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Guter Mensch - Konzept

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Schön.

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Falls du es nicht mitbekommen hast, und ja, gehört nicht wirklich hier her, aber ja, ich mache vielleicht bald meine Umschulung/Ausbildung. Come on, das hättest du vielleicht nicht gedacht.
Es freut mich auf jeden Fall, dass Du das machst.
Eine neue Perspektive ist immer gut.
Zu was denn?
OT.
 
A

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Re: Guter Mensch - Konzept
Es freut mich auf jeden Fall, dass Du das machst.
Eine neue Perspektive ist immer gut.
Zu was denn?
OT.

Na ja, wie schon gesagt --> Verwaltungsfachangestellter. 🤣

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Nur noch die Frage, ob ich das kommunal oder im Bund mache. Ganz im Ernst, das steht alles auf sehr wackligen Füßen, wenn überhaupt. In drei Jahren kann ich mehr darüber sagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warst Du das nicht vorher auch? Auf jeden Fall ist dieser Beruf sehr vielfältig.
Das freut mich.

Nein, vorher war ich so eine Art Sachbearbeiter. Aber ja, geht schon so ungefähr in die Richtung.

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Im Übrigen haben zuletzt zwei Leute mit zwei Stunden Verspätung drei Rauchmelder in meiner Wohnung angebracht. Vielleicht wäre das auch ein Job für mich.
 
Um zum Punkt zu kommen, auch ein Job ist wichtig/gut. Irgendwie muss man ja Futter in seinen Kühlschrank und Geld in die Sozialkassen bekommen. Keine Ironie, sondern ein ganz simpler Fakt.
 
Wenn es nach Abraham Maslow geht, geht es nicht zuletzt um Selbstverwirklichung. Und auf diesem Wege bekommt man vermutlich eine Menge Fehler gratis.
 
Wie verbindest du Selbstverwirklichung mit guter Mensch? Inwiefern hängt das für dich zusammen?

Als Hintergrund müsste man sich vielleicht die Bedürfnispyramide von Maslow betrachten. Vermutlich nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es lässt sich damit arbeiten.

Was aber genau ist Selbstverwirklichung, Lebenskonzepte, etc.?

Da muss man sich bspw. nur die japanische Gesellschaft und die deutsche Gesellschaft anschauen, und man wird feststellen, dass es da Unterschiede gibt. So ist bspw. in Japan Selbstverwirklichung gar nicht vorgesehen. Als Paradebeispiel für Selbstverwirklichung müsste man wahrscheinlich die USA nehmen.

Aber gut, was hat das nun mit gut oder schlecht zu tun?

Ein weites Feld, das wir vermutlich nicht so schnell und zufriedenstellend abarbeiten können.

Wie wird man bspw. zu einem Massenmörder oder Philanthropen?
 
Es gibt wenig einschlägige Ergebnisse. In der Neurologie wurde u.a. untersucht, ob solche Menschen eine veränderte Hirnstruktur haben. Es konnten allerdings keine Kausalitäten festgestellt werden.

Aus der psychologischen Perspektive gibt es auch Erklärungsansätze, aber ebenfalls nichts kausales.

Ich denke die Antwort ist viel zu kompliziert. Bis ein Mensch einen Mensch tötet kann soviel passieren, und allgemeine Regeln lassen sich individuell sowieso schwer ableiten.
Wurde aus Wut getötet? Schmerz? Trauer? Freude? Abgestumpfter Affekt?

Ja, das ist ganz interessant, wenn man sich damit denn überhaupt beschäftigen möchte. Gestörte Affektkontrolle? Oder doch pure Bösartigkeit?

Vermutlich denkt auch ein Massenmörder, dass er das Richtige, was Gutes tut, obwohl's natürlich nur als vollkommen wirr bezeichnet werden kann.
 
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