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Hilfe Studium muss mich schnell entscheiden

  • Starter*in Starter*in DET6488
  • Datum Start Datum Start
Den Studienplantz hab ich noch nicht angenommen. Die schreiben ja "wenn sie bis dahin nicht.... gehen wir davon aus, dass Sie den Studienplatz nicht annehmen wollen"

Work und Travel will ich nicht machen, wegen der psychischen Probleme, die 50km nach Mannheim zu ziehen wäre ja schon ein Ding für mich. So ganz alleine in einem Fremden Land, ne das wäre nix für mich.

Ich bin ausgemustert, FSJ habe ich ja probiert. Ok ich könnt emich nachmustern lassen und dann verweigern und Zivi machen.

Wie sieht es im Lebenslauf aus wenn ich eine Zeit lang wieder als Elektriker arbeite?

Und wie macht sich so eine Arbeitsagetur Maßnahme im Lebenslauf?

Du hast eine abgeschlossende Ausbildung zum Elektriker?
Wie alt bist du momentan?
Es gibt viele BWLer, die vorher eine kaufmännische Ausbildung nach dem Abitur machen, dann einen 1 Jahresvertrag bekommen und dann mit 24 ein BWL-Studium anfangen. Sie haben dann zumindest etwas Praxiserfahrung, was nicht das schlechste ist.

Ob man das Arbeiten als Elektriker verweten kann, weiß ich nicht genau, da ich den Beruf nicht so genau kenne. Fachlich ist das ja eher ein anderer Bereich (?), aber vielleicht hast du Softskills, die du verwerten kannst: Kundenorientierung, Teamarbeit oder sowas in der Art? Auf jeden Fall ist der Einsatz als Elektriker, wenn du eine Stelle bekommst, was schwieriger sein könnte als ein Studienplatz zu bekommen, schon ok. Du warst dann ja nicht faul und hast auf der Couach rumgelegen und dir die Eier geschaukelt. Allerdings solltest du dann nicht mit 30 oder so ein Studium anfangen. 1-2 Jahre sind ok, ein Studium ist ja auch teuer.

Wenn dir die Zeit hilft mit deinen Problemen fertig zu werden und du dann das Studium schneller oder zumindest in der Regelstudienzeit schaffst, wäre es eine Überlegung wert ob du sowas nochmal einschiebst.

Ein Kurs von der Agentur für Arbeit ist eher schlecht. Denn diesen Kurs kannst du ja theoretisch aufs Auge gedrückt bekommen haben und nur machen um den vollen Hartz IV. Satz zu bekommen - das ist mehr passiv und wirft ein eher schlechtes Licht auf dich. Die Qualität der Angebote ist auch sehr unterschiedlich. Es soll Kurse geben, bei dem Arbeitslose als Statisten in einen Supermarkt eingesetzt werden und einkaufen, während andere Arbeitslose die Ware über den Scanner ziehen. Das ist keine richtige Qualifikation und bringt dir nichts im Lebenslauf.
 
Harz 4 hab ich gar net erst beantrag weil ichs eh nicht kriege, wohne noch zu hause und meine Mutter und mein Bruder verdienen zu viel und das Haus ist warscheinlich auch zu groß.

Ja und eine Vergütung oder so gibts für die Reha nicht, also es kann keiner kommen ich hätte das aufs Auge gedrückt bekommen im Gegenteil.
 
Die Frage ist doch wohl eher wie das Ganze finanziert werden soll. Bei einer Reha und Berufsfindung gibts meist Übergangsgeld aber das werden sie dir schon erzählt haben.
Alternativ Hartz/GruSi, jedenfalls ist der Lebensunterhalt gesichert.
Bei einem Studium fällt dieses weg, es sei denn du machst ein Studium als Reha, was meiner Meinung nach nur in Heidelberg geht (schwester wollte dies auch machen, Bedingung aber ist anscheinend, dass man wegen seiner Störung/Behinderung ein Studium abbrechen mußte aber da lieber mal den Rehaberater fragen!).
Also ich würde ein Studium auf jeden Fall riskieren, sofern die Geldfrage geklärt ist (Bafög?), denn eine Berufsfindung kann man erstens immer noch machen, zweitens ziehen einen die anderen dort extrem runter (allgemeine Depression wenn du verstehst was ich meine) und drittens sind Berufsfindungen meistens langweilig, nervig und bieten nur sehr wenig Auswahl. Beispiel Friedehorst in Bremen, da gabs ganze vier Berufe die man wählen konnte. Wenn einem die nicht liegen, wird man irgendwo "reingepresst" = Frust! Und die Vermittlung anschließend führt einen auch nicht in zufriedenstellende Positionen wenn ich das mal so freundlich ausdrücken darf.
Sich selbst was suchen, unter "normalen" Leuten sein, und dann noch erfolgreich sein gibt einem tausendmal mehr als dieser 08 15 Kram vom Amt. Garantiert! Wenn denn die Finanzfrage geklärt wird!
 
