@ Rhenus
Ich weise jedenfalls die Unterstellung zurück, dass irgendeine meiner Bewerbungen jemals eine Täuschung enthalten hätte.
Du wirst dich schon entscheiden müssen: Entweder ist der Begriff (auch aus deiner Sicht) verständlich oder nicht. Und wenn du zugibst, dass er verständlich ist, dann kann von Täuschung keine Rede sein.Der Begriff ist nicht kompliziert, man versteht ihn durchaus, er ist einfach nur irreführendes Beiwerk - mehr Schein als Sein!
Natürlich ist das mein Ernst, weil ich mir zu schade wäre, in Einstellungsgespräche zu gehen, die sich als Täuschung meinerseits herausstellen.
Ich weise jedenfalls die Unterstellung zurück, dass irgendeine meiner Bewerbungen jemals eine Täuschung enthalten hätte.
Da würde ich bei vielen Begriffen bestreiten, dass das Synonnyme für "arbeitslos" sind. Beurlaubt kann man z.B. nur sein, wenn man in einem Angestellten oder Dienstverhältnis ist.Zudem ist es kein Synonym für Arbeitslos...
Synonyme wären:
Arbeitslos
Arbeitsuchend,
nicht in Arbeit,
ohne Arbeit,
ohne Beschäftigung,
nicht Beschäftigt,
Abberufen,
Kaltgestellt,
Entlassen,
unbeansprucht,
frei,
unverwendet,
beurlaubt,
verfügbar,
und viele mehr... 🙂
Auch Bewerbungen zu schreiben, hat mit Arbeit und Verfügbarkeit zu tun. Man bewirbt sich schließlich genau desewegen, weil man Arbeit sucht und verfügbar ist...Merkst du etwas?
Alle diese Begriffe haben direkt etwas mit "Arbeit" und Verfügbarkeit zu tun!
Nicht mit Ersatzhandlungen.
Die Ernsthaftigkeit versteht sich bei mir von selbst. Wenn ich eine Bewerbung nicht ernst meinen würde, dann würde ich sie schließlich nicht schreiben.Auch da widerspreche ich, man sollte schon Ernsthaftigkeit und Klarheit ohne jegliche Schnörkel vermitteln, wenn man sich bewirbt.
Eine Bewerbungsphase ist logischerweise dann beendet, wenn eine Bewerbung erfolgreich war und man Arbeit gefunden hat.Bei einer "Bewerbungsphase" wäre ich mir als Arbeitgeber nicht sicher, wann diese abgeschlossen oder von einer neuen "Phase" abgelöst würde.
Hä? Das nenne ich mal eine handfeste Überinterpretation. Ich finde das so absurd: Man sagt den Menschen einfach nur die Wahrheit und es wird einem nicht geglaubt, weil die Wahrheit zu harmlos ist. Stattdessen wird sonstwas angenommen... Du vermutest anscheinend wirklich an jeder Ecke Lug, Trug und Täuschung.Oder geht die automatisch in eine Arbeitsphase über, deren Dauer vielleicht nicht abzusehen ist. 🙂
Das sagt nämlich durchaus etwas über den Charakter und Leistungsbereitschaft eines Bewerbers aus.
Korrelation ist nicht zwingend ein kausaler Zusammenhang.Meine Meinung... Und mein Erfolg...
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