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Gute Menschen, schlechte Menschen

Wie definierst Du schlecht ? Sollten alle anderen gut sein , wäre schlecht ja etwas anderes , also wenn es die Menschheit betrifft , aber wenn es gängig ist gut und schlecht variabel zu definieren, so war sagen wir mal vor 200 Jahren etwas gut
was heute schlecht wäre
weil
der Mensch erfahren hat, das es schlecht ist , was er macht, er hat es sozusagen dann abgestellt.

Bestes Beispiel - Ozonloch - - --- weltweites Verbot ----Loch zu.

Aber - es gibt halt auch Menschen, die leben nach der Devise Sympathie for the Devil oder nach der Devise It's good to be bad ....und davon gibt es recht viele, nein gab es seit wir Menschheitsgeschichte wissentlich erforscht haben, schon immer, nach Forschungsstand.

Wir haben uns gegenseitig die Köpfe eingeschlagen und uns verspeist, etliche Tierarten ausgerottet , etliche Landstriche für immer verseucht, Luft ,sogar Weltraum mit sprichwörtlicher ....vollgeschi....

aber - wenn man sich über die Belange anderer hinwegsetzt , sie erschlägt oder umerzieht klappt das wohl, schaut man sich die Nachrichten an ,so handeln die Weltobrigkeiten genau so und das sehr oft in letzter Zeit.
Na gut nicht allen Führern von was auch immer geht es gut, manche werden weggebombt, verhaftet oder entmachtet, andere lässt man gewähren...aber schlecht geht es den anderen ja nicht ,die leben alle im Luxus.

Das bedeutet -die haben alle Möglichkeiten - oder mehr - als der andere - können bspw. hinreisen wo sie wollen,. wann sie wollen, kaufen was sie wollen, machen was sie wollen , das wollen andere auch , die fragen sich wie kommt man dahin ,
aha - schlecht sein bringt's ...der meistgewünschte Beruf bei Schülern ist bestimmt Gangsta.....

die Begriffe werden vermischt und werden umorientiert- was heute gut ist kann morgen schlecht sein, aber komischerweise gibt es so ein paar Dinge
warum auch immer
da ists immer so gewesen, das die schlecht waren, völlig egal ob das Ergebnis nachher für den oder für den besser war
nimm den zweiten Weltkrieg - mit dem ersten Schuss der nach der Verkündung des Krieges hat er begonnen und mit dem letzten hat er aufgehört , nachdem der Krieg beendet war.

der Krieg als solcher hat aber immer unschuldige Opfer er hat auch schuldige - die wohl gebremst werden sollen oder verfolgt werden, je nach Gesetzeslage aber an sich
ist der Krieg in meinen Augen immer Kacke .

Aber es könnte ja sein, das es mal Frieden gab, zu einer Zeit , als es noch keinen Krieg gab.
Dann hat den Frieden einer gebrochen und schon war Krieg ......na und überlege doch mal , ob jetzt hier mehr Krieg ist oder da oder ob der Krieg jetzt hier heftig tobt und da nur am Küchentisch geisitig in der Familie stattfindet, der es wirklich gut geht,

ist doch völlig egal - denn auch in Dir selbst als Mensch wenn Du weiter reflektiert bist, als Dir die Schnürsenkel zu knoten ist klar - Du könntest zulassen das in Dir ein Krieg tobt ....

sozusagen das Teufelchen und das Engelchen jeder auf einer Schulter ......
oder Du sagt klar -ne nicht mit mir, ich bleibe friedlich .......

na und wenn das alle täten ,wäre der Krieg ja vorbei und das fände ich bspw. gut. Du nicht ?
 
Nun, wenn es um gut oder schlecht geht, ich komme da immer wieder darauf zurück, dass es schlecht ist, anderen absichtlich körperlichen oder geistigen Schaden zuzufügen.

Ich meine, warum sollte es gut sein, dass man körperlichen oder geistigen Schaden erleidet? Und gilt das im Grundsatz nicht für jedes Lebewesen, dass das schlecht ist? Und wenn ja, und wenn man darauf Einfluss hat, warum sollte sich irgendjemand an sowas beteiligen?

Also ja, ich denke, dass für jeden körperliche und geistige Gesundheit sowie entsprechend freies Wachstum und ggf. Heilung etwas Gutes sind. Und daraus leitet sich aus meiner Sicht ein ganzes Wertesystem für persönliche Handlungen ab. Ein Wertesystem, nach dem man sich vielleicht besser richtet.

Zumindest sollte man es vielleicht nicht von anderen erwarten, wenn man selbst gar nicht dazu bereit ist.
 
Das gute am Frieden ist ja , das er so lange da ist, bis man ihn bricht.

Da ist ja bestimmt der Gedanke erlaubt, mal darüber nachzudenken, warum der Mensch das tut.

Ich denke Gier ist einer der Hauptgründe oder sag ich Anspruchsdenken " Das steht dem Menschen zu / Da hat der Mensch ein Existenzrecht drauf "

der Mangel an Demut, dem gegenüber, was viel größer ist als der Mensch, daraus ergibt sich die Tragödie , dass der Mensch ausrottet, was er im Grunde braucht, weil der Mangel an " Wissen " der Gier gegenübersteht, Profit oder Macht oder Erfolg oder Reichtum zu ernten.

Sprich es gab auch schon in den 200 Jahren vor unserer Überlegung, die Wale wegen dem Öl für Lampen fast auszurotten ,Menschen ,die wussten das es falsch ist und sich geweigert haben.
Es gab genau so Menschen, die im Zwiespalt für den "Fortschritt" entschieden dafür waren.

Es gab aber sehr viele , die es gemacht haben , um reich zu werden.

Ähnlich wie beim Goldrausch - da rennen sie auch alle hin.....

Ich denke, dass das Wertesystem, das die Menschheit grade hat , nicht gut ist.
 
Da es mir auch hier gerade ein bisschen passend erscheint, klaue ich es kurzerhand mal aus meinem anderen Faden:

Und der Professor Jiang mal wieder:

"Anders ausgedrückt, es geht bei diesem Krieg nicht nur um den Iran, nicht nur um den Mittleren Osten, es geht bei diesem Krieg um die Seele der Menschheit.

Der 3. Weltkrieg sollte der letzte und finale Krieg der menschlichen Geschichte sein. Denn wer diesen Krieg gewinnt, kontrolliert die Seele menschlicher Existenz. Was du denkst, was sie spielen, ist nicht das Spiel, welches sie spielen. Was du denkst, was die Belohnung ist, die sie wollen, ist nicht die Belohnung, die sie wollen.

Wir denken, dass es um materielle Dinge geht - also Geld, Ressourcen, Macht. Wir denken, dass es bei diesem Krieg um diese Dinge geht - und das ist es nicht. Die wirkliche Macht, die wirkliche Währung - menschliches Bewusstsein.

Dieser Krieg wird geführt, um das Bewusstsein der menschlichen Rasse zu kontrollieren. Denn es ist unser Bewusstsein, welches die Realität selbst erschafft. Das ist die Quelle allen Reichtums und aller Macht in dieser Welt.

Das ist, warum dies geschieht."

~~~

Harter Tobak. Ich sage nicht, dass ich dem einfach so zustimme, aber verstehe schon, was er meint.

~~~

Und ja, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es bei Krieg und anderen Angelegenheiten letztlich oder in erster Linie um Kontrolle geht. Denn wenn du Bewusstsein kontrollieren kannst, also wie einzelne oder viele Menschen denken, handeln und letztendlich leben, was soll sich dir dann noch in den Weg stellen?

1984 lässt grüßen.

Ich persönlich würde sagen, dass die Hegemonie der USA, so brüchig sie auch ist oder im Untergang befindlich sein mag, eine Form von Totalitarismus ist, auch und gerade unter Trump.