Die Frage ist doch wohl eher wie das Ganze finanziert werden soll. Bei einer Reha und Berufsfindung gibts meist Übergangsgeld aber das werden sie dir schon erzählt haben.
Alternativ Hartz/GruSi, jedenfalls ist der Lebensunterhalt gesichert.
Bei einem Studium fällt dieses weg, es sei denn du machst ein Studium als Reha, was meiner Meinung nach nur in Heidelberg geht (schwester wollte dies auch machen, Bedingung aber ist anscheinend, dass man wegen seiner Störung/Behinderung ein Studium abbrechen mußte aber da lieber mal den Rehaberater fragen!).
Also ich würde ein Studium auf jeden Fall riskieren, sofern die Geldfrage geklärt ist (Bafög?), denn eine Berufsfindung kann man erstens immer noch machen, zweitens ziehen einen die anderen dort extrem runter (allgemeine Depression wenn du verstehst was ich meine) und drittens sind Berufsfindungen meistens langweilig, nervig und bieten nur sehr wenig Auswahl. Beispiel Friedehorst in Bremen, da gabs ganze vier Berufe die man wählen konnte. Wenn einem die nicht liegen, wird man irgendwo "reingepresst" = Frust! Und die Vermittlung anschließend führt einen auch nicht in zufriedenstellende Positionen wenn ich das mal so freundlich ausdrücken darf.
Sich selbst was suchen, unter "normalen" Leuten sein, und dann noch erfolgreich sein gibt einem tausendmal mehr als dieser 08 15 Kram vom Amt. Garantiert! Wenn denn die Finanzfrage geklärt wird!

ALG 1 gibts nicht weil ich 2 Jahre auf die Schule gegangen bin uns omit nicht gearbeitet habe. (deshalb auch kein Übergangsgeld). Harz 4 kann ich nicht beantragen, das müsste meine Mutter für mich tun. Da ich aber noch zu Hause wohne und meine Mutter arbeitet und mein Bruder auch noch was verdient....... ist harz 4 auch für die Tonne....

Ich weiß nur dass ich wahrscheinlich kein Elterunabhängiges Bafög bekommen würde, aber Bafög kann ich ja nur beim Bafögamt in der Stadt wo ich Studiere beantragen. Also ich erfahre erst ob ich Bafög bekomme wenn ich schon angefangen habe zu studieren.

Vielleicht würde es auch meine Mutter sponsern aber das will ich nicht, ich liege ihr schon zu lange auf der Tasche.
 
Also in diesem Fall gäbe es ja erstmal keine finanziellen Probleme (das mit anderen auf der tasche liegen kenne ich auch und es ist ätzend aber ich danke es ihm mit einem schnell durchgezogenen Studium und wirklicher Anstrengung und kleinen/größeren Gefälligkeiten wo immer es geht).
Ich würde vielleicht einmal mit den "Geldgebern" sprechen, vielleicht haben sie ja gar nichts dagegen es auf einen Versuch ankommen zu lassen?
Also eigentlich sehe ich da kein großes Risiko, wenns nicht klappt kann man immer noch eine Reha machen.
Ich mach zb mein Studium gerade als selbstgesuchte Reha, die "Angebote" waren doch mehr als schlecht. Es gibt einem schon sehr viel, wenn man selbst was auf die beine stellt, von dem man auch überzeugt ist.
besonders wenn man noch Unterstützung aus der Familie hat und nicht allein davorsteht sollte es eigentlich zu schaffen sein!
Viel Glück!
 

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