J
jenny789
Gast
Ich denke, niemand hier kann dir eine absolute, geschweige denn richtige Antwort geben.
Es wird auch keine einfache und schnelle Lösung für dein Problem geben, da es viel zu komplex ist.
Und weil es nicht nur um dich geht, wird die Lösung bzw. Entscheidung auch verletzen - deine Familie, weil du dich "gegen" sie entscheidest, oder dich, weil du mit deiner Entscheidung nicht zufrieden bist.
Es geht um deine Erfahrungen in der Kindheit, dein Selbstwertgefühl, Erwartungsdruck, Vertrauensmissbrauch, Ängste, Gefühlskanäle usw..
Das sind viele Baustellen und du setzt dich zusätzlich unter Druck, weil du Erklärungen und Lösungen suchst und deine Familie wahrscheinlich eine Entscheidung erwartet.
Wenn ich deine Beiträge lese, habe ich das Gefühl, dass du schon "übertherapiert" bist. Es ist nicht immer gut die Vergangenheit aufzuwirbeln. Wenn man eine Schneekugel schüttelt, so legt sich der Schnee nach einer kurzen Zeit wieder. Mit der Vergangenheit ist es anders.
Sag deiner Frau die Wahrheit, auch wenn du ihr damit erstmal die Hoffnung nehmen musst, dass du wieder zurückkommst. Das kann für sie aber durchaus "angenehmer" sein, als ständig zwischen Hoffnung, Hoffnungslosigkeit und Ahnungslosigkeit zu leben.
Deine Bedürfnisse können sich mit der Zeit durchaus ändern, aber du kannst dich nicht dazu zwingen, jemand zu sein, der du nicht bist.
Und Dinge zu tun, weil man sie besser machen möchte, als man sie selbst erfahren hat, das ist oft die falsche Intention und geht absolut nach hinten los.
Was fühlt sich für dich denn momentan nicht unbedingt richtig, aber gut an?
Es wird auch keine einfache und schnelle Lösung für dein Problem geben, da es viel zu komplex ist.
Und weil es nicht nur um dich geht, wird die Lösung bzw. Entscheidung auch verletzen - deine Familie, weil du dich "gegen" sie entscheidest, oder dich, weil du mit deiner Entscheidung nicht zufrieden bist.
Es geht um deine Erfahrungen in der Kindheit, dein Selbstwertgefühl, Erwartungsdruck, Vertrauensmissbrauch, Ängste, Gefühlskanäle usw..
Das sind viele Baustellen und du setzt dich zusätzlich unter Druck, weil du Erklärungen und Lösungen suchst und deine Familie wahrscheinlich eine Entscheidung erwartet.
Wenn ich deine Beiträge lese, habe ich das Gefühl, dass du schon "übertherapiert" bist. Es ist nicht immer gut die Vergangenheit aufzuwirbeln. Wenn man eine Schneekugel schüttelt, so legt sich der Schnee nach einer kurzen Zeit wieder. Mit der Vergangenheit ist es anders.
Sag deiner Frau die Wahrheit, auch wenn du ihr damit erstmal die Hoffnung nehmen musst, dass du wieder zurückkommst. Das kann für sie aber durchaus "angenehmer" sein, als ständig zwischen Hoffnung, Hoffnungslosigkeit und Ahnungslosigkeit zu leben.
Deine Bedürfnisse können sich mit der Zeit durchaus ändern, aber du kannst dich nicht dazu zwingen, jemand zu sein, der du nicht bist.
Und Dinge zu tun, weil man sie besser machen möchte, als man sie selbst erfahren hat, das ist oft die falsche Intention und geht absolut nach hinten los.
Was fühlt sich für dich denn momentan nicht unbedingt richtig, aber gut an?