K
kuddeldaddeldu
Gast
Mit der gleichmäßigen Verteilung aller Güter auf alle Menschen wäre auf einen Schlag alle Infrastruktur ,öffentliche und private, zerstört, d,h es gäbe weder öffentliche Wasser- und Energieversorgung, Verkehr, Straßen , Schulen , Krankenhäuser, Kulturgüter, Museen, Veranstaltungs- und Sportstätten usw.....Da ohne Akkumulation von Produktionsmitteln ( Kapital) die Errichtung und Erhaltung von Unternehmen und Produktionsstätten nicht möglich
ist, wäre eine gleichmäßige Verteilung auch ein wirtschaftlicher Infarkt.
Abgesehen davon, dass die Frage nach der gleichmäßigen Verteilung in anbetracht der Wirklichkeit ohnehin nur utopisch ist, würde schon ein unbedachter Versuch u.U zu einem gesellschaftlichen Supergau führen.
Eine strikte gleichmäßig Verteilung widerspräche auch den materiellen Menschenrechten und dem Rechtsempfinden der Mehrheit der Weltbevölkerung. Eine gleichmäßige Verteilung kann i.d.S. keine gerechte Verteilung sein.
Da in hochentwickelten Gesellschaften materieller und immaterieller Besitz stark verflochten stellt diese Form der verflochtenen Organisation, ein System dar, das nahezu allen Besitz
der einzelnen Menschen so integriert, dass auch andere direkt oder indirekt davon profitieren können.
Zitat:"Aha also muss deiner Meinung nach ein Leben ohne oberflächliches Konkurrenzgehabe zwangsläufig zu Lethargie führen? Und Intelligenz ist nur wichtig um Karriere zu machen?
Weniger polemisch formuliert geht es wahrscheinlich eher darum den Ehrgeiz zu besitzen möglichst optimale Lösungen für Probleme zu finden,-im Kleinen wie im Großen."
Für die Gesellschaft geht es im Hinblick darauf um soziale, wirtschaftliche, technische und wissenschaftliche Innovationen und darum, dass verantwortungsbewusste und intelligente
Menschen diese vorantreiben: "Der Feind des Guten ist eben auch das Bessere"
ist, wäre eine gleichmäßige Verteilung auch ein wirtschaftlicher Infarkt.
Abgesehen davon, dass die Frage nach der gleichmäßigen Verteilung in anbetracht der Wirklichkeit ohnehin nur utopisch ist, würde schon ein unbedachter Versuch u.U zu einem gesellschaftlichen Supergau führen.
Eine strikte gleichmäßig Verteilung widerspräche auch den materiellen Menschenrechten und dem Rechtsempfinden der Mehrheit der Weltbevölkerung. Eine gleichmäßige Verteilung kann i.d.S. keine gerechte Verteilung sein.
Da in hochentwickelten Gesellschaften materieller und immaterieller Besitz stark verflochten stellt diese Form der verflochtenen Organisation, ein System dar, das nahezu allen Besitz
der einzelnen Menschen so integriert, dass auch andere direkt oder indirekt davon profitieren können.
Zitat:"Aha also muss deiner Meinung nach ein Leben ohne oberflächliches Konkurrenzgehabe zwangsläufig zu Lethargie führen? Und Intelligenz ist nur wichtig um Karriere zu machen?
Weniger polemisch formuliert geht es wahrscheinlich eher darum den Ehrgeiz zu besitzen möglichst optimale Lösungen für Probleme zu finden,-im Kleinen wie im Großen."
Für die Gesellschaft geht es im Hinblick darauf um soziale, wirtschaftliche, technische und wissenschaftliche Innovationen und darum, dass verantwortungsbewusste und intelligente
Menschen diese vorantreiben: "Der Feind des Guten ist eben auch das Bessere"
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