Hallo,
hier ist der TE wieder
🙂.
Ich kann einige Ansichten hier verstehen. Ich habe auch damit gerechnet. Die beiden sind tatsächlich minderjährig. Der Eine ist Sechs, der Andere wird Acht.
Ich habe auch Unterrichtserfahrung und habe wahrscheinlich daher, die Begeisterungsfähigkeit. Ich mache, wie in den anderen Themen schon angesprochen, eine Umorientierung.
Aber darum geht es ja hierbei inhaltlich gar nicht.
Ich habe mich vor lauter Sachen, komplett mit der Überschrift vertan. Eigentlich geht es einfach, um mein Hilfsangebot und um die Integration bei der Verwandtschaft. Tatsächlich möchte ich auch wie ein Onkel für die beiden sein. Ich weiß nicht warum. Aber es ist kein, ich betone es, keine schlimme oder seltsame Intention, was sich hier vielleicht einige denken. So bin ich nicht. Ich möchte einfach für die beiden da sein.
Wenn ich jetzt weiblich wäre, dann hätten wahrscheinlich die meisten hier, keine Bedenken. Ich habe das Gefühl, dass dieses Vorurteil gegenüber Männern einfach so tief verwurzelt ist, dass man bei Männern automatisch diese Alarmglocke im Kopf hat. Man kann doch nicht immer dann davon ausgehen: Ah es ist ein Mann, der muss doch seltsame Absichten haben. Ich finde, das ist eine eingeschränkte Sichtweise.
Meine Hauptmotivation spiegelt
@Monalina wirklich sehr gut wider. Ich wirke wahrscheinlich sehr offen und menschenunscheu in diesem Forum. Gerade diese Offenheit möchte ich dafür nutzen, um eine bessere Beziehung zur Verwandtschaft zu entwickeln. Aber die Vermutung, nicht wirklich ein Teil der Verwandtschaft zu sein, beschleicht mich schon. Vermutlicherweise werde ich auch künftig kein Teil der Verwandtschaft. Leider.