, oder? Kurz und schmerzlos und gut iss. Da freut sich jede Krankenkasse drüber, nicht nur meine.

Wenn ich auf Gott vertraue, vertrauen kann, wozu hat er mir dann Selbstvertrauen gegeben?

Lena, ich will Deinen oder anderen Glauben nicht in Frage stellen, ich denke nur drüber nach. Der Anlaß dafür ist groß genug. Glaube versetzt Berge. Das ist nun mal ein Faktum was man nicht weg reden kann.

Aber was wenn der Berg zu groß ist? Ist es dann die Endgültigkeit, welche einem in die Realität zurück bringt, in der man sich dann fragen muß ob Gott nur virtuell besteht? 😕


LG
°°°abendtau°°°
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben