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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Hat jemand ein paar gute Gedichte oder Zitate parat?

Wenn du lachst - lachen sie alle,
wenn du weinst - weinst du alleine.

Die Lebensspanne ist dieselbe,
ob man sie lachend oder weinend verbringt.

Alle Dinge,
die man erlebt,
werden verloren gehen in der Zeit,
wie eine Träne im Regen.

Leben ist, was einem begegnet,
während man auf seine Träume wartet.

Nach jedem Regen kommt auch wieder Sonnenschein,
nur manchmal hab ich das Gefühl, als kommt die Sonne nur,
damit es hinterher wieder regnen kann....

Gesegnet sei der,
der nichts erwartet.
Er wird nie enttäuscht werden.

Ein Pessimist ist ein Optimist,
der nachgedacht hat.

Halte fest:
Du hast vom Leben doch am Ende nur dich selber.

Das Leben ist eine Suche
nach seinem Sinn,
die nicht zu Ende geht,
bevor du stirbst.
Die Kunst liegt darin,
trotzdem nicht sinnlos zu atmen

Jedesmal wenn ich denke,
ich bin ganz unten angelangt,
kommt jemand und leiht mir eine Schaufel.
 
Das Leben ist ein Prozeß, den man verliert, was man auch tut und wer man auch ist.
(Thomas Bernhard)

Wer einen Freund sucht ohne Fehler, bleibt ohne Freund. (o.V.)

Geld, Korruption und Beziehungen bewirken viel in der Politik, kluge Menschen eher weniger. (Eigenkreation)

Faulheit gehört zu den erlesensten Genüssen des menschlichen Lebens. Aber wie jede Feinkost darf man auch die Faulheit nur in kleinen Teelöffeln genießen und muß sie schlemmerhaft auf der Zunge zergehen lassen. Im Übermaß schmeckt sie widerlich, und wenn sie gar aufgezwungen ist, wird sie zur Qual. (Heinrich Spoerl)

Die Zeit schreitet voran. Und die Menschheit? (Stanislaw Jerzy Lec )

Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen. (Johann Wolfgang von Goethe)
-> Das waren noch Zeiten ;-(
 
Du lebst in den Tag hinein und denkst,
Du bist glücklich dabei.
Du lachst und die anderen lachen mit dir.
Und Abends sitzt du da und merkst,dass nichts davon stimmt.
Du schreist um Hilfe mit dein lachen und die anderen denken
.....Du bist Glücklich......
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Zeit der Veränderungen,..
Es wird sich viel verändern, das ist sicher!
Ein neuer Weg wird eingeschlagen.
Es gibt kein zurück, es geht nur vorwärts!
Viele Entscheidungen stehen bevor,..
..&& jede dieser bedeutet eine weitere Veränderung.
Für den Moment ist eine der "größsten" Hirden geschafft.
Jetzt liegt es an jedem einzelnen daraus weitere Zweige zu formen.
Und,..egal welche Wege eingeschlagen werden,..
..jeder dieser Wege hat eine bestimmte Bedeutung!
Denn keine Entscheidung ist umsonst,..
hinter jedem Weg steckt ein weiteres Puzzle-teil,..
..im Ganzen wird es später eines jeden Lebensweg ergeben,..
..den Schaffensprozess eines jeden Menschen.-

LIFE.
 
Zuletzt bearbeitet:
FREUNDE
FREUNDE musst Du nicht sagen,
dass es Dir schlecht geht,
sie merken es, irgendwie...
FREUNDE sind für Dich da,
ohne jegliche Forderung
helfen sie Dir,
wo sie nur können...
FREUNDE mögen Dich,
ganz gleich wer & was
Du bist - oder eher,
weil DU so bist...
FREUNDE geben Dir Zeit,
Dich mal zurück zu ziehen,
wenn Du das Gefühl hast,
dass Du niemanden brauchst;
auch wenn sie es nicht immer
nachvollziehen können !...
FREUNDE freuen sich mit Dir,
wenn Du glücklich bist
und
FREUNDE fangen Dich auf,
wenn Du ganz tief
zu fallen drohst...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wünschte...
Ich wünschte,
Du hättest für ein Moment meine Augen,
damit Du weißt,
wie sie Dich sehen,
wie sie brennen,
durch all die geweinten Tränen wegen Dir.
Ich wünschte,
Du hättest für ein Moment meine Gedanken,
damit Du begreifst,
dass sie sich nur um Dich drehen,
dass ich keinen klaren Gedanken mehr
fassen kann wegen Dir.
Ich wünschte,
Du hättest für ein Moment meine Gefühle,
damit Du mal erfährst,
wie sehr ich Dich mag und brauche,
wie viel Kraft es mich kostet,
mich jeden Tag gegen sie zu wehren.
Ich wünschte,
Du hättest dir ein Moment mein herz,
so dass Du mal den Schmerz spüren könntest,
den Du verursacht hast,
dass Du spüren könntest,
wie sehr es nach Dir verlangt,
dass Du sehen könntest,
was Du in meinem Herz für einen Platz eingenommen hast.
Ich wünschte,
Du könntest dies alles hier lesen und verstehen,
aber selbst wenn Du das liest,
würdest Du es wahrscheinlich nicht begreifen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Quadrat im Kreis
Hin und wieder stell' ich fest,
daß ich nicht mehr lachen kann
Über Sachen die ich früher lustig fand
Hin und wieder merk' ich auch,
daß ich keine Menschen brauch'
und lieber ganz alleine bin
Doch der Schmerz ist zuckersüß
und irgendwie auch so vertraut
ich hab' mich dran gewöhnt
So fehlt zur letzten Konsequenz
einmal mehr das bißchen Mut
und die paradoxe Wut darüber
wird im Traum ertränkt
von der beschissenen Leichtigkeit des Scheins
Hin und wieder wird mir klar,
daß alles anders geworden ist,
als es scheint, daß es früher einmal war
Hin und wieder spüre ich,
daß ich die Sonne nicht mehr mag,
weil ich das helle Licht nicht mehr ertrag'
Doch der Schmerz ist zuckersüß
und irgendwie auch so vertraut
ich hab' mich dran gewöhnt
So fehlt zur letzten Konsequenz
einmal mehr das bißchen Mut
und die paradoxe Wut darüber
wird im Traum ertränkt
von der beschissenen Leichtigkeit des Scheins
Wie ein Quadrat in einem Kreis,
eck' ich immer wieder an
obwohl ich doch schon lange weiß,
daß ich niemals ändern kann
was sich niemals ändern wird,
weil das Schlechte immer bleibt
und doch die Sonne wieder scheint,
scheißegal was auch passiert
Immer wieder stell ich fest,
daß das hin und wieder immer
öfter ständig ist
 
Zuletzt bearbeitet:
ich fühle ,
ich fühle ,
ich fühle mich leer
erdrückt von mir selber ...
ein schweres verhalten
was ich selber nicht versteh.

was unbekanntes das ich nicht will
doch dagegen zu kämpfen
is viel zu schwer
es akzeptieren is fatal
ich opfer dafür zu viel
< meine gefühle >
doch es zu endern
ich weis nicht wie

innerlich schrei ich
es tut so weh
obwohl der schmerz
kein schmerz is
das tut nochmehr weh

ein gefühl das sie schleicht zu mir.
sich bohrt tiefer und tiefer
schritt um schritt
und wartet mich zu bestrafen .

es wartet bis ich nicht mehr kann
dan kommt es wieder.
ich halt es nicht fest
denk nicht dran
unterdrück es das is das was ich in den moment kann.

ich fühl mich müde
erschöpft , verzweifelt ...
warum tut es mir das an ?
was will es von mir ?

Hilfe zu holen wofür?
ich schrei doch schon so innerlich
ich verbrenn...
es ist doch schon sichtbar
wieso wollen alle nur das hören
was sie hören wollen ???
es wird schon wieder irgendwie !
ich kämpfe dafür
das weis ich
egal wie schwer es is
ich schaff es !
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang,
Nur vor dem Tod derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Allein im Nebel tast ich tod entlang
Und laß mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.

Der weiß es wohl, dem dies wiederfuhr
Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eigenen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der anderen muss man Leben
(Mascha Kaleko)
------------------------------------------------
Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.
(Jerry Lewis)

Liebe Grüße
 

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