P
Panthi
Gast
Es gibt doch auch viele Leute, die nicht viel am Laufen hatten oder haben. Was ist denn da jetzt?
Und was soll da bitte für eine Warnleuchte angehen, bloß weil jemand 2*6 Monate hatte? Jetzt mal als Beispiel?!
Ich kenne in meinem Umfeld viele, die das durchaus viel besser finden würden, wenn jemand das nicht so ungefähr mit jedem Dritten versucht, der ihm über den Weg läuft; denn genau so sieht es bei vielen Leuten m.E. aus. 😉 Also ich kann das sehr häufig beobachten, dass die Leute bloß mal 1x irgendwo jemanden kennen lernen müssen und gleich haben die schon wieder den Nächsten. Könnte ich mir so persönlich nicht vorstellen.
Bei vielen läuft so was ja binnen 1-2 Tage ab. Komischerweise haben dann aber doch einige das böse Erwachen plötzlich, dass es dann doch nicht so supeeeer läuft. An der Stelle würde ich eher mal sagen, dass man sich da vielleicht auch nicht so reinstürzen sollte. 😉
Ich habe mit 29 auch nicht wesentlich mehr als der TE. Vielleicht sogar noch weniger. Wobei ich, was das Gesellschaftliche angeht, zumindest der Meinung bin, dass das bei Frauen noch mal anders gesehen wird, als bei Männern. Habe das schon öfter mal mitbekommen, dass halt gesagt wurde: "Wenn man als Frau weniger am Laufen hat, ist das bei weitem nicht so dramatisch wie bei Männern!" Ich weiß es jetzt nicht.
Es gab auch bei mir Phasen, wo ich mal eine größere Bandbreite an Männern gedatet habe. Und ich habe mich leider auch stellenweise ziemlich verarschen lassen. 😉 Und mich auch derartig reingesteigert, so wie oben schon beschrieben. Meine Maxime lautet immer, dass man auch mal klüger aus irgendwas werden sollte.
Bloß weil jemand kaum Beziehungen hat, muss es ja noch lange nicht auf sonst was für Neurosen, Psychosen oder was auch immer zurückzuführen sein. Ich finde auch nicht, dass der Begriff der Beziehungsphobie oder Beziehungsgestörtheit immer so passend ist. Manche Leute brauchen das vielleicht auch einfach nicht soooooo am "laufenden Band" wie andere. Außerdem ist das mit den Beziehungen, gerade in der Anfangsphase, durchaus so was wie "trial and error". Wer mehrmals irgendwo damit aufgelaufen ist, wird auch i.d.R. vorsichtiger. Ich hatte es bspw. häufiger, dass die Männer halt liiert sind.
Weiterhin ist das auch eine Frage der Möglichkeiten. Wenn jemand nicht viel weggeht bspw., was bei mir auch immer wieder vorkommt (speziell durch das Berufliche), dann ergibt sich auch automatisch weniger. Wenn man auch nicht so den ultimativen Freundeskreis hat, des Öfteren berufsbedingt oder durch andere blöde Situationen umziehen muss, auch nicht.
Es treffen auch einige der Aspekte, die ich hier nenne, natürlich auf mich zu. Ich springe aber dadurch, dass ich so viel erlebt habe, auch gerade mit dem Scheitern von Beziehungen in der Anfangsphase, gerne für andere in die Bresche, wenn dann wieder irgendwo behauptet wird, jemand, der kaum was habe, sei beziehungsgestört. Tut mir leid, aber ich sehe das einfach nicht so.
Ich bin, als ich Mitte 20 war, bei vier Therapeuten gewesen und habe denen das auch mal mit meinen Beziehungserfahrungen erzählt. Beziehungsgestört fanden die mich jetzt nicht unbedingt. Das Einzige, was dabei halt herum kam war, dass ich eben eher von der langsamereren Sorte bin und bissl mehr Ansprüche stelle als andere. Ist ja nicht verboten, oder?
Wenn ich mich für jemanden interessiere, dann setze ich durchaus einiges daran, an die Person irgendwie heranzukommen. Selbst wenn es bei einer Freundschaft bleibt. Aber ich musste auch schon die Erfahrung machen, dass eigentlich sehr viel Anziehung, Interesse beiderseits da war und es trotzdem nicht funktionierte. An manchem davon habe ich bis heute zu knabbern.
Ich hatte vor ca, einem Jahr mal so eine Zufallsbekanntschaft in einem Waschcenter... und ich verstand mich wirklich super mit diesem Mann. Wir telefonierten danach auch 2x ziemlich lange.
Was ich jedoch nicht gleich realisierte war, dass er mich in der Schwebe hängen ließ. Wir hatten zwar noch weiterhin Kontakt, aber es lief nur am Telefon ab und es war auch nicht sehr häufig. Schriftkontakt war 2x. Vielleicht klingt es lächerlich, die Häufigkeit des Kontaktes zu benennen; aber wenn so wenig dann stattfindet, dass man das noch an einer Hand abzählen kann?! 😀
So was habe ich z.B. relativ viel gehabt.
Mittlerweile gehe ich dem Thema eher ein wenig aus dem Weg.
Ich lerne sicherlich Leute kennen; aber ich versteife mich da nicht mehr drauf, irgendwie ne Beziehung zu haben.
Und was soll da bitte für eine Warnleuchte angehen, bloß weil jemand 2*6 Monate hatte? Jetzt mal als Beispiel?!
Ich kenne in meinem Umfeld viele, die das durchaus viel besser finden würden, wenn jemand das nicht so ungefähr mit jedem Dritten versucht, der ihm über den Weg läuft; denn genau so sieht es bei vielen Leuten m.E. aus. 😉 Also ich kann das sehr häufig beobachten, dass die Leute bloß mal 1x irgendwo jemanden kennen lernen müssen und gleich haben die schon wieder den Nächsten. Könnte ich mir so persönlich nicht vorstellen.
Bei vielen läuft so was ja binnen 1-2 Tage ab. Komischerweise haben dann aber doch einige das böse Erwachen plötzlich, dass es dann doch nicht so supeeeer läuft. An der Stelle würde ich eher mal sagen, dass man sich da vielleicht auch nicht so reinstürzen sollte. 😉
Ich habe mit 29 auch nicht wesentlich mehr als der TE. Vielleicht sogar noch weniger. Wobei ich, was das Gesellschaftliche angeht, zumindest der Meinung bin, dass das bei Frauen noch mal anders gesehen wird, als bei Männern. Habe das schon öfter mal mitbekommen, dass halt gesagt wurde: "Wenn man als Frau weniger am Laufen hat, ist das bei weitem nicht so dramatisch wie bei Männern!" Ich weiß es jetzt nicht.
Es gab auch bei mir Phasen, wo ich mal eine größere Bandbreite an Männern gedatet habe. Und ich habe mich leider auch stellenweise ziemlich verarschen lassen. 😉 Und mich auch derartig reingesteigert, so wie oben schon beschrieben. Meine Maxime lautet immer, dass man auch mal klüger aus irgendwas werden sollte.
Bloß weil jemand kaum Beziehungen hat, muss es ja noch lange nicht auf sonst was für Neurosen, Psychosen oder was auch immer zurückzuführen sein. Ich finde auch nicht, dass der Begriff der Beziehungsphobie oder Beziehungsgestörtheit immer so passend ist. Manche Leute brauchen das vielleicht auch einfach nicht soooooo am "laufenden Band" wie andere. Außerdem ist das mit den Beziehungen, gerade in der Anfangsphase, durchaus so was wie "trial and error". Wer mehrmals irgendwo damit aufgelaufen ist, wird auch i.d.R. vorsichtiger. Ich hatte es bspw. häufiger, dass die Männer halt liiert sind.
Weiterhin ist das auch eine Frage der Möglichkeiten. Wenn jemand nicht viel weggeht bspw., was bei mir auch immer wieder vorkommt (speziell durch das Berufliche), dann ergibt sich auch automatisch weniger. Wenn man auch nicht so den ultimativen Freundeskreis hat, des Öfteren berufsbedingt oder durch andere blöde Situationen umziehen muss, auch nicht.
Es treffen auch einige der Aspekte, die ich hier nenne, natürlich auf mich zu. Ich springe aber dadurch, dass ich so viel erlebt habe, auch gerade mit dem Scheitern von Beziehungen in der Anfangsphase, gerne für andere in die Bresche, wenn dann wieder irgendwo behauptet wird, jemand, der kaum was habe, sei beziehungsgestört. Tut mir leid, aber ich sehe das einfach nicht so.
Ich bin, als ich Mitte 20 war, bei vier Therapeuten gewesen und habe denen das auch mal mit meinen Beziehungserfahrungen erzählt. Beziehungsgestört fanden die mich jetzt nicht unbedingt. Das Einzige, was dabei halt herum kam war, dass ich eben eher von der langsamereren Sorte bin und bissl mehr Ansprüche stelle als andere. Ist ja nicht verboten, oder?
Wenn ich mich für jemanden interessiere, dann setze ich durchaus einiges daran, an die Person irgendwie heranzukommen. Selbst wenn es bei einer Freundschaft bleibt. Aber ich musste auch schon die Erfahrung machen, dass eigentlich sehr viel Anziehung, Interesse beiderseits da war und es trotzdem nicht funktionierte. An manchem davon habe ich bis heute zu knabbern.
Ich hatte vor ca, einem Jahr mal so eine Zufallsbekanntschaft in einem Waschcenter... und ich verstand mich wirklich super mit diesem Mann. Wir telefonierten danach auch 2x ziemlich lange.
Was ich jedoch nicht gleich realisierte war, dass er mich in der Schwebe hängen ließ. Wir hatten zwar noch weiterhin Kontakt, aber es lief nur am Telefon ab und es war auch nicht sehr häufig. Schriftkontakt war 2x. Vielleicht klingt es lächerlich, die Häufigkeit des Kontaktes zu benennen; aber wenn so wenig dann stattfindet, dass man das noch an einer Hand abzählen kann?! 😀
So was habe ich z.B. relativ viel gehabt.
Mittlerweile gehe ich dem Thema eher ein wenig aus dem Weg.
Ich lerne sicherlich Leute kennen; aber ich versteife mich da nicht mehr drauf, irgendwie ne Beziehung zu haben.