Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Hilfe, ich bin im billigen Groschenroman gefangen.

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Der Traum von Ökodorf ist sehr ernüchternd, es werden ein paar spezielle Berufe, wie Elektriker, Dachdecker, Mauer usw. benötigt, aber ich kann diese Arbeiten wegen meiner Sehnenscheiden Entzündung nicht ausüben. Und mit den sozialen Ängsten klappt das auch nicht...
Sehnenscheidenentzündung ist behandelbar, oder willst Du ewig daran leiden und Dir vielleicht langfristig von der Entzündung sogar die Gelenke kaputtmachen lassen? Hier sind ein paar alte Hausmittel, bevor man zur chemischen Keule vom Arzt schreitet: Hausmittel bei einer Sehnenentzündung (dr-gumpert.de)
 
Ich amüsiere mich inzwischen über das ständige Herumhacken auf "dem System", wo nie erklärt wird, was das eigentlich sein soll. Und frage mich, warum die Leute, die dieses "System" so wenig schätzen, nicht schon rechtzeitig, solange sie noch gesund und munter sind, in ein Land auswandern, wo es dieses "System" vermutlich nicht gibt, sagen wir Indien (?).
Keine Verpflichtung zu Kranken- Arbeitslosen- Pflege- oder einer anderen Versicherung, keine Lohn- und Kirchensteuer, kein Hartz oder Arbeitslosengeld, kein Kindergeld oder andere staatlichen Familienhilfen ... angenehm solange man sich ausreichend Geld selber verdienen kann, unangenehm wenn nicht mehr, weil man dann im Sinn des Wortes in der Gosse landet und um seinen Lebensunterhalt betteln muß, in einer Reihe mit tausend weiteren Bettlern, denen es genauso gegangen ist.
Kinderarbeit gibt es da allerdings, weil die Eltern sich ohne staatliche Unterstützung eine große Kinderschar gar nicht leisten können, dann müssen die Kinder sich zwangsweise selbst finanzieren, denn Kinderkriegen ist einfach, wenn sich die Eltern keine Verhütungsmittel leisten können. Liebe/Sex, Brot der Armen. Ein Verbot von Kinderarbeit in so einem Land führt aber nicht etwa dazu, daß die Kinder dann glücklich leben und in die Schule gehen dürfen, denn Schule kostet dort auch wieder, und wer soll das zahlen, wenn es nicht mal fürs Essen reicht? Sondern dazu, daß die Kinder erst recht hungern, und die Frauen sich früher überlegen, ob sie sich in einem der Staatsprogramme zur Sterilisierung anmelden, jedes verhinderte Kind ist ein Maul weniger, das gefüttert werden will, auf Kosten allein der Eltern, die oft genug selber von der Hand in den Mund leben müssen.

Ich schätze mal, daß mit dem "System" das Leistungs-System gemeint ist. Aber dummerweise kommt man in keinem Land der Welt ohne Leistung aus, denn das Schlaraffenland, wo man nur unter Palmen liegen und warten muß, bis einem die gebratenen Tauben ganz von selber in den Mund fliegen, ist noch nicht erfunden.
Und daran scheitern dann regelmäßig alle Träume vom Auswandern oder alternativen Leben, Leistung muß man einfach überall erbringen. Außer man findet ein "System", dem eine soziale Hängematte zugeordnet ist - wie in Deutschland, hier muß auch jemand, der kurzfristig oder dauerhaft nichts leisten kann, nicht unbedingt in der Gosse landen. Anders als in Ländern wie Indien, wo die obdachlosen Bettler in jedem Dorf zum Straßenbild dazugehören.

Was allerdings auch bei uns jeder selber in der Hand hat, ist das Maß der Leistung, die er erbringen will. Wer sich bis zum Burnout abschuftet - oder in den Burnout reintreiben läßt - macht was falsch. Selbst Idealismus endet da, wo die Überlastungsgrenze droht. Und wo die beginnt, sollte jeder fähig sein für sich selbst zu definieren. Möglichst schon bevor er diese Grenze tatsächlich erreicht oder überschreitet. Nicht immer ist es allein der Beruf als Vertreter für "das System", oft kommen noch private Belastungen dazu, wie Krankheit oder Familie. Dann ist es erst recht wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und sie nicht zu überschreiten, indem man z. B. schaut, von welcher Belastung kann man sich am ehesten trennen.
 
