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Hilfe, meine Tochter dreht durch

Hallo AnkeRiedinger,
Lass dich von so manchen Kommentaren nicht verunsichern.
Das was du in den letzten 14 Tagen an Veränderung geschafft hast in deiner Denkweise, das ist Oberklasse.
Ja es fühlt sich ungewohnt an, und wo sonst als hier solltest du darüber sprechen/schreiben können.

Es ist dein Thread, und du kannst dir so ungerechte Kritik auch verbitten.

Du arbeitest sehr viel an dir, vor 3 Wochen hättest du zu dem Kaffee trinken vermutlich noch Nein gesagt.
Immer in kleinen Schritten, Rom wurde auch nicht an einem Tage erbaut.

Ich finde deine mentale Veränderung einfach super 🙂🙂 in so kurzer Zeit, trotz der Beschwerlichkeiten das dein Mann im KH war.


Mit lieben Grüßen
Pecky
 
Und wer bestimmt, was "ungerechte Kritik" ist? Und wer sich tatsächlich und allen ernstes mit seiner Tochter traut einen Kaffee zu trinken und DAS ein Fortschritt sein soll, DER gehört tatsächlich in Therapie.
Dieses Verhalten ist ingesamt total daneben und die Tochter hat keine Zeit, bis die Mutter mit minimalen Fortschritten vorwärts gekommen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe keine große Veränderung.

Die Aufregung über den abgebrochenen Tanzkurz scheint sich zwar gelegt zu haben.

Dafür scheint nun die Stadt ein Südenpfuhl zu sein, da die 14-jährige Tochter es tatsächlich wagt, dort nach der Schule Milchkaffee zu trinken und die Mutter mit inneren Stimmen zu kämpfen hat, weil die Tochter nicht mehr in die Kinderabteilung des Kaufhauses will.
Und dann setzt sich die Mutter auch noch der Peinlichkeit aus, am hellichten Tag von Arbeitskollegen erkannt zu werden, wo sie doch vorher schon so peinlich berührt durch den Anblick kaffeetrinker Menschen war.🙄 Als wäre sie vom Mittelalter in die Neuzeit gebeamt worden.
Es ist erstaunlich, dass die Tochter bei so einer engstirnigen Mutter überhaupt so ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt hat.
 
@Phelia,
Ich betimme in meinem Beitrag was ungerechte Kritik ist.
Und wenn du mit mir stänkern willst, bist du an der falschen Adresse, dann such dir jemanden anderen.

Jeder Mensch muß nach seinem Tempo, und großen Schaden hat das Mädchen ja noch nicht abbekommen.
Und junge Menschen brauchen auch Grenzen, sonst werden sie am Ende noch abrutschen.
AnkeRiedinger muß nach ihrem Tempo vorgehen.

Ich wollte nur verhindern mit meinen von dir kritisierten Beitrag, das AnkeRiedinger sich nicht mehr meldet.

Das haben so manche User ja schon hinbekommen durch ihre unnette Kritik in anderen Threads.
Und die Frau ist Lernfähig und Veränderungsbereit, warum die Möglichkeiten zertrampeln.😉


Pecky
 
Phelia, hat aber recht liebe Pecky. Die Tochter ist schon 14. Sie will endlich leben wie andere in ihrem Alter auch. Diese Mutter darf nicht mehr ihr Leben kaputt machen. Dewwegen sollte sie sich in Therapie begeben.
 
Liebe Pecky-Sue,

mit Deinen Augen kannst Du Kritik ungerecht finden wie immer Du willst. Allgemein bestimmst Du das nicht und auch kein User.
Wer das nicht akzeptieren kann, sollte sich von öffentlichen Foren fernhalten.
 
Da du meinen Kommentar vermutlich auch als ungerechte Kritik bewertest, weil ich den popeligen Kaffee nicht bejubel, schließe ich mich @Phelias Worten an, liebe Pecky-Sue.
 
@Sofia,
Kannst du gerne machen.

Mein Beitrag war an AnkeRiedinger gerichtet gewesen.
Weil ich sie mutig finde, solche Probleme vertrauensvoll anderen fremden Menschen zu schildern, in der Hoffnung Hilfe und Ratschläge zu bekommen.!!!
Und sie hat sich geöffnet und war bereit Sich selbst zu kritisieren, sie hat es in 14 Tagen geschafft Einiges zu verändern in ihrem Denken, was andere in Monaten nicht schaffen.
Ist das fair???

Was von den Letzten Beiträgen war jetzt Hilfe zur Problemlösung???😕
Und da gehört dein Beitrag leider auch dazu.

