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Gute Menschen, schlechte Menschen

Ach ja, Wiederholung, aber nehmen wir diesen gewissermaßen Hardliner des Guten hinzu:


Ob man dem das alles glauben darf, weiß ich allerdings nicht.
 
Ich möchte gerne gut sein. Das schaffe ich manchmal.. Manchmal bin ich auch böse und schlecht.

Ich bin so wie ich bin und versuche mein Bestes.

Ja, in gewisser Weise ist alles ein Versuch. Und ich glaube, dass dieser Versuch bzgl. des Guten sich durchaus lohnt. Spätestens dann, wenn man auf seinem Sterbebett liegt und so sein Leben resümiert, macht es vielleicht einen zumindest kleinen Unterschied.

Vielleicht macht es aber auch schon geraume Zeit vorher einen großen Unterschied.
 
Wenn Du ein guter Mensch bist , ist es doch egal wie Dein Leben verlief ,denn Du hast Dich ja immer für das Gute entschieden.

Du kannst doch als Mensch im Regelfalle erkennen ,was richtig oder falsch ist.
Beispiel
Du kannst etwas kaufen -
Du kannst um etwas fragen - ob man es Dir ohne Bezahlung gibt.
Du kannst etwas stehlen, also einfach nehmen.
Du kannst das Stehlen , heimlich machen.

Was tust Du nun und warum ?

Was ist richtig , wenn man das Verhalten auf alle anderen Mitmenschen überträgt ?

Ist es sinnvoller wenn alle allen alles wegnehmen oder ist es sinnvoller wenn sie alles teilen und keinem etwas wegnehmen ?

Ist es sinnvoller ehrlich miteinander zu sprechen - geltend für alle - oder ist es sinnvoller zu schweigen ?

Was ist richtiger sinnvolles oder sinnloses ?

Das Zusammenleben gestalten - dafür braucht es Verhaltensregeln oder braucht es keine ?

Mir ist immer nur eines klar - die einen rotten die anderen aus oder unterwerfen , im Rahmen der Weltlichen Pofitgiersystembefürwortung und praktisch " Anbetung " ist der gerechte Erfolg das ideale Ziel, die Selbstverwirklichung eines jeden einzelnen Individuums.

Das ist aber eine Illusion- solange die Selbstverwirklichung eingeschränkt ist , aber als Freiheit verkauft wird .
Das bleibt eine Illusion , solange es keine weltweite Kontrolle gibt und jeder Mensch im Grunde den anderen erschlagen kann und das auch tut , weil etwas anderes als das beobachte ich in der Meschheitsgeschichte nicht.
Zerstörung von Umwelt und Mitlebewesen , weil man sich für den Herrscher hält.
Nicht weil die Umwelt oder die Mitlebewesen gefährlich sind , sondern weil die klare Entscheidung da ist das zu tun.

Die Waale haben die fast ausgerottet , genauso die Bisons, grade sind die Haie dran , die Nashörner, die Elefanten .....die Gorillas die Orang Utans ......
etc.
Also als gut kann ich das nicht sehen ?

Wenn Menschen Weinen und schluchzen, weil sie traurig sind - lache ich nicht, sondern fühle mit, ganz automatisch.

Vielleicht ist das bei anderen Menschen ja anders . Die Vermutung liegt nahe - denn Putin erzählt seinem Volk etwas von Befreiung der Ukraine von Nazis .....meint der das ernst - weiß der das der lügt - ist ihm das Volk egal - aber sein Machterhalt das wichtigste ?
Den Nordkoreanern wird erzählt der absolute Feind - ist ....

selbes Prinzip ? Der Guru belügt die Meute ? Die Influencer spielen was vor ? Die Sänger meinen die Lieder nicht ernst ?

Die Menschen verhalten sich nicht wie Brüder und Schwestern ? Sondern wie rassistische Feinde ?

Ich denke die entscheiden sich dafür - Neid - Gier - Gewaltbereitschaft- Lüge - Skrupellosigkeit - Machtbesessenheit - mehr braucht es dafür nicht - davon scheinen viele jede Menge zu haben , glücklicherweise nicht alle .
 
Das Einfachste wird sein, wenn man gar nichts tut. Ist das nun gut oder schlecht?

Im Zweifelsfall wird das bestimmt manchmal besser sein. Also hier und da gut. Das könnte aber wiederum als schlecht aufgefasst werden von verschiedenen Akteuren. Da wird jemand nicht tätig, also ist der oder die angeblich mit Absicht faul oder ignorant oder was weiß ich. Was wiederum selbst schlecht sein kann gleich vom Schlechten auszugehen, wenn man vorschnelle Schlüsse zieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Zweifelsfall wird das bestimmt manchmal besser. Also gut. Das könnte aber wiederum als schlecht aufgefasst werden von verschiedenen Akteuren. Da wird jemand nicht tätig, also ist der oder die angeblich mit Absicht faul oder ignorant oder was weiß ich.

Da gibt es ja diesen alten Spruch: "Wie man's macht, ist's verkehrt."

Dem würde ich gar nicht mal zustimmen, aber "es allen recht machen" liegt wohl eher im Bereich des Unmöglichen. Was also bleibt? Ich denke, man sollte sich im Zweifel nach sich selbst richten. Man selbst ist ja auch derjenige, der letztlich die Verantwortung für seine Handlungen oder Unterlassungen übernehmen muss. Die anderen sind für etwas ja nur verantwortlich gewesen, wenn ein Resultat positiv ist. Wenn ein Resultat negativ ist, bist du natürlich der Alleinverantwortliche gewesen.

Ganz allgemein, man kann Sachen bekanntlich auch aussitzen. Dinge lösen sich manchmal von ganz alleine, ohne größeres Zutun. Vielleicht sollte man Dinge nur tun, wenn man fest von der Sinnhaftigkeit bzw. Richtigkeit überzeugt ist, aber das könnte eventuell dazu führen, dass man gar nichts mehr tut.
 
Wer entscheidet denn was gut oder schlecht ist.
Dazwischen gibt es nichts?
Was gut und schlecht ist hängt von von unseren Sichtweisen ab.
Ob eine Handlung gut oder richtig ist, wenn sie uns oder anderen nutz.
Eine Lüge muss nicht schlecht sein
Es gibt Momente, da kann es angebracht sein, die Wahrheit zu verschweigen.
Möglicherweise, wenn dadurch das Leben eines anderen Menschen gerettet werden kann.

Insgesamt ist die Entscheidung, was als gut oder schlecht gilt, eine dynamische Angelegenheit, die von vielen Faktoren beeinflusst wird.
In vielen Situationen gibt es ethische Dilemma, in denen Entscheidungen zwischen verschiedenen moralischen Optionen getroffen werden müssen, was die Frage weiter kompliziert.
 
Klar man kann auch von der Faulheit überzeugt sein ....dann ist es wohl eher so etwas wie Trotzverhalten, denn die Gesellschaft ist ja eher fleißig.

Eine Tugend ist ja so wie ich das verstanden habe etwas Gutes. Eine Untugend das Schlechte .
Fleiß ist , so denke ich eine Tugend.

Müßiggang ist aller Laster Anfang , heißt es , ist doch so - oder ?
 

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