Da denkst du wohl etwas sehr zu kurz, @Daoga .
Das System ist ein gesamtgesellschaftliches weltweites.
Das kann man nicht abgetrennt betrachten in unserer globalisierten Welt,
Das eine bedingt das andere. Unsere Konsum- und Wegwerfgesellschaft funktioniert nur, weil abderswo die Menschen so arm sind dass sie und sogar ihre Kinder gezwungen sind zu unzumutbaren Bedingungen dafür für einen Hungerlohn zu schuften.
Und die Resourcen sind überall äusserst ungerecht verteilt.
Das gleiche mit Umweltfrevel. Das passiert weltweit. Das blöde Argument „dann wander doch aus“ bringt nichts. Überhaupt nichts.
Man ist wo auch immer man geboren wird und lebt vom ersten Augenblick an Teil eines/des Systems dass Menschen irgendwann einmal erschaffen haben,
Da gibt es keinen Ausweg.
 
Da denkst du wohl etwas sehr zu kurz, @Daoga .
Das System ist ein gesamtgesellschaftliches weltweites.
Das kann man nicht abgetrennt betrachten in unserer globalisierten Welt,
Das eine bedingt das andere. Unsere Konsum- und Wegwerfgesellschaft funktioniert nur, weil abderswo die Menschen so arm sind dass sie und sogar ihre Kinder gezwungen sind zu unzumutbaren Bedingungen dafür für einen Hungerlohn zu schuften.
Und die Resourcen sind überall äusserst ungerecht verteilt.
Das gleiche mit Umweltfrevel. Das passiert weltweit. Das blöde Argument „dann wander doch aus“ bringt nichts. Überhaupt nichts.
Man ist wo auch immer man geboren wird und lebt vom ersten Augenblick an Teil eines/des Systems dass Menschen irgendwann einmal erschaffen haben,
Da gibt es keinen Ausweg.
Also ich schufte nicht für einen Hungerlohn, weil ich was gelernt habe.
Und wenn Du Tier hast, kratzst Du auch an den Reserven.
 
Das System ist ganz einfach erklärt.
„Geld regiert die Welt“
und da kommt nunmal keiner raus, so sehr er es auch möchte.
Zuallererst kommt Geld und Wirtschaftswachstum. Um jeden Preis.
Der Mensch zählt bloss noch als Konsument, Patient, Klient, Kunde, Steuerzahler, Arbeitsbiene, human Resource.
Oder gleich nur negativ als Kostenfaktor.
 
Das System ist ganz einfach erklärt.
„Geld regiert die Welt“
und da kommt nunmal keiner raus, so sehr er es auch möchte.
Zuallererst kommt Geld und Wirtschaftswachstum. Um jeden Preis.
Der Mensch zählt bloss noch als Konsument, Patient, Klient, Kunde, Steuerzahler, Arbeitsbiene, human Resource.
Oder gleich nur negativ als Kostenfaktor.

In meinem Leben kommen zuerst Liebe und Freundschaft. Aber ich bin froh über Dein sehr positives Bild vom System.

Konsument bin ich gern, sich was Schönes zu kaufen ist toll.
Als Patient bekomme ich eine super Versorgung in Deutschland. Top!
Klient war ich glaub ich in dem Sinne noch nicht oft, ist aber auch kein Problem bei uns.
Kunde bin ich auch gern, wer ist nicht gern der König.
Steuerzahler ist auch gut, wer gut verdient sollte den Schwachen helfen. Das mache ich gern im Sozialstaat Deutschland.
Und Arbeitsbiene macht mal mehr, mal weniger Spaß. Aber wenn wir Alle auf dem Sofa liegen wird es schwer mit dem Wohlstand. Aber etwas Sinnstiftendes zu machen im Job ist toll. Human Resource bin ich auch, Ja und?
Und klar bin ich Kostenfaktor. Wäre ja schlimm wenn nicht wenn ich das im Unternehmen nicht wäre. Ich will ja Gehalt. Man gut dass ich das bin!

Alles in allem zeigt Deine Aufstellung mal wieder wie gut es uns geht!
 
na dann können die ganzen manager mit ihren herzinfarkten und burnouts doch ganz froh sein, wenn wir versager aus der hängematte weniger stress für alle fordern, oder?
deine ansprüche an andere in ehren. nur bitte warum versuchst du dann ausgerechnet die leute zu stoppen, die es in die welt hinaus tragen: weniger leistung, mehr gemeinsamkeit.
Das Gegenteil von Leistung ist nicht Gemeinsamkeit, sondern Entspannung. Mal zur Ruhe kommen, alle Fünfe grade sein lassen, sich nicht mehr stressen (lassen). Womit die Manager anscheinend oft Probleme haben, aber nicht nur sie. Da gehört auch jede Frau dazu, die vor lauter Streß mit Partner und Alltagsarbeit und Kindern und Pflegebedürftigen nicht mehr weiß, wo ihr der Kopf steht. Auch Entspannung muß man sich mal gönnen können und wollen, egal wie viele Forderungen an einen herangetragen werden.

und es wäre so wichtig, die grenzen der anderen zu erkennen und sie zu respektieren. macht auch keiner. also ich denke wir sind alle nicht perfekt.
Das Problem der Idealisten ist eher, daß diese "anderen" ihrerseits keine Grenzen anerkennen und die Idealisten gnadenlos ausnutzen wollen "der macht das doch freiwillig, das macht ihm doch Spaß". Und daher Ansprüche stellen bis zum Zusammenbruch. Denn ein "Nein" traut sich ein Idealist oft nicht zu sagen, das widerstrebt seinem Selbstverständnis als Allein-Weltverbesserer. Nicht zu beruflichen Ansprüchen, wenn sich die Überstunden türmen und der Chef mit immer noch weiteren Anforderungen kommt, nicht zu privaten Ansprüchen, wenn Familie, Nachbarn, Freunde, jeder unbedingt was haben will. Auch so kann man sich selbst ruinieren.
 
und eben deswegen spreche ich von gemeinsamkeit. denn eigetnlich müsste es selbstverständlich sein, dass derpartner 50 % von haushalt und kindern übernimmt und man sich dann gemeinsam auszeiten gönnt.
Das darfst Du gern allen Alleinerziehenden erzählen. Ein Ideal ist eine Sache, die Realität sieht oft ganz anders aus. Und keine Frau ist völlig sicher davor, wenn sie sich ein Kind anschafft, daß sie nicht früher oder später alleinerziehend sein wird. Untauglicher Partner, Trennung oder Todesfall sind nie ganz auszuschließen. Dann sollte frau die Kunst der zelebrierten Auszeit erst recht beherrschen, statt sich vom Stress beherrschen zu lassen.
 
ich sehe mich weder als weltverbesser noch bin ich allein. ich fordere einfach rechte ein, die jedem menschen zustehen. egal ob du sie ihnen nun zugestehst oder nicht.

Du bist auch nicht allein. Ich sehe da Parallelen zur Partei Die Linken. Die haben auch viele Ideen, wie die Welt ja so viel besser sein könnte. Nur funktioniert davon nichts in der Realität. Weil man immer den Fokus komplett auf Menschen verschiebt die einfach so Wohlstand bekommen wollen ohne was zu tun. Dass Wohlstand erarbeitet werden muss, interessiert da keinen.
Die Linke ist ja mittlerweile unter 5%. Auch da wird man vielleicht bemerkt haben dass weltfremde Floskeln nicht ziehen. Aber klar, es gibt immer einen Teil Menschen die nicht klar kommen im Leben und „Idealisten“ werden. In einer Demokratie kann man damit leben.

Wahrscheinlich würden mich auch 5% wählen wenn ich täglich Freibier für Alle fordere. Macht keinen Sinn. Aber ich könnte dann wie Du hier schreiben dass ich für Rechte kämpfe, die Allen zustehen.

Ich betone auch immer wieder gern dass ich Steuern zahle. Das traue ich auch @Daoga zu. Ich bin auch ein demütiger und dankbarer Mensch, ich freue mich dass wir in diesem Sozialstaat leben. Aber Dankbarkeit, weil wir Alle es so viel besser haben, kann man von Einigen nicht erwarten.

Im Übrigen teile ich Deine Meinung auch überhaupt nicht jemandem zuhören zu müssen. Was ich hier teilweise lese animiert nicht wirklich zu einem weiteren Austausch weil es für Alle verschenkte Zeit ist. Auch das sollte man akzeptieren. Manchmal macht es einfach keinen Sinn und es gibt auch keinen Grund das zu tun. Das halte ich aber auch nicht für schlimm.
 
ich finde den faden sehr interessant... solche fragestellungen gibts fast in jedem forum mit gesellschaftlichem bereich und ich lese die argumentationen pro und contra immer wieder mit hohem interesse.

ein punkt wurde in dieser diskussion nur indirekt genannt, aber von beiden seiten scheinbar vertreten.

die würde bzw. der stolz eines menschen oder meinetwegen des arbeiters.

natürlich schafft der kapitalismus ungleichheit und es gibt menschen, die in bezug auf materiellen reichtum deutlich mehr anhäufen, als andere. dies sind meist die unternehmer oder meinetwegen auch die erben der unternehmer.

doch schaffen unternehmer für die allgemeinheit noch etwas anderes und dies ist arbeit und lebenserhalt in würde und stolz. ein arbeitnehmer wird materiell wahrscheinlich nie das niveau des jeweiligen unternehmers für den er arbeitet erreichen.
dennoch arbeitet er für einen gegenwert. er erhält sein leben selbst. dies verleiht ihm einen inneren stolz auf das geleistete und strahlt auf seine umgebung einen gewissen status, eine würde aus. desweiteren ist der arbeitnehmer frei und keinesfalls ein sklave des unternehmers. in letzter instanz ist eine kündigung immer möglich. von sklavenarbeit kann also hier in deutschland und europa keine rede sein.

doch zurück zum aspekt der würde und des stolzes / respekts:

so sehr man es sich auch wünscht. stolz, respekt und würde sind dinge, die man sich verdienen muss, ebenso wie materielle güter erarbeitet werden müssen.
abhängigkeiten stehen stolz, respekt und würde entgegen. das kann im prinzip jeder mensch fühlen.

ist jemand abhängig von anderen (familie, gemeinschaft, staat, pflegepersonal etc.) ist dies für niemanden angenehm.

tatsächlich begründet sich die verankerung sozial schwacher menschen in einer forderung nach unterstützung in einer etwas merkwürdigen moralanschauung durch dieses konzept.

ein mittelloser ist von der gemeinschaft um ihn herum abhängig. instinktiv würde man ihm, eine gewisse soziale einstellung vorausgesetzt, von außen helfen. doch er ist klar in der schwächeren rolle, ein bittsteller. eine klare ausnahme hier sind in der vergangenheit verdiente mitglieder der gesellschaft (rentner, pensionäre, veteranen etc.... diese fordern zurecht!).

doch für alle anderen wäre es eigentlich angebracht, nach unterstützung zu bitten, am materiellen anderen teilhaben zu dürfen. das lernt man beispielsweise bereits als kind, dass die alleinige anwesenheit nicht grund genug ist, einem anderen etwas wegzunehmen.

doch in deutschland (generell im westen) wird nicht gebeten, es wird gefordert und zwar auf einer sehr wackelingen, eigentlich nicht existenten, moralvorstellung, das jemand der etwas hat, teilen muss.

diese forderung kaschiert meines erachtens das problem der würde und des stolzes. man wahr eine chimäre seines stolzes indem man fordert statt zu bitten, wie hier so oft propargiert. man stellt sich auf ein podest und formulier einen anspruch... einfach so... einfach weil es geht und gegenwärtig in gewissen schichten und politischen richtungen gesellschaftlich getragen wird.

tatsächlich hat jedoch kein mensch einfach so ein anrecht auf etwas, dass er nicht erarbeitet hat. die gesellschaft, gerade hier im westen, gibt mehr als genung möglichkeiten aus, etwas zu erarbeitet. man kann sich als angestellter einem unternehmen anschließen oder sogar selbst, mut und können vorausgesetzt, unternehmer werden. man kann an den freien märkten investieren und seine ausbildung kontinuierlich verbessern und zwar ohne unsummen investieren zu müssen wie beispielsweise in den usa.

es heisst oft, h4 mache krank. ja, das tut es. es nimmt stolz und würde, man ist von der leistung anderer abhängig. dieser verlust manifestiert sich nicht selten in psychischen krankheiten und sucht. doch die antwort darauf ist nicht, den nun trotzig fordernden noch mehr zu geben. die antwort ist, sie wieder zurück in lohn und brot und verantwortung für sich selber zu bringen. und hier knickt die gesellschaft bereits jetzt viel zu stark ein, wo eigentlich mehr härte angebracht wäre, auch im interesse der schwachen.

auch ich lebe gerne in deutschland. der mut zum unternehmer sein hatte ich nie. doch ich lebe gut hier, zahle meinen beitrag und es bleibt, dank guter ausbildung, noch etwas über. der ausbildungsweg steht uns übrigens ebenfalls nahezu frei. von schulabbrecher bis professur alles erreichbar.

kapitalismus mach nicht gleich im materiellen.
er macht gleich an freiheit.

man lernt fischen aber bekommt keine fische geschenkt.

so ist jeder abreitnehmer hier jederzeit in der lage seine arbeit aufzugeben, sich fortzubilden, sich was besseres zu suchen oder selbt unternehmer zu werden. das ist freiheit, entfaltung und stolz / würde.
selbst ein aussteigen, wie hier mehrmals empfohlen, ist machbar.

da ähneln kommunistisch-sozialistische konstrukte schon eher der sklavenarbeit, denn hier gibt es diese möglichkeit nicht (für den kleinen apparatschik).

jedem menschen, der nach mehr staatlichen umlagen ruft, kann ich daher nur zu mehr eigenverantwortung und ja, mehr würde und stolz in bezug auf sich selbst raten.

ein system mit ausschließlich nehmern, wie von einigen sozialisten propagiert, ist schlicht nicht lebensfähig.

wir haben bereits jetzt die tendenz zu ausgeprägten sozialhilfe-dynastien ganzer familie. darin sehe ich in der tat eine gefahr für unsere gesellschaft und die reale fairness im land.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben