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HAbe ich zu viel Besuch?

Ich muss mich hier nicht entschuldigen oder mich als übergriffig bezeichnen alassen nur weil ich einem Freund in einer Notsituation geholfen habe!

Das habe nicht ich geschrieben, da hat jemand den gleichen Gastnamen wie ich genommen und sich einen Scherz erlaubt!

Ich habe mich natürlich nach dem Vorfall mit dem Bett bei mienr Mitbewohnerin entschuldigt. ich verstehe, dass sie da sehr anders ist. Wie gesagt wäre es mir mega egal, ob ihre Freunde in meinem Bett schlafen würden. Ich kenne das von zuhause dass alle immer willkommen sind. Meine letern haben ein grosses Haus in dem immer andere Familienmitglieder oder Freunde zu Besuch sind. meine Eltern haben sogar eine Schlafcouch in der Küche. 😀
Ich verstehe, dass meine Mitbewohnerin ihre eigenen Vorstellungen bezüglich Privatsphäre hat. Das liegt sicher auch daran, dass sie aus einer anderen kultur kommt, die eher für Introvertiertheit bekannt ist.
Und wie gesagt, bishher haben meine Freunde nie etwas mutwillig beschädigt oder in nicht verkraftbaren Masse verbraucht. Mal ein Obst oder Kaffee von ihrer Maschine, aber ich schaue immer, dass sie die Kohle dafür zurück kriegt.

Das mit dem Bett war aber nur eine Sache, und das hat sich seither nie wiederholt, ich respektiere ihren Entscheid, auch wenn ich ihn nicht nachvollziehen kann. Sie ist halt so, ich so. Ich freue mich ab Besuch, sie ist lieber allein im stillen Kämmerchen. Ich lade gerne spontan Freunde ein, sie plant lieber lange im Voraus. Meine Freunde durchleben viele im Moment eine verrückte Zeit, ihre Freunde scheinen eher aus privilegierten Verhältnissen zu stammen und recht geradlinige Lebensläufe zu haben. Sie hilft ihren Freunden lieber mit Worten, telefonieren etc. und ich helfe lieber mit Taten.
Sie sagt ja auch, dass sie z.B. mein Freund nicht gross stört, solange er nicht um Mitternacht klingelt.

Ich werde ihr vorschlagen, dass wir für meinen Freund einen Schlüssel kopieren, damit er diskreter rein und raus gehen kann. Dann fühlt sich seine präsenz weniger "besuchig" an da er nicht immer klingeln muss wenn ich nicht da bin und sie nicht mehr aufstehen muss, um ihn reinzulassen. Des weiteren werde ich fixe tage für bestimmte Freunde einplanen, an denen sie kommen dürfen, damit sie weiss, wer wann da ist.
 
Hallo Monoi,

ich habe fast sechs Jahre im Studi-Wohnheim wie in einer großen WG gewohnt. 14 Leute, 1 Küche, 1 Dusche.
Das ging meist gut, weil alle auseinander Rücksicht genommen haben.
Natürlich war nicht alles rosig: Ich habe am Tag vor einer Prüfung einmal einem Mitbewohner die Zimmersicherung rausgedreht. Er hatte seine Kumpels zu Besuch und im Suff die Stereo immer lauter gedreht. Da er wegen Platzmangel die Boxen an dem Abend auf den Gang gestellt hatte, wurden in erster Linie die Mitbewohner beschallt... und wenn reden nicht mehr hilft 😅😉
Oft schliefen Kumpels in den Gemeinschaftsräumen, es gab WG Parties, wir haben gemeinsam gekocht und uns bei Liebeskummer getröstet.
Und auch jetzt nach fast 20 Jahren bin ich mit vielen noch in Kontakt... Aaaaaaaber, gerade wenn man so eng zusmmenlebt, ist die Privatsphäre, die man noch hat, heilig.
Ich wäre nie ohne Erlaubnis in die Zimmer meiner Mitbewohner. Ich hab auch schon Freunde einquartiert, aber niiiieeee ohne ein Okay. Und in einer Notsituation muss sich dann die Freundin oder der Freund bei mir mit ins Zimmer quetschen.
Ohne Rücksichtnahme, die Bedürfnisse des anderen ernst nehmen, einander zuhören funktioniert aus meiner Sicht ein Zusammenleben mit anderen Menschen auf die Dauer nicht.... Das gilt auch für das spätere Zusammenleben in einer Partnerschaft.

