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Hochwasser in Deutschland 2013

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Die Geiz-und-geil- Mentalität hattest du doch auch, als du deinen Arbeitern verstrahlte Container für ihren Pausenaufenthalt gekauft hast, Natascha?
nicht wirklich, das ist eher Betrug des Verkäufers. Aber beweise ihm das einmal, angeblich wusste er nichts von der Strahlung.
Ist jetzt auch egal, der Container ist inzwischen gegen einen nagelneuen, nicht strahlenden getauscht worden.

Ein Grundstück im hochwassergefährdeten Gebiet kaufen ist aber Absicht.
Und auch die Politik wäre da gefordert, wer in solchen Gebieten Baugründe erschließt kauft sich die Probleme ja absichtlich ein.
Man sollte die Natur lassen wo sie hingehört. Wären die Auen nicht großteils abgeholzt, wäre vieles anders bei Überschwemmungen.
 
A

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Re: Hochwasser in Deutschland 2013
@Natascha74

Genau der Steuerzahler soll lieber sterben als das der Staat für Sicherheit sorgt. Die Merkel hat ja in einem Interview indirekt gesagt, dass das deustche Volk für sie nichts wert sei. Die Hochwasseropfer bekämen nur 100Millionen UNterstützung... Zypern, Griechenland und Co. Milliarden. Das sagt ja wohl einiges aus...

Bei solchen Sachen darf eben nicht gespart werden. Mir geht es nicht um mehr Feuerwehleute 😉 Es macht Sinn, wenn man Schleusen errichtet und bei Hochwasser das Wasser umleitet/ aufteilt... Dann fällt der Schaden gering aus. Ja so ein Vorhaben kostet aber sowas hält auch für die Zukunft. Und es wird auch nicht das letzte mal Hochwasser geben. Die Perioden werden immer kleiner.

Naja mag sein, dass die Grundstücke günstig sind und denoch gehört den "Landeigentümern" das Land nicht. Wir haben auch ein Grundstück mit Haus und denoch dürfen wir nichts bauen sondern müssen eine Genehmigung von der Stadt holen. Das sagt doch, dass das Grüdnstück nicht uns gehört, obwohl wir es gekauft haben. Somit ist Niedersachen / der Staat auch für die Grundstücke zuständig. Auch wenn man ein "Billiggrundstück" erwirbt hat man ein Recht auf Sicherheit!
 
lassen wir die Merkel aus dem Spiel, die Totengräberin der europ. Wirtschaft hat schon so viel am Gewissen, da sind die Hochwasseropfer "nur" ein kleiner Teil.
 
Hab gestern einen Bericht gehört, dass das Land Thüringen auch noch mal 20 Mille für die Flutopfer ausgeben will. Verteilung: pro Erwachsenen 400 Euro, pro Kind 250 Euro. Maximal 2000 Euro. Da kann man nur noch heulen!

Hoeneß zeigt sich selbst an und legt dazu noch mal locker 6 Mille auf den Tisch... Die müssten alle zur Kasse gebeten werden. Gibt es nicht sowas wie ein Solidarprinzip in Deutschland? 🙄:mad:
Ab 'ner Summe x auf dem Konto/oder Verdienst wird gespendet! 😀 Das wär doch mal was! 😉

Naja, letztendlich werden die Spenden, die kaum 'ne Mark übrig haben im Monat. Ist doch immer so!
 
Ab 'ner Summe x auf dem Konto/oder Verdienst wird gespendet! 😀 Das wär doch mal was! 😉
der Verwaltungsaufwand wäre höher als die Einnahmen, das geht nicht gut.
Mit dieser Methode würde man nur die Dümmsten der Dummen erwischen, alle anderen wissen schon, wie man was deklariert und herumschleust.

Wie der Name "Spende" schon sagt, sollte das auch eine freiwillige Sache sein und bleiben.
Ich finde halt Hilfe mit Naturalien oder Arbeitskraft sinnvoller als Geldspendeaktionen.
Ich hab da immer ein ungutes Gefühl, ob da auch die volle Summe bei Bedürftigen ankommt.
 
Wenn Thüringen 20 Millionen bereitstellt ist das doch ohnehin durch Steuergelder finanziert. Will sagen, jeder Steuerzahler spendet doch ohnehin unentwegt und ohne das man sich den begünstigten aussuchen kann. Absurd wäre es, dann noch zusätzlich Leute zur Kasse zu bitten. Zumal es hierfür keine Rechtsgrundlage gibt.
 
Wenn Thüringen 20 Millionen bereitstellt ist das doch ohnehin durch Steuergelder finanziert. Will sagen, jeder Steuerzahler spendet doch ohnehin unentwegt und ohne das man sich den begünstigten aussuchen kann. Absurd wäre es, dann noch zusätzlich Leute zur Kasse zu bitten. Zumal es hierfür keine Rechtsgrundlage gibt.

richtig, abgesehen davon, daß jeder sowieso monatlich umso mehr "spendet", je höher sein Gehalt ist.

Ändert natürlich nichts daran, daß 20 Mio für ein so großes Gebiet und so viele Betroffene trotzdem ein Scherz ist.
Da muß ich (ausnahmsweise) unseren Bundeskanzler einmal loben, über 250 Mio sind derzeit im Katatrophenfond eingelagert und sofort verfügbar, aber wie er gestern sagte, wenn die nicht ausreichen, wird auf bis zu 1 Mrd. erhöht. So hoch sind die Schäden zum Glück aber in Österreich eh nicht lt. ersten Schätzungen
 
Zuletzt bearbeitet:
Außerdem sind genug "Spendengelder" vorhanden. Nur die richtige Verteilung kränkelt.
90% an Flutopfer in Deutschland, und nur 10% an marode und fehlgewirtschaftete, ausländische Staatskassen.

Dann wäre Geld in Hülle und Fülle vorhanden und die Flutopfer könnten sich "von" Schreiben!
 
Ist es aber nicht so, das bei allen Katastrophen ( weltweit ) die Betroffenen immer zu die Gelackmeierten sind - und niemals den ganzen, sondern immer nur einen kleinen Teil ihres Schadens ersetzt bekommen?
Was ist eigentlich wenn speziell diese Hochwasser jetzt immer öfters kommen? Werden dann die betreffenden Dörfer und Städte auf die Berge verlegt?
 
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