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Hilfe Studium muss mich schnell entscheiden

  • Starter*in Starter*in DET6488
  • Datum Start Datum Start
Ja, ich verstehe. Nur leider bringt das Lesen oft gar nicht soviel. Viel wichtiger ist es, sich darüber Gedanken zu machen, wo die eigenen Interessen und Stärken liegen. Ich weiß, das wird jetzt auch nichts Neues für dich sein, aber das kann man eben am ehesten durch Ausprobieren feststellen. Rückzug wäre auf jeden Fall der falscheste Weg, den man gehen könnte.

Die Frage ist eben unter anderem auch, in welchem Bereich du später arbeiten möchtest und ob du lieber eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren möchtest.

Ich persönlich denke schon, dass ein Studium auch mit psychischen Problemen machbar ist, vor allem, wenn es ein Fachbereich ist, der dir Spaß machen würde. Ich denke, dann könnten sich einige Probleme auch von allein lösen, egal ob du nun in einer Ausbildung oder einem Studium bist. Aus deiner Beschreibung heraus kann ich jedoch nicht beurteilen, ob speziell Soziologie das Richtige wäre, da du leider nicht geschrieben hast, was dich daran so sehr interessiert. Aber das kannst du sicherlich auch selbst ganz gut beurteilen nach den Berichten hier.

Du hast in einem Beitrag auch das Bauchgefühl erwähnt. Ich kann dir nur raten, in diesem Fall nach dem Bauchgefühl zu entscheiden und nicht nach dem Verstand. Und wenn dir das "Gefühl" sagt, dass du noch nicht bereit für etwas bist, dann lass es lieber. Etwas anderes wäre es aber, wenn es sich hierbei um Angst handelt. Angst ist ein schlechter Ratgeber.
 
ich denke, dass ein Studium Dir mehr Freiheiten zur Zeiteinteilung (z.B. für die Lösung anderer Probleme) lässt als ein 48-Stunden-Job.
Hängt ntürlich auch davon ab, wie viel Du nebenbei arbeiten must...

Ich habe ADS und Strucktur ist mein Problem, also Freiheiten in der Zeiteinteilung sind eher weniger gut für mich 🙁
 
Ja, ich verstehe. Nur leider bringt das Lesen oft gar nicht soviel. Viel wichtiger ist es, sich darüber Gedanken zu machen, wo die eigenen Interessen und Stärken liegen. Ich weiß, das wird jetzt auch nichts Neues für dich sein, aber das kann man eben am ehesten durch Ausprobieren feststellen. Rückzug wäre auf jeden Fall der falscheste Weg, den man gehen könnte.

Die Frage ist eben unter anderem auch, in welchem Bereich du später arbeiten möchtest und ob du lieber eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren möchtest.

Ich persönlich denke schon, dass ein Studium auch mit psychischen Problemen machbar ist, vor allem, wenn es ein Fachbereich ist, der dir Spaß machen würde. Ich denke, dann könnten sich einige Probleme auch von allein lösen, egal ob du nun in einer Ausbildung oder einem Studium bist. Aus deiner Beschreibung heraus kann ich jedoch nicht beurteilen, ob speziell Soziologie das Richtige wäre, da du leider nicht geschrieben hast, was dich daran so sehr interessiert. Aber das kannst du sicherlich auch selbst ganz gut beurteilen nach den Berichten hier.

Du hast in einem Beitrag auch das Bauchgefühl erwähnt. Ich kann dir nur raten, in diesem Fall nach dem Bauchgefühl zu entscheiden und nicht nach dem Verstand. Und wenn dir das "Gefühl" sagt, dass du noch nicht bereit für etwas bist, dann lass es lieber. Etwas anderes wäre es aber, wenn es sich hierbei um Angst handelt. Angst ist ein schlechter Ratgeber.

Ich glaube es ist Angst, bin mir aber nicht genau sicher wie das Bauchgefühl ist.

Auf jedenfall mit dem Gedanken auf eine Reha oder Ausbildung "geht es mir gut", wenn ich ans Studium denke "gehts mir nicht immer gut". Es schwank zwischen "alles klar Probieren" und so einem flauen Gefühl und Angst oder so etwas ähnliches.
 
Okay, versuchen wir es noch einmal aufzudröseln:

1. Du hast mehrere Bewerbungen für Ausbildungen am Laufen. WILLST du diese denn überhaupt machen oder ist das eher so in die Kategorie Verzweiflungstat einzuordnen?
Davon abgesehen halte ich es für ziemlich schwierig, so kurzfristig noch eine Ausbildung zu bekommen, aber es ist möglich.

2. Die Reha. Warum willst du diese Reha machen? Soll es dir als weiteren Schonraum dienen? Was versprichst du dir davon?

3. Das Studium. Das größte Problem hierbei sind m. E. n. nicht die psychischen Probleme, sondern eher ob dir das wissenschaftliche Arbeiten liegt. Denn wenn du dich damit überfordert fühlst, könnte dies durch die psychischen Probleme nur noch verstärkt werden.
Das zweite Problem beim Studium sehe ich beim Fach: Wie sicher bist du dir, dass du das auch studieren willst? Wenn du dir da ziemlich sicher bist, würde ich zum Studium tendieren.

Also im Prinzip geht es um die Frage, was du willst? Solltest du dich für die Ausbildungen entscheiden, könntest du dich trotzdem erst einmal für das Studium einschreiben und die Immatrikulation später wieder zurücknehmen.
Die Maßnahme macht nur Sinn, wenn du weder die Ausbildungen willst/bekommst noch dich für das Studium entscheidest. Und selbst dann würde ich mir gut überlegen, ob ich diese Maßnahme machen würde oder die Zeit nicht anders nutzen würde.

Des Weiteren solltest du dir die Frage stellen, was DU im Moment brauchst? Brauchst du aufgrund deiner Psyche eine weitere Schonfrist oder bist du auch soweit, etwas gefordert zu werden und Verantwortung zu übernehmen?

Du bist noch jung und es ist keinesfalls schlimm, noch ein weiteres Jahr auf einen Ausbildungsplatz etc. zu warten, wenn du dich jetzt noch nicht für die richtigen Sachen beworben hast. Immerhin hast du ja auch schon eine Ausbildung. Aber du solltest nun schon anfangen, diese Zeit gut zu nutzen.
 
Ich berweb mich für 2011. Eine Verzweiflugstat ist es nicht, optimistisch vielleicht die Meisten würden es mir nicht zutrauen.............naja vielleicht doch eine Verzweiflugstat. Aber ich kann das schon mit Menschen sprechen und so...... nur halt mein Ängste und Erinnerungen behindern mich.

Das Studium war eine verzweiflugstat (mal schauen was passiert) wie die Ausbildung auch. Ich weiß was ich will ich finde nur nichts passendes zu dem was ich will. Ich drehe mich da immer wieder im Kreis ich bin schon seit 2 Jahren an dem Punkt wie jetzt gerade, das muss endlich aufhören.

In der Zeit vor dem Abi war ich klar der Meinung dass ich noch eine schonfrist brauche (2 Monate her). Jetzt wo ich einen Ferienjob habe wo ich nicht kritisiert und unter druck gesetzt werde geht es mir eigentlich gut. Den Ferienjob habe ich mir selber ohne Fremde hilfe gesucht.

Vom gefühl her bin ich stärker als vor 2/3 Monten ich stecke vieles enifacher weg. Aber das erst eigetlich wo ich diesen Job habe. => ein Erfolgserlebnis. Die Zeit zwischen dem Abi und dem Job war schon schwierig für mcih weil ich nix zu tun und viel Zeit zum grübeln hatte. (Daher habe ich auch das Thema Studium, Ausbildung, Reha immer durchgekaut). Ich hab mich auch vergeblich auf ein FSJ beworben, daher war ich bisher immer der Meinung, der erste Arbeitmarkt ist noch "zu hart" für mich. (psychisch).
Also jetzt wo ich in diesem Ferienjob bin (auch etwas wie ein geschützter Rahmen) läuft es gut, mir geht es auch gut. Weil ich Stucktur habe, einen geregellten Tagesablauf und ein wenig auch kann ich machen was ich will (Gleitzeit).

Wenn ich es richtig sehe, habe ich das im Studium nicht. Gut ich hab im Prinzip nur meinen eigenen druck. Daran bin ich im Abi halber zebrochen (nicht am Schulstoff). Anderereseits war es auch ein sehr schönes Gefühl das Abi zu haben.

Wenn ich mir meinen "Interprätationen" total auf dem Holzweg bin sagt es mir bitte......

=> mit dem Studium bin ich mir ziemlich unischer, mit einer Ausbidung etwas weniger aber auch noch ziemlich stark (Verzweiflung), mit der Reha bin ich am wenigsten unsicher. Ich will mich nur nicht dem Arbeitsamt ausliefern, weil ich da auch kein Einkommen habe, wäre es ein finazieller "Kraftakt"

DANKE AN ALLE😱
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal noch ne blöde Frage was ist wenn ich den Platz jetzt sausen lasse, dann muss ich mich das nächste mal wieder ganz normal Bewerben oder?
 
Ozeane hat Recht, Du musst Dich erneut bewerben, vermutlich werden sich die Zugangsvorraussetzungen nicht groß ändern und Du kannst Dein Studium im nächsten Jahr aufnehmen.
Allerdings bin ich mir unsicher, wann die Abiturienten an die Unis strömen, die ihr Abitur schon nach 12 Jahren beendet haben - zusätzlich zu den "alten" Abiturienten die 13 Jahre die Schule besucht haben?
Ist das vielleicht schon in diesem Jahr der Fall?
Ich kann auch schwer abschätzen, welche Auswirkungen diese doppelten Abiturjahrgänge auf die Zulassungen zum Studium haben.

Vielleicht hat da ja jemand Kenntnis drüber?

Viele Grüße
MiaMia
 
Zuletzt bearbeitet:
Die BaWü-ler kommen 2012, andere weiß ich nicht.

Ich bin je jetzt auch nur über Nachrücken rein gekommen, das Verfahren ist das gleiche oder? Es bringt mir also nichts dass ich schon mal einen Platz hatte oder?

Ich mach ja kein Zivi oder Bund und kann deswegen nicht.
 
Okay, versuchen wir es noch einmal aufzudröseln:

1. Du hast mehrere Bewerbungen für Ausbildungen am Laufen. WILLST du diese denn überhaupt machen oder ist das eher so in die Kategorie Verzweiflungstat einzuordnen?
Davon abgesehen halte ich es für ziemlich schwierig, so kurzfristig noch eine Ausbildung zu bekommen, aber es ist möglich.

2. Die Reha. Warum willst du diese Reha machen? Soll es dir als weiteren Schonraum dienen? Was versprichst du dir davon?

3. Das Studium. Das größte Problem hierbei sind m. E. n. nicht die psychischen Probleme, sondern eher ob dir das wissenschaftliche Arbeiten liegt. Denn wenn du dich damit überfordert fühlst, könnte dies durch die psychischen Probleme nur noch verstärkt werden.
Das zweite Problem beim Studium sehe ich beim Fach: Wie sicher bist du dir, dass du das auch studieren willst? Wenn du dir da ziemlich sicher bist, würde ich zum Studium tendieren.

Also im Prinzip geht es um die Frage, was du willst? Solltest du dich für die Ausbildungen entscheiden, könntest du dich trotzdem erst einmal für das Studium einschreiben und die Immatrikulation später wieder zurücknehmen.
Die Maßnahme macht nur Sinn, wenn du weder die Ausbildungen willst/bekommst noch dich für das Studium entscheidest. Und selbst dann würde ich mir gut überlegen, ob ich diese Maßnahme machen würde oder die Zeit nicht anders nutzen würde.

Des Weiteren solltest du dir die Frage stellen, was DU im Moment brauchst? Brauchst du aufgrund deiner Psyche eine weitere Schonfrist oder bist du auch soweit, etwas gefordert zu werden und Verantwortung zu übernehmen?

Du bist noch jung und es ist keinesfalls schlimm, noch ein weiteres Jahr auf einen Ausbildungsplatz etc. zu warten, wenn du dich jetzt noch nicht für die richtigen Sachen beworben hast. Immerhin hast du ja auch schon eine Ausbildung. Aber du solltest nun schon anfangen, diese Zeit gut zu nutzen.

Ich berweb mich für 2011. Eine Verzweiflugstat ist es nicht, optimistisch vielleicht die Meisten würden es mir nicht zutrauen.............naja vielleicht doch eine Verzweiflugstat. Aber ich kann das schon mit Menschen sprechen und so...... nur halt mein Ängste und Erinnerungen behindern mich.

Das Studium war eine verzweiflugstat (mal schauen was passiert) wie die Ausbildung auch. Ich weiß was ich will ich finde nur nichts passendes zu dem was ich will. Ich drehe mich da immer wieder im Kreis ich bin schon seit 2 Jahren an dem Punkt wie jetzt gerade, das muss endlich aufhören.

In der Zeit vor dem Abi war ich klar der Meinung dass ich noch eine schonfrist brauche (2 Monate her). Jetzt wo ich einen Ferienjob habe wo ich nicht kritisiert und unter druck gesetzt werde geht es mir eigentlich gut. Den Ferienjob habe ich mir selber ohne Fremde hilfe gesucht.

Vom gefühl her bin ich stärker als vor 2/3 Monten ich stecke vieles enifacher weg. Aber das erst eigetlich wo ich diesen Job habe. => ein Erfolgserlebnis. Die Zeit zwischen dem Abi und dem Job war schon schwierig für mcih weil ich nix zu tun und viel Zeit zum grübeln hatte. (Daher habe ich auch das Thema Studium, Ausbildung, Reha immer durchgekaut). Ich hab mich auch vergeblich auf ein FSJ beworben, daher war ich bisher immer der Meinung, der erste Arbeitmarkt ist noch "zu hart" für mich. (psychisch).
Also jetzt wo ich in diesem Ferienjob bin (auch etwas wie ein geschützter Rahmen) läuft es gut, mir geht es auch gut. Weil ich Stucktur habe, einen geregellten Tagesablauf und ein wenig auch kann ich machen was ich will (Gleitzeit).

Wenn ich es richtig sehe, habe ich das im Studium nicht. Gut ich hab im Prinzip nur meinen eigenen druck. Daran bin ich im Abi halber zebrochen (nicht am Schulstoff). Anderereseits war es auch ein sehr schönes Gefühl das Abi zu haben.

Wenn ich mir meinen "Interprätationen" total auf dem Holzweg bin sagt es mir bitte......

=> mit dem Studium bin ich mir ziemlich unischer, mit einer Ausbidung etwas weniger aber auch noch ziemlich stark (Verzweiflung), mit der Reha bin ich am wenigsten unsicher. Ich will mich nur nicht dem Arbeitsamt ausliefern, weil ich da auch kein Einkommen habe, wäre es ein finazieller "Kraftakt"

DANKE AN ALLE😱
 

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