Kann ich ja nichts dafür.

Trotzdem habe ich nichts persöhnlich gegen dich🙂
 
Ein Fortschritt wäre es sich Hilfe zu suchen, anzuerkennen das man ein gewaltiges Problem hat. Hier geht es auch um die Tochter, die nichts dafür kann, das ihre Mutter ist wie sie ist. Die Tochter muss alles ausbaden und leidet unter ihr.
 
Ich kopiere mal den Text von ihr.

gestern, 02🤐6 #102
AnkeRiedinger
Gast
AW: Hilfe, meine Tochter dreht durch

Hallo. Ich habe mich länger hier nicht gemeldet. War ja auch viel umtellung in der letzten Woche. Mein Mann ist wieder zuhause und er erholt sich eigentlich so ganz gut.
Ich war am Samstag mit meiner Tochter einfach mal in der Stadt (wir mussten eh einiges für den Haushalt besorgen). Sie meinte dann ganz spontan, ob ich mit ihr nicht einfach mal so Kaffee trinken gehen würde. Ich hielt inne und war erstaunt. Und sagte, dass sie keinen Kaffee darf, weil sie noch ein Kind sei. Dann fing sie an zu mosern und meinte, dass sie mit ihren Freundinnen schon öfter einen Milchkaffee getrunken hatte. Ich fiel aus allen Wolken. Sie wollte Zuhause ja immer Kakao. Denn ich war noch nie einfach so in der Stadt zum Kakao, bzw. ich einen Kaffee trinken, da ich meist ja eh nur einen strukturierten und durchplanten Tagesablauf habe. Ich kam mir sehr komisch vor, wie ich da mit meiner Tochter am Tresen von der Bäckerei stand und wartete bis wir was bestellen konnten und als wir dann saßen und unseren Kaffee getrunken haben. Sowas kenne ich sonst nur von Leuten, die entweder Langeweile haben, studieren gehen oder sich extra zum Plausch verabreden und dann auch einen Tisch reservieren. (Ja ich muss zugeben, es ist nicht so meine Welt). Nun ja, wie gesagt, ich kam mir etwas peinlich berührt, verloren und unheimlich komisch dabei vor. Zumal mich auch einige von der Arbeit erkannten und mich ansprachen, warum man mich ausgerechnet am Samstag um 11Uhr in der Passage antrifft. Danach bin ich dann noch mit meiner Tochter zu Karstadt und kaufte ihr eine Hose, so wie ich es immer gemacht habe. Nur diesmal entdeckte ich wieder was völlig neues an ihr. Sie machte den Eindruck, als wüsste sie was sie wollte. Sie wollte diesmal nicht mehr in die "Kinderabteilung". Sie wollte was "flippiges, modisches" so wie sie sich ausdrückte. Ok, ich dachte mir, naja, einmal kannste es ja wagen und ihr mal was gutes tun. Irgendwie sagte meine andere Stimme, dass ich es nicht tun sollte, da sie erst zu Weihnachten von uns 2 neue Pullover und einen Anorak bekam. Jedenfalls suchte sie sich was aus und blieb sogar unter dem von mir genannten Preis damit. Wir machten aber aus, dass ich das nur zur Hälfte bezahlte und sie den Rest von ihrem Taschengeld. Damit war sie einverstanden. Aber irgendwie fühlte ich mich trotzdem nicht wohl, meine Kleine so "erwachsen" zu sehen, wie sie wie alle anderen Erwachsenen an der Kasse stand und die Sachen bezahlte. Irgendwie war ich stolz auf sie. Aber ich bekam auch Angst, dass sie dieses nun immer hinter meinem Rücken tun könnte.
Später redete ich mit meinem Mann da rüber. Er musste bisschen lachen dabei, was mir gar nicht gefiel. Wie seht ihr das?
Der Grund, warum ich jetzt schreibe ist, dass ich mir gerade wieder Sorgen mache über meien Familie.



Sie schreibt uns über ihre Gedanken und Gefühle die sie dabei hatte, sie schildert uns die Situation.
Springt über ihre Regeln und erlaubt sogar den Kaffee. Sie besteht nicht auf die gewohnte Kinderabteilung, und lässt ihrer Tochter das Gefühl frei bestimmen zu können, welche Kleidung sie mag.
Sie lässt sich auf ihre Tochter ein.
Sie beschreibt ihre Sorgen und Ängste und Gefühle die es in ihr auslöste, aber nicht das sie ihre Tochter gehindert hat.
Weil sie hier die Kommunikation sucht.


Wenn das kein Fortschritt ist.




Liebe Grüße
Pecky
 

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