Was mich interessiert: Was tust du jetzt mit diesen ganzen Anregungen und Denkanstößen, die du bekommen hast?
Lässt du das an dich ran, oder ist deine Sicht ganz unerschüttert?
 
Ich kann deine Einstellung nachvollziehen. Ich vermute, du wohnst noch nicht lange in WGs?

Als ichd as erste Mal auszog, wollte ich nachholen, was mir die Eltern nciht erlaubt haben. Ich habe jde Woche Freunde eingeladen. Und sogar über Couchsurfing das Wohnzimmer an Wildfremde verliehen. Allerdings mit dem Unterschied, dass mein damaliger Mitbewohner das cool fand, worin ich sehr Glück hatte.
Heute würde ich selber die Krise kriegen, wenn ich mit meinem damaligen ich zusammen wohnen würde. meine eigenen Mitbewohnerin ist mir manchmal schon zu viel.

Ich denke, du musst lernen, dich abzugrenzen, auch mal "Nein" zu Freunden zu sagen. vermutlich wird es mittlerweile als Slebtsverständlich angesehen, dass man bei dir Pennen, Essen etc. darf, und das kann böse Enden. Plötzlich wirst du nur noch ausgenutzt und nicht mehr geschätzt.
 
Ich werde ihr vorschlagen, dass wir für meinen Freund einen Schlüssel kopieren, damit er diskreter rein und raus gehen kann. Dann fühlt sich seine präsenz weniger "besuchig" an da er nicht immer klingeln muss wenn ich nicht da bin und sie nicht mehr aufstehen muss, um ihn reinzulassen.
Was sucht dein Freund in der WG, wenn du nicht da bist? Entweder er ist dein Besuch, dann solltest du logischerweise anwesend sein, oder er ist ein Mitbewohner und zahlt dementsprechend Miete und Nebenkosten.
 
Du hast mehrfach argumentiert, dass Deine Freunde ja nichts kaputt gemacht oder verbraucht hätten oder Du ja das Bett frisch bezogen hättest.

Da ich den Eindruck habe, dass das noch nicht so richtig angekommen ist: Darum geht es bei den Argumenten gar nicht. Das ist noch einmal ein ganz anderes Schuh. Wenn etwas kaputt gegangen wäre oder immer alles aufgegessen, dann hättest Du zwei Probleme. Nämlich, dass erstens die Privatsphäre der Mitbewohnerin massiv verletzt wurde und zweitens, von ihr Zeug weggekommen wäre.

Weiter hat es nichts damit zu tun, dass ihr so verschieden wärt. Nicht Du entscheidest, wer in anderer Leute Bett schläft oder sich das Zimmer anguckt. es sei denn, Deine Mitbewohnerin erlaubt Dir ausdrücklich, dass ihr Z8immer in ihrer Abwesenheit mitbenutzt werden darf und dass jederzeit Fremde in ihrem Bett schlafen dürfen.

Beim Argument, sie wäre ja nicht ans Telefon gegangfen, als Du nachfragen wolltest, bin ich echt sauer gewesen. Jetzt hat sie also selbst Schuld? Das ist nämlich eine Argumentation, die ich echt von sehr rücksichtslosen und übergriffigen Menschen kenne. Kann mna nicht nachfragen, kann eine Sache nicht stattfinden - Ende.

Ich hoffe, dass die Dinge, die Dir nahezu alle Leute hier schreiben, auch bei Dir ankommen.
 
Ich muss mich hier nicht entschuldigen oder mich als übergriffig bezeichnen alassen nur weil ich einem Freund in einer Notsituation geholfen habe!


Du hast nichts verstanden von dem, was wir geschrieben haben. Deine Mitbewohnerin hat ein Recht auf Privatsphäre, welche du systematisch missachtest. Das ist respektlos und übergriffig!
 
Das habe nicht ich geschrieben, da hat jemand den gleichen Gastnamen wie ich genommen und sich einen Scherz erlaubt!

Ich habe mich natürlich nach dem Vorfall mit dem Bett bei mienr Mitbewohnerin entschuldigt. ich verstehe, dass sie da sehr anders ist. Wie gesagt wäre es mir mega egal, ob ihre Freunde in meinem Bett schlafen würden. Ich kenne das von zuhause dass alle immer willkommen sind. Meine letern haben ein grosses Haus in dem immer andere Familienmitglieder oder Freunde zu Besuch sind. meine Eltern haben sogar eine Schlafcouch in der Küche. 😀
Ich verstehe, dass meine Mitbewohnerin ihre eigenen Vorstellungen bezüglich Privatsphäre hat. Das liegt sicher auch daran, dass sie aus einer anderen kultur kommt, die eher für Introvertiertheit bekannt ist.
Und wie gesagt, bishher haben meine Freunde nie etwas mutwillig beschädigt oder in nicht verkraftbaren Masse verbraucht. Mal ein Obst oder Kaffee von ihrer Maschine, aber ich schaue immer, dass sie die Kohle dafür zurück kriegt.

Das mit dem Bett war aber nur eine Sache, und das hat sich seither nie wiederholt, ich respektiere ihren Entscheid, auch wenn ich ihn nicht nachvollziehen kann. Sie ist halt so, ich so. Ich freue mich ab Besuch, sie ist lieber allein im stillen Kämmerchen. Ich lade gerne spontan Freunde ein, sie plant lieber lange im Voraus. Meine Freunde durchleben viele im Moment eine verrückte Zeit, ihre Freunde scheinen eher aus privilegierten Verhältnissen zu stammen und recht geradlinige Lebensläufe zu haben. Sie hilft ihren Freunden lieber mit Worten, telefonieren etc. und ich helfe lieber mit Taten.
Sie sagt ja auch, dass sie z.B. mein Freund nicht gross stört, solange er nicht um Mitternacht klingelt.

Ich werde ihr vorschlagen, dass wir für meinen Freund einen Schlüssel kopieren, damit er diskreter rein und raus gehen kann. Dann fühlt sich seine präsenz weniger "besuchig" an da er nicht immer klingeln muss wenn ich nicht da bin und sie nicht mehr aufstehen muss, um ihn reinzulassen. Des weiteren werde ich fixe tage für bestimmte Freunde einplanen, an denen sie kommen dürfen, damit sie weiss, wer wann da ist.


Du hast niemanden einfach irgendwo reinzulassen, wenn das nicht dein Zimmer ist. Auch in die gemeinsame Wohnung geht das normalerweise nur in Absprache. Das hat nichts mit anderer Kultur zu tun, sondern gesundem Menschenverstand und normaler Höflichkeit.

Ihr könnt das in eurer Familie halten wie ihr möchtet, du wohnst aber nicht mehr im Elternhaus.

Deine Mitbewohnerin ist nicht für deine Freunde verantwortlich. Und wie du über die gemeinsame Wohngemeinschaft verfügst, entzieht sich meinem Verständnis. Ich rate dir zu einer eigenen Wohnung, wo du walten und schalten kannst wie du willst.
 
Meine Freundin sagt jetzt, ich hätte zu viel Besuch und müsse mich einschränken. Ich persönlich denk nicht dass ich zu viel Besuch habe.

Mein Freund kommt regelmässig übernachten, und ein Kumpel der weiter weg wohnt. Ich helfe gelegentlich freunden oder Bekannten aus, die einen Schlapflatz in der Stadt brauchen. Ansonsten habe ich regelmässig Freunde zum lernen, Spieleabende, Kochabende et. hier, aber eigntlich in normaler Frequenz.

Normal ist relativ. Ihr ist es anscheinend zu viel.

Ausserdem ist sie paranoid was ihr Zimmer angeht. Ich habe einmal notfallmässig einen Kumpel bei ihr im Zimmer schlafen lassen, während sie bei ihrem freund war. Ich habe danach ihr Laken und Bettwäsche gewaschen und ihr den Schreibtisch aufgeräumt. Es ist für sie kein Schaden entstanden und es war eine absolute Ausnahme da Notfall. Trotzdem hat sie mich die Tage recht blöd angefahren, weil sie gedacht hat, ich hätte wieder jemandem bei ihr drin Pennen lassen, weil ein Glas auf ihrem Schreibtisch stand. Dabei hat mein Kumpel nur das Zimmer angeschaut und dabei sein Glas vergessen.

Sie muss weder dulden, dass jemand in ihrem Zimmer schläft , noch es besichtigt.
Es ist ihr Zimmer und ihre Privatsphäre und das muss man respektieren.
Ich weiss nicht, wie ich ihr konstruktiv erklären kann, dass ich denke, dass sie lockerer werden muss. Ich bin halt gerne eine Art Mama für meine Freunde, für mich ist es wichtig dass ALLE meine Freund sich bei mir in der Wohnung wie zuahuse fühlen können. Und es ist ja auch mein zuause, und nicht nur ihres.

Aber es ist auch ihr Zuhause, für das sie übrigens auch Miete zahlt und da muss sie eben nicht lockerer werden, sondern kann getrost ansprechen, wenn ihr das nicht passt.
Unsere dritte Mitbewohnerin will neutral bleiben, da sie nur drei tage pro Woche hier ist, das hilft mir auch nicht gerade.
Wenn es der dritten egal ist, bleibt sie zurecht neutral.
Der Kumpel hatte damals ganz frisch eine Trennung von seiner Freundin und hat die ganze Nacht laut geweint. Ich bin mir sicher, sie hätte so jemandem in der Situation auch helfen wollen. Ich habe sie damals versucht zu zu fragen, doch leider ist sie nicht ans Telefon gegangen.

Das gibt Dir nicht das Recht über ihr Zimmer zu verfügen.
Du hättest ihn auch in Deinem Zimmer schlafen lassen können, oder?
Und der Kumpel neulich, der sein Glas vergessen hat, hat nichts angefasst im Zimmer, nur geschaut. Sie hat eine sehr schöne Einrichtung, und ich finde, es gehört dazu, dass meineFreunde die ganze Wohnung anschauen dürfen. Wenn sie besuch hat, dann zeige ich denen ja auch mein Zimmer.

Ihre eigene Freundin kommt übrigens auch 1-2x pro Woche übernachten.
Was Du erlaubst ist Deine Sache. Aber ihr Zimmer ist ihr Privatraum und da hast Du niemanden herumzuführen.
Sie hat ja auch 1-2x pro Woche Besuch, davon mindestens einmal mit Übernachtung. Ich weiss nicht ob es am Alter liegt (sie ist 25) oder daran, dass ihre Freunde eher introvertiert sind, aber bei ihr funktioniert das halt anders. Ihre Freunde scheinen alle in einer Situation zu sein, wo sie 2-3 Wochen im Voraus besuche planen können. Bei mir ist das halt anders, meine freund eund ich funktionieren anders. Viele meiner Freunde sind in schweren Lebenssituationen, da kann man eben nicht immer einen Besuch Wochen im Voraus planen.

Da kann sie aber nichts dafür.
Ich gehe auch gelegentlich zu freunden, aber das geht nicht bei allen, eben wegen der schwierigen Lebensumstände. Manche leben sehr abgelegen auf dem Land. Meine beste Freundin, die regelmässig kommt, lebt selber in einer mega stressigen WG und ich kann sie dort nicht besuchen, da dort ständig ihre Mitbewohnis im Wohnzimmer sind und wir keine Zeit für uns haben.

Auch da kann sie nichts dafür.
Es wäre ja eine Möglichkeit sich mit Deinen Freunden einfach in Deinem Zimmer aufzuhalten und nicht in den Gemeischaftsräumen.

Ich biete ihr immer an, dass ihr Besuch bei mir im Zimmer chillen, lernen oder schlafen darf. Das it für mich selbstverständlich, und es würde mir ein gutes Gefühl geben, wenn ich damit ihrem Besuch helfen könnte.

Ich glaibe, meine eine Mitbewohnerintickt da halt einfach sehr anders. Die andere, die hier wohnt, hat es bisher noch nie gestört, dass meine Freunde bei ihr im Zimmer gelernt oder gechillt haben.

Das kann aber jeder in seinem Zimmer handhaben, wie er will. Wenn sie nicht will, dass sich in ihrem Zimmer andere aufhalten, dann ist das so und zu respektieren.
Es ist ihr Zimmer.
Es ist nicht so, dass meine freunde ständig alles blockieren und Chaos hinterlassen. Ich schauen, dass ich immer gut hinter ihnen Aufräume. Klar geht mal was wie das Glas vergessen, aber meiner Meinung nach muss man in einer WG auch mal den Kram anderer abwaschen. ich habe auch schon die Müslischüssel ihrer Freundin abgewaschen. Ich glaube, sie kapiert gar nicht dass ich auch schon mehrere Male hinter ihr nachgeputzt habe oder meinen Freunden abgesagt habe, weil sie Besuch hatte.

Das Problem ist vermutlich nicht das vergessene Glas, sondern , dass es in ihrem Zimmer vergessen wurde.
Mein Freund hat ihr sogar den ganzen Behälter ihrer Kaffeemaschine mit Kaffee aufgefüllt, obwohl er nur selten einen Kaffee trinkt.
Das ist ja ok. Aber trotzdem ist der Rest nicht in Ordnung.
Ich habe mich natürlich nach dem Vorfall mit dem Bett bei mienr Mitbewohnerin entschuldigt. ich verstehe, dass sie da sehr anders ist. Wie gesagt wäre es mir mega egal, ob ihre Freunde in meinem Bett schlafen würden. Ich kenne das von zuhause dass alle immer willkommen sind. Meine letern haben ein grosses Haus in dem immer andere Familienmitglieder oder Freunde zu Besuch sind. meine Eltern haben sogar eine Schlafcouch in der Küche. 😀
Ich verstehe, dass meine Mitbewohnerin ihre eigenen Vorstellungen bezüglich Privatsphäre hat. Das liegt sicher auch daran, dass sie aus einer anderen kultur kommt, die eher für Introvertiertheit bekannt ist.
Und wie gesagt, bishher haben meine Freunde nie etwas mutwillig beschädigt oder in nicht verkraftbaren Masse verbraucht. Mal ein Obst oder Kaffee von ihrer Maschine, aber ich schaue immer, dass sie die Kohle dafür zurück kriegt.

Deine Familie hat ein großes Haus und sie hat keine anderen Mitbewohner, was ein großer Unterschied ist. Dann kann Deine Familie bestimmen, wie sie will.
Du wohnst aber nunmal mit anderen zusammen und auch die haben ein Recht auf ihre eigenen Vorstellungen.
Wenn Du das nicht möchtest, solltest Du Dir ein Zimmer oder eine Wohnung für Dich alleine suchen.
Da kannst Du dann schalten und walten , wie Du möchtest.
Das mit dem Bett war aber nur eine Sache, und das hat sich seither nie wiederholt, ich respektiere ihren Entscheid, auch wenn ich ihn nicht nachvollziehen kann. Sie ist halt so, ich so. Ich freue mich ab Besuch, sie ist lieber allein im stillen Kämmerchen. Ich lade gerne spontan Freunde ein, sie plant lieber lange im Voraus. Meine Freunde durchleben viele im Moment eine verrückte Zeit, ihre Freunde scheinen eher aus privilegierten Verhältnissen zu stammen und recht geradlinige Lebensläufe zu haben. Sie hilft ihren Freunden lieber mit Worten, telefonieren etc. und ich helfe lieber mit Taten.
Sie sagt ja auch, dass sie z.B. mein Freund nicht gross stört, solange er nicht um Mitternacht klingelt.

Auch das ist Deine Angelegenheit, gibt Dir aber nicht das Recht ihr Leben zu stören und ihr Zimmer mitzunutzen oder besichtigen zu lassen.
Ich werde ihr vorschlagen, dass wir für meinen Freund einen Schlüssel kopieren, damit er diskreter rein und raus gehen kann. Dann fühlt sich seine präsenz weniger "besuchig" an da er nicht immer klingeln muss wenn ich nicht da bin und sie nicht mehr aufstehen muss, um ihn reinzulassen. Des weiteren werde ich fixe tage für bestimmte Freunde einplanen, an denen sie kommen dürfen, damit sie weiss, wer wann da ist.
Generell würde ich das Gespräch suchen und gemeinsame Regelungen treffen, denn das ist nur fair.
Auch sie hat ja ein Mitspracherecht in der WG.
Und warum muss Dein Freund vorbeikommen, wenn du nicht da bist?
Wozu braucht er einen Schlüssel?

Wie gesagt, wenn Du eine eigene Wohnung hast, kannst Du es halten, wie Du willst.
Aber das hast Du nicht. Daher wäre schon eine gewisse Rücksichtnahme angesagt.
 

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