Also für mich sind die Ansichten der TE'in über Erziehung doch schon etwas altbacken für die heutige Zeit, wo man Kinder bzw. Jugendliche doch schon etwas reifer behandeln sollte.
Frage mich also, wie das kommt...
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, wie einige das meinen und Mutter sollte nicht die beste Freundin sein...
Man muss Kinder leiten und je nach Reife die Zügeln lösen, damit sie lernen, eigenverantwortlich zu handeln.
Dazu gehört eben auch, dass sie ihre eigene Kultur leben können.
Z.B. das mit dem Kaffee. 🙄
Es gibt keinen medizinisch beweisbaren Grund, dass Kinder (etwa ab 3) keine ihrem Alter entsprechend angemessene Menge an Kaffee trinken dürften... Sie mögen ihn in der Regel nicht, weil die Geschmacksnerven stark auf Bitterstoffe reagieren. Das hat gute Gründe, um vor Vergiftungen zu schützen.
Kaffee in Maßen (fünf Tassen pro Tag für Erwachsene sollten es sogar sein, wenn ich keinen Rotwein trinke). Ist gegen vielfach herrschenden Vorurteilen und Falschdarstellungen sogar gesund und ansonsten darf man Kindern weder Energie-Drinks oder Cola gestatten. Nur wie will man das unterbinden?
Wobei das gefährlichere Zuckergetränke sind.
Ich lesen in den ganzen Ansichten zur Erziehung heraus, dass ihre Erziehung sehr starr und für deutsche Verhältnisse 40-50 Jahre hinterher hinken...
Ich halte so etwas für sehr gefährlich, weil solche Kinder sich dadurch weder von etwas abhalten lassen, noch sind sie altersgerecht auf gewisse Gefahren vorbereitet.
Man kann nicht sagen, dass am Geburtstag so und so alles ganz anders ist...
Auf Freiheiten muss man auch vorbereitet sein, wenn man nicht ein Leben lang bevormundet sein will.