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Hochwasser in Deutschland 2013

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Ja, die Menschheit ist sicher zu einem Großteil daran schuld, dass es jetzt so viele trifft, aber der Einzelne kann da wohl nichts dafür. Und wenn es mich träfe, dann würd ich auch heulen, wenn plötzlich alles kaputt und weg wäre.

@BisAnsMeer, ich finde es toll, dass du die alte Dame aufgenommen hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Außerdem hätte es auch vor hundert oder zweihundert oder dreihundert Jahren den Menschen, die nah am Wasser wohnen (das nicht umgeleitet wurde oder sonstwie), das Hab und Gut unter dem Hintern weggeschwemmt.
So viel Regen ist einfach unnormal und dafür kann der Einzelne noch weniger. Jetzt kann man zwar Klimawandel schreien, aber der einzelne Mensch hat auch nicht viel dazu beigetragen und es kann ja auch eine Laune der Natur sein.
 
Ich würde ja auch gern helfen wir haben soviel Platz aber wir wohnen 100te Kilometer von den Hochwassergebieten entfernt . Aber ich hoffe das es nicht noch schlimmer wird und das den Menschen geholfen wird vom Staat wenn alles vorbei ist fürs Ausland haben wir ja auch immer Geld über jetzt sollen sie mal den eigenen Leuten großzügig helfen.
 
Solche sarkastischen Menschen bitte ignorieren, ärgert Euch nicht darüber, Ihr lieben Helfer! Die wollen doch nur die Aufmerksamkeit, die sie leider von Euch bekommen. Schämen sollten die sich!
 
Auch wenn ich jetzt gewiss Kritik für meinen Beitrag ernten werde, aber ich kann das Geheule nicht nachvollziehen. Letztendlich ist der Mensch doch selber schuld an solchen Naturkatastrophen, vor allem wenn man bedenkt, dass viele Flüsse vom Menschen eingeengt werden.
Was heulst Du so rum, wenn Dich das nervt - guck nicht hin! Kannst doch warten bist die Naturkatastrophen Deine persönliche Katastrophe auslößt. Dann schick ich Dich weg, mit: Sorry... wer kann für Unglück, jammer ist Out!
Und wehe die gehst mit Deiner persönlichen Tragödie zum Staaat und willst Kohle haben!🙄
 
Also ich hab im Garten ja ein kleines "Geschmäckchen" vom Wasser selber, meine Wege stehen unter Wasser und meine Wiese ist auch voll gesättigt und ohne entsprechende Schuhe nicht begehbar (und in meinen Schuppen will ich noch nicht, denn wenn da noch kein Wasser drin ist, ist spätestens dann welches drin, wenn ich die Tür aufmache). Ich habe das große Glück, nicht so nah am Fluss zu sein. Aber was 4 Tage Regen auf nem Grundstück ausmacht, wenn es keinen Abfluss gibt, hab ich jetzt gesehen. Nochmal 4 Tage gleiche Intensität und mein Garten wäre abgesoffen.

Ich habe keinen Platz, Leute aufzunehmen und würde das auch nicht mehr machen (ich hatte schon mal einen bei mir wohnen, der sonst auf der Straße wäre). Ich denke aber, dass man zumindest hier am Ort Möglichkeiten haben müsste, Leute unterzubringen. Wir haben ne städtische Wohnungsbaugesellschaft, die eigentlich leerstehende Wohnungen als Notquartiere zur Verfügung stellen könnte. Man muss es halt nur tun. Oder auf die Idee erstmal kommen. Das wäre sicher komfortabler als Turnhalle. Aber die Unterbringung sehe ich auch als das kleinste Problem. Viel schwerwiegender ist der Sachschaden. Ganze Existenzen sind zerstört. Die Leute haben nix mehr. Und versichert ist wohl keiner von denen, weil man in diesen Gebieten die Versicherung schlicht nicht bezahlen kann.
 
Eine wirklich schlimme Sache. Umso schlimmer finde ich, wie schlecht Deutschland auf ein paar Regentropfen reagiert...Es versinkt in Chaos. Es kann doch nicht sein, dass so ein modernes und hochentwickeltes Land schlecht vorbereitet ist. Auf Umweltkatatrophen kann man sich schlecht vorbereiten stimmt aber wenn Deiche brechen etc.. Da hat Vater Staat verpennt. Besonders Städte, die in der Nähe eines Flußes sind, müssten doch Notfallpläne parat haben?
Mir tun die Leute leid, die ihr Hab und Gut verloren haben. Ich denke kaum, dass man von der Versicheurng Geld erwarten kann außer man eine eine Versicherung gegen Hochwasser abgeschlossen...
Zum Glück sinkt der Wasserstand nun langsam.
 
Ja, der Wasserstand scheint ja nun wieder zu sinken, aber dann wird erst das ganze Ausmaß so richtig zu Tage kommen und die Aufräumarbeiten werden viel Energie und Ausdauer benötigen.
 
Trueface, "die paar Regentropfen" waren über 100 Liter/m2

Menschen haben sich eben den Flüssen entlang angesiedelt, so sind die Städte entstanden.
Passau ist ein leider aktuelles Beispiel, die Altstadt ist nun mal zwischen den Flüssen gebaut worden.

Was ich bedenklich finde ist die zeitliche Abfolge.
Die Medien übertreffen sich in Schlagworten "Jahrhundertflut" oder "Jahrtausendflut".
Dabei ignorieren diese Schlagzeilen, daß diese Katastrophen nicht alle 100 oder 1.000 Jahre kommen, sondern praktisch schon jedes Jahrzehnt, in den 90ern gab es ein ähnliches Ereignis, 2002 ebenso und jetzt eben 2013
 
Hi Natscha,

so wie ich das den Medien entnommen habe, hat es eine Hochwasserkatastrophe mit ähnlichem Ausmaß das letzte Mal vor 500 Jahren gegeben.

LG Sisandra
 
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