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HAbe ich zu viel Besuch?

Jetzt willst du deinem Freund einen Schlüssel geben, damit er sich nicht wie Besuch fühlt. Gottchen, der arme Junge, er fühlt sich wie Besuch, wie schrecklich. Er wohnt dort nicht und wenn er zu dir kommt, dann ist er Besuch. Damit sollte er sich abfinden.
Sag mal bist du so gestrickt, wenn jemand seine Befindlichenkeiten äußert, greifst du sofort ein, um seine Umständen zu ändern? Das darf doch nicht wahr sein. Hast du schon mal etwas davon gehört, dass sich Befindlichkeiten ändern können, z. B. kann man, wenn man ein erwachsener Mensch ist, lernen mit den eigenen Befindlichkeiten zu leben. Zum erwachsenwerden gehört das dazu. Es ist nicht immer gleich Mama da und ändert für einen die Situation. Aber du hast schon geschreiben, dass du gerne wie eine Mama bist. Du bist übergriffig.
Ich hoffe, dass deine Mitbewohner sich nicht darauf einlassen, den Schlüssel rauszugeben.
Was passiert, wenn die Beziehung mit euch auseinandergeht. Je nachdem wie sie auseinandergeht, hast du das Problem, den Schlüssel zu bekommen.
Z. B. es braucht nur in der Wohnung etwas verschwinden, es wird ein Schuldiger gesucht.
Merkst du nicht, dass es Probleme geben kann, wenn dein Freund einen Sclüssel hat.
Dein Freund taucht dann in der Wohnung auf, wenn du nicht da bist? Er wohnt dort nicht und hat sich in deiner Avwesenheit in der Wohnung nicht aufzuhalten. WEnn du eine eigene Wohnung hast, könnt ihr machen was ihr wollt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich werde ihr vorschlagen, dass wir für meinen Freund einen Schlüssel kopieren
Da würde ich erst mal in den Mietvertrag gucken bzw. den Vermieter fragen, ob du das überhaupt darfst. Wenn du Pech hast und der Vermieter nach deinem Auszug erfährt, dass du ohne Absprache Nachschlüssel hast anfertigen lassen, kann er dich für den Austausch der gesamten Schließanlage zur Kasse bitten.

Im Grunde genommen läuft das in dieselbe Richtung wie der gesamte Thread: Du kannst nicht nach Belieben über fremden Besitz / fremdes Eigentum verfügen.

Übrigens, falls es dich interessiert:

§ 540 BGB
Der Mieter ist ohne die Erlaubnis des Vermieters nicht berechtigt, den Gebrauch der Mietsache einem Dritten zu überlassen (...)

§ 543 BGB
Jede Vertragspartei kann das Mietverhältnis aus wichtigem Grund außerordentlich fristlos kündigen. (...) Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn (...) der Mieter die Rechte des Vermieters dadurch in erheblichem Maße verletzt, dass er die Mietsache (...) unbefugt einem Dritten überlässt (...)
 
"Handelt es sich jedoch um einen Sicherheitsschlüssel oder um den Schlüssel einer Schließanlage, benötigen Sie von Ihrem Vermieter einen sogenannten Sicherungsschein. Dieser berechtigt Sie dazu, den Schlüssel nachmachen zu lassen. Ohne diese Erlaubnis ist es Schlüsseldiensten nicht gestattet, eine Kopie anzufertigen. Die Sicherungskarte hat den Zweck, dass nur befugte Personen Nachschlüssel zu Schließanlagen anfertigen lassen können. Damit sollen eine unbefugte Weitergabe an Dritte und ein Mißbrauch ausgeschlossen werden. "
 
Ich finde dein Verhalten extrem übergriffig und egoistisch. Das Zimmer deiner Mitbewohnerin ist für dich tabu. Da kannst du doch nicht einfach ungefragt reingehen! Schon mal was von Privatsphäre gehört? Was du wohl noch nicht begriffen hast, Menschen sind verschieden und du versuchst permanent anderen Menschen deinen Lebensstil aufzuzwingen und meinst, deine Art zu leben wäre die einzig normale oder richtige....

Nur weil es in deiner Welt oder deinem Zimmer wie am Hauptbahnhof zugeht, muss das noch lange nicht auf andere Menschen zutreffen. Ich finde DEIN Verhalten, irgendwelche Leute von der Strasse aufzusammeln und nach Hause zu schleppen, definitiv nicht normal. Diese Kumpels sind wohl alt genug sich um ihre eigenen Probleme zu kümmern, oder sind es kleine Kinder? Dann ist wohl eher das Jugendamt zuständig bzw bei Jugendlichen die Eltern.

Vielleicht hättet ihr diese unterschiedlichen Lebenswelten VOR der Gründung einer WG mal besprechen sollen.....

Deine Mitbewohnerin weiß nicht, was während ihrer Abwesenheit in ihrem Zimmer passiert, ob in ihren privaten Dingen rumgeschnüffelt wird. Und wer bitte möchte einen wildfremden Menschen in seinem Bett liegen haben? Und das sie genervt ist wenn täglich Fremde durch die Küche laufen, ist wohl mehr als verständlich.
 
Das habe nicht ich geschrieben, da hat jemand den gleichen Gastnamen wie ich genommen und sich einen Scherz erlaubt!

Ich habe mich natürlich nach dem Vorfall mit dem Bett bei mienr Mitbewohnerin entschuldigt. ich verstehe, dass sie da sehr anders ist. Wie gesagt wäre es mir mega egal, ob ihre Freunde in meinem Bett schlafen würden. Ich kenne das von zuhause dass alle immer willkommen sind. Meine letern haben ein grosses Haus in dem immer andere Familienmitglieder oder Freunde zu Besuch sind. meine Eltern haben sogar eine Schlafcouch in der Küche. 😀
Ich verstehe, dass meine Mitbewohnerin ihre eigenen Vorstellungen bezüglich Privatsphäre hat. Das liegt sicher auch daran, dass sie aus einer anderen kultur kommt, die eher für Introvertiertheit bekannt ist.
Und wie gesagt, bishher haben meine Freunde nie etwas mutwillig beschädigt oder in nicht verkraftbaren Masse verbraucht. Mal ein Obst oder Kaffee von ihrer Maschine, aber ich schaue immer, dass sie die Kohle dafür zurück kriegt.

Das mit dem Bett war aber nur eine Sache, und das hat sich seither nie wiederholt, ich respektiere ihren Entscheid, auch wenn ich ihn nicht nachvollziehen kann. Sie ist halt so, ich so. Ich freue mich ab Besuch, sie ist lieber allein im stillen Kämmerchen. Ich lade gerne spontan Freunde ein, sie plant lieber lange im Voraus. Meine Freunde durchleben viele im Moment eine verrückte Zeit, ihre Freunde scheinen eher aus privilegierten Verhältnissen zu stammen und recht geradlinige Lebensläufe zu haben. Sie hilft ihren Freunden lieber mit Worten, telefonieren etc. und ich helfe lieber mit Taten.
Sie sagt ja auch, dass sie z.B. mein Freund nicht gross stört, solange er nicht um Mitternacht klingelt.

Ich werde ihr vorschlagen, dass wir für meinen Freund einen Schlüssel kopieren, damit er diskreter rein und raus gehen kann. Dann fühlt sich seine präsenz weniger "besuchig" an da er nicht immer klingeln muss wenn ich nicht da bin und sie nicht mehr aufstehen muss, um ihn reinzulassen. Des weiteren werde ich fixe tage für bestimmte Freunde einplanen, an denen sie kommen dürfen, damit sie weiss, wer wann da ist.

Verrückt, aber Du scheinst es nicht zu verstehen. Du bist in meiner Wahrnehmung extrem egoistisch. Ich überlege schon, ob Du das hier alles ernst meinst, denn so unreflektiert kann man doch gar nicht sein.

Wie wäre die Lösung, Deinen Besuch einfach zu beschränken? Wenn Dein Freund einen Schlüssel zur WG bekommt, sollte er sich auch an den Kosten beteiligen.

Und mit der Kultur Deiner Mitbewohnerin hat das gar nichts zu tun, denn sie reagiert völlig normal, nur Du hast eine völlig weltfremde Sicht auf ein zusammenleben in der WG. Ich finde es wirklich verblüffend, wie man so unreflektiert sein kann, wie Du.

Deine Mitbewohnerinnen tun mir beide leid.
 
Das mit dem Schlüssel für den Freund würde ich lassen. Generell kenne ich es aus WG's so, dass der Freund (oder andere Freunde) nur dann kommen, wenn man selbst auch da ist. Ansonsten muss der Besuch vor der Türe warten. Dass der Mitbewohner den Partner reinlässt, sollte eigentlich nur in Ausnahmefällen passieren. Aber nicht regelmäßig. Ich habe 3 Jahre in WG's gelebt und mein Freund hatte nie einen Schlüssel. Auch ich bei ihm nicht, den bekam ich erst, als er alleine wohnte.

Zudem finde ich, dass du wirklich viel Besuch hast. In "normalen" Zeiten wäre es schon hart an der Grenze, aber aktuell haben wir obendrein eine Pandemie und deine Mitbewohnerin muss damit leben, dass eure Wohnung besser belebt ist als manch öffentlicher Ort. Mit einer entsprechenden Wahrscheinlichkeit, dass irgendwer noch irgendwas einschleppt (ich nehme mal an, deine Freunde müssen in den Gemeinschaftsräumen keine Masken tragen). In Zeiten in denen man Kontakte beschränken soll, wäre es wirklich gut, wenn du deinen Besuch insoweit reduzieren würdest, dass maximal jeden dritten Tag wer kommt und du die PErsonen, die überhaupt kommen, noch an ner Hand abzählen könntest.

Aus meinen WG's kenne ich es so, dass man maximal an 3 Tagen pro Woche Besuch hat und da ist der Freund dann schon mit eingerechnet. Will man mehr Kontakte, geht man eben auch mal zu denen, sodass die Mitbewohner Ruhe haben.

Die Zimmer der anderen sind natürlich tabu und zu behandeln, als ob da automatische Schussanlage drin verbaut wäre.

Wenn du wohnen willst wie du willst, musst du dir eine 1-Zimmer-Wohnung für dich selbst suchen. Sonst musst du dich eben anpassen.
 
Tut mir leid.. absolut ekelhaftes Verhalten...

Du bist komplett Respektlos und Empathielos anderen Menschen gegenüber. Hilfsbereit sein kannst du scheinbar nur wenn es dir in den kram passt und DU dich besser fühlst.
Wieso hast du dem Kumpel nicht dein Bett angeboten und du pennst auf den Boden ?

Deine Mitbewohnerin hat dir gesagt sie möchte das nicht. Aber ihre Privatsphäre und vor allem Intimsphäre respektierst du nicht und findest ihr Verhalten übertrieben.

Arbeite an deiner Empathie.
 

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