Repräsentativ oder nicht, vermutlich kein gutes Beispiel für Meinungsfreiheit in den USA. Gut, als Soldat darf man seine persönliche Meinung wohl auch nicht einfach so in der Öffentlichkeit äußern, aber fraglich, ob es bei einem Zivilisten anders gewesen wäre.

~~~

Was es betrifft, ob der 3. Weltkrieg der letzte und finale Krieg der menschlichen Geschichte sein wird? Fraglich. Die letzten beiden Weltkriege sind ja auch mehr oder weniger vergessen. Der 3. Weltkrieg müsste vielleicht ein entsprechend großes Ausmaß annehmen, damit er sich "einbrennt".

~~~

Und ja, nicht neu, Außenwirkung, Narrative, Propaganda und dergleichen sind definitiv nicht zu unterschätzen. Wenn man da nicht ein bisschen aufpasst, wird man ständig mit sowas zugeballert und weiß dann gar nicht mehr, was was ist.

Es reicht bspw. schon, wenn man sich nur über deutsche Nachrichtenquellen informiert. Auch stark gefärbt, einseitig oder bruchstückhaft, würde ich meinen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach , wen's hier und da mal ein wenig knallt, kurbelt das nur die Wirtschaft an ....
Alleine die Bauunternehmer in der Ukraine oder die die es werden, werden nicht arm enden.

Es ist völlig hinlänglich, ob sie Dein Bewußtsein kontrollieren oder Dich im Ganzen inclusive Bewußtsein.
Hm - oder doch nicht ? Wenn sie nämlich auch den Rest kontrollieren, dann können sie mehr verdienen oder ?

Dritter Weltkrieg - der kommt dann, wenn er wirtschaftlich für die Bahnenlenker lukrativ ist .
Glücklicherweise
würde sich bisher noch jeder selbst ins Knie schießen
Glücklicherweise
oder wäre es besser, er käme aus der Natur der Sache - ich denke es wird mehr Bürgerkriege geben, sowas wie Armenviertel und Slums und die damit verbundene Kriminalität und Zweckentfremdung der Bestimmung einer Sache
es entsteht sozusagen eine eigene Detailkultur
und sie nennen es dann ihre bewußte Selbstverwirklichung , besser , als in ner Hütte aus Lehm und Kameldung zu wohnen ....

Zeigt also die brauchen das Bewußtsein gar nicht kontrollieren, wenn sie die Gier der Masse schüren und ihnen die Köder des Systems präsentieren.
Oder tun sie es dadurch ?
 
In jedem Falle würde ich sagen, dass die Welt bzw. viele Menschen sehr materialistisch sind. Und das ist ja auch nachvollziehbar. Dient "Hab und Gut" doch dem Überleben - Nahrung, Wasser, Obdach, etc. Wer will schon ohne sein?

Und doch, wo materielle Werte einst das Nonplusultra waren, um überhaupt überleben zu können, ist das heutzutage vielfach ja nicht mehr so. Wenn man nicht sehr krank oder so ist, macht man das ja fast nebenher. Gleichfalls erscheint es zuweilen so, dass neben der Fokussierung auf materielle Werte kaum noch andere Werte entstanden oder übriggeblieben sind.

Okay, wir hätten vielleicht noch Egozentrismus, Opportunismus und Rechthaberei, wenn man das denn als Werte bezeichnen möchte.

Tatsächlich soziales Verhalten gibt es natürlich auch, aber vielleicht nicht so oft, wie es wünschenswert wäre.
 
Ich erinnere mich an etwas, was Elon Musk mal sagte, als er danach gefragt wurde, was sein größter Fehler sei, den er gemacht habe. Er meinte dazu, dass er gute Menschen unterschätzt habe. Das zähle zuweilen mehr als jegliche fachliche Kompetenz.

So oder so ähnlich hatte er sich geäußert, und ja, ich finde, es ergibt einen gewissen Sinn.